Server Bauen

Build Server

Wenn Sie mit Computern vertraut sind, können Sie Ihren eigenen Server bauen. Die Bezeichnung Server, die übrigens aus dem Englischen stammt und Diener bedeutet, beschreibt zwei verschiedene Dinge. Stark>Bauteile und Konfektionierung für eine Servermarke Eigenbau Der Ausdruck Server kommt aus dem Deutschen und steht für übersetzte Diener. Ein Server ist entweder eine Computersoftware, die mit einem anderen Computerprogramm als Kunde kommunizieren und so Zugriff auf Dienste gewähren, oder die Computerhardware, auf der diese Computersoftware abläuft. Obwohl es für die Simulationssoftware nur den Terminus Server gibt, wird der Terminus Gastgeber auch für einen Server als Hard- und Software benutzt.

Die Fragestellung für den Laie ist wahrscheinlich, wozu ein Server gebraucht wird. Befinden sich nun mehrere PCs in einem Haus oder Arbeitszimmer, sorgt ein Server dafür, dass auf diese Informationen von allen PCs aus zugegriffen werden kann. Damit ist der Server eine Form von Zentraleinheit und nimmt die Rolle des Leitrechners ein, der die Informationen für die restlichen PCs des entsprechenden Netzwerks zur Verfügung gestellt bekommt.

Fertiggestellte Server werden in verschiedenen Versionen zur Verfügung gestellt. Allerdings können die Server nicht immer den Anforderungen des Auftraggebers in Bezug auf Ausbaufähigkeit, Leistungsfähigkeit, Energie-Effizienz oder Unterstützung entsprechen. Wenn Sie mit Computer vertraut sind, können Sie Ihren eigenen Server bauen. Wichtige Voraussetzungen für den Aufbau einer eigenen Servermarke sind Aufwand, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, aber auch Faktoren wie Volumen oder Energieverbrauch sollten beachtet werden.

Die folgenden Bestandteile werden für einen leistungsstarken Server benötigt: Wie der Server aufgebaut ist, d.h. wie viele Rechner das Netz umfaßt und wie groß die gespeicherte Datenmenge ist, hängt von der Grösse des erforderlichen RAM und der Festplattenanzahl ab. Ein reales Server-Gehäuse aus dem Handwerk kann als Housing genutzt werden, aber für eine vereinfachte Ausführung genügt auch das Housing eines außer Betrieb genommenen Computers.

Zusätzlich zum Falllüfter beinhaltet ein Serverfall in der Regel zwei weitere Belüfter, die im ersten Schritt zuerst installiert werden. Diese Ventilatoren sind erforderlich, um Kaltluft von aussen in den Server zu transportieren. Befestigen Sie anschließend die Lünette des Mainboard-Herstellers am Etui, wenn das Mainboard nicht mit der Lünette am Etui übereinstimmt.

Nun kann das Motherboard in das Kameragehäuse eingebaut werden. Für die Befestigung werden die beiliegenden Distanzstücke und Verschraubungen mitgeliefert, dabei sollten die Verschraubungen nicht zu stark anziehen, um eine Beschädigung der Leiterplatte zu verhindern. Nach Abschluss aller Anschlüsse wird das GehÃ?use verschraubt und die Ein- und AusgabegerÃ?te können verbunden werden.

Stecken Sie dann das Netzgerät in die Wandsteckdose, schalten Sie den Server ein, und wenn alles richtig gemacht wird, ist es nach der Konfiguration von BIOS und RAID einsatzbereit.

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