Scm system Definition

Scm-Systemdefinition

Anteile in einem Wertschöpfungssystem werden explizit in die Analyse einbezogen. Ziel eines effektiven SCM-Systems ist es, den Bestand zu reduzieren (vorausgesetzt, dass Produkte verfügbar sind, wenn Sie sie benötigen). Das Unternehmen integriert auch Einheiten des gesamten Wertschöpfungssystems und versucht, die am Prozess Beteiligten zu steuern und zu strukturieren.

mw-headline" id="Grundlagen">Grundlagen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

5 ] Solche zentral gegliederten Anlagen gewinnen durch die marktgerechte Gestaltung ihrer Strukturen sowie durch die Koordinierung und Einbindung von eigenverantwortlich kontrollierten Tätigkeiten in der Wertschöpfungskette einen Wettbewerbsvorteil. Das SCM geht damit über die traditionelle betriebswirtschaftliche Orientierung am System "Unternehmen" weit hinaus und beschäftigt sich mit dem System "Supply Chain". 9 ] Oliver war damals verantwortlicher Londoner Gesellschafter bei der Firma Loos Allen Hamilton für Operations Management.

Das Council of Supply Chain Management Professionals (CSCMP) bezeichnet Supply Chain Management wie folgt zu definieren (eine deutschsprachige Version dieser Ansicht wird auch bereits früher in diesem Beitrag verwendet): Tatsächlich zielt SCM wie die Logisitik auf die Ausgestaltung von Objektströmen (Waren, Informationen, Werten ) entlang der Prozessschritte der Supply Chain, wodurch eine Erhöhung des (End-)Kundennutzens (Effektivität) und eine systemweite Optimierung der Kosten-Nutzen-Relation (Effizienz) angestrebt wird.

Die zweite Unterabteilung gibt einen systematischen Überblick. Die Konzepterstellung basiert auf einer Reihe von spezifischen Basis-Technologien (z.B. Barcodes, Normen für den digitalen Datenaustausch), logistischen Standardprozessen (z.B. Cross-Docking, Vendor Managed Inventory oder Co-Managed Inventory) und einem Verfahren zur marketingorientierten Angebotsoptimierung: Category Management, die in einem umfassenden gemeinschaftlichen Planungsprozess bei der kollaborativen Planung, Prognose und Auffüllung verzahnt sind.

Mit der Entwicklung des Modells "Supply-Chain Operations Reference" (SCOR-Modell) hat eine bereichsübergreifende Initative großer Konzerne die Basis für die exemplarische Präsentation, Performancemessung und -vergleichung sowie für das Re-Engineering von Supply Chain Prozessen geschaff. Sie werden als Advanced Planner and Optimizer (APO), APS-System ( "Advanced Planning and Scheduling") oder ERP-II-System oder auch als ERP-Systeme bezeichet.

Die Verknüpfungsmöglichkeit dieser Realzeitdaten mit den im System gespeicherten Zielzeiten ermöglicht es, mit Unterstützung des SCM ( "Supply Chain Event Management", SCEM) zielgerichtet in das logistische System einzugreifen. Dabei geht es darum, das Anlage- und Umlaufvermögen in den Lieferketten so zu refinanzieren, dass die Investitionskosten der betroffenen Gesellschaften möglichst gering gehalten werden.

Regioakquisitionen reduzieren die Wartezeiten, wodurch die Steuerbarkeit des Gesamtsystems erhöht und das Restrisiko für lange Transportstrecken reduziert wird. Weil die Produktionskosten für ein Videoband sehr gering sind, war es offensichtlich, dass den Videothekern weitere Videobänder zur Verfugung gestellt werden sollten, um die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren. Nachhaltiges Lieferkettenmanagement (SSCM) ist ein konzernübergreifender Steuerungsansatz zur Kontrolle des Waren- und Informationsflusses in einer Wertschöpfungskette mit dem Anspruch einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung.

25 Es beschäftigt sich daher mit dem Umgang mit Informations-, Kapital- und Ressourcenströmen sowie mit der Kooperation zwischen den Betrieben in einer Wertschöpfung und baut diese in vielfältiger Weise weiter aus. 30] Im Bereich des SSCM erfordert eine solche Neuverteilung von Wissen und Kontrolle daher einen "internen und unternehmensübergreifenden Wissensaustausch" zur nachhaltigen Entwicklung, um die nachteiligen Auswirkungen unternehmerischer Tätigkeiten in der Lieferkette zu kompensieren.

Typische Verfahren dieses Ansatzes sind z.B. die Rückwärtslogistik, die Produktverantwortung oder das grüne SCM: In der Ausrichtungsstrategie werden dagegen wirtschaftliche, gesellschaftliche und umweltrelevante Aspekte gleichgewichtig bewertet, was zu Zielkonflikten zwischen den drei Nachhaltigkeitsdimensionen führen kann. Die Umsetzung einer nachhaltigen Lieferkettenstrategie erfordert eine Reihe von Erwägungen.

Die wissenschaftlichen und praxisorientierten Informationsquellen befassen sich vor allem mit den Aspekten des Risikomanagements sowie der Bewertung und Kontrolle der Wertschöpfung. Zur Sicherstellung der Umsetzung und des Erfolgs eines zukunftsfähigen Konzepts entlang der Lieferkette muss es fortlaufend und genau auf die Erfüllung nachhaltiger Verträge hin überprüft werden.

42 ] Bewertungsberichte oder andere Arten der Leistungsbeobachtung erlauben es, die nachhaltige Leistung der Lieferkette zu bewerten. Die beiden Verfahren des SSCM sind die Rücknahmelogistik und die Closed Loops-Lieferkette. Die Abfalllogistik von Rogers und Tibben-Lembke definiert sich als "der Prozess der Planung, Implementierung und Kontrolle des effizienten und kostengünstigen Flusses von Rohstoffen, Inprozessbeständen, Fertigwaren und zugehörigen Herkunftsinformationen vom Verbrauchsort bis zum Ursprungsort zum Zwecke der Werterholung oder ordnungsgemäßen Entsorgung"[43] Die Abfalllogistik befasst sich somit mit den Planungs-, Umsetzungs- und Steuerungsprozessen für Materialfluss, Inventur, Fertigprodukte und zugehörige Betriebsmittelverwaltung sowie mit den damit verbundenen und damit verbundenen Nutzungsinformationen.

43 ] Im Vergleich zur Abfalllogistik umfasst die geschlossene Lieferkette auch den kompletten Produktentsorgungsprozess, einschließlich Einkauf, Prüfung, Sortierung, Vertrieb und Vermarktung. Die Rücknahmelogistik und die geschlossene Lieferkette konzentrieren sich daher vor allem auf die Schaffung von Mehrwert für den Verbraucher und seine Wünsche in Bezug auf soziale und ökologische Aspekte.

45 Das heißt für das SSCM, dass die Beteiligten einer Wertschöpfungskette nicht nur an wirtschaftlichen, sondern auch an ökologischen und sozialen Aspekten arbeiten sollten. Für die Wertschöpfungskette heißt das, dass ein Unter-nehmen nicht nur seine eigene Verantwortlichkeit gegenüber seinen Interessengruppen beachten muss, sondern auch darauf achten sollte, wie weit die Akteure in seiner eigenen Wertschöpfungskette ihre Eigenverantwortung übernehmen.

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