Server für Privat

Ein Server für private

Guten Tag zusammen. Ich suche seit ein paar Wochen nach einem Server. Hello Lieber Fortnite Team, ich wollte fragen, ob ich einen Schlüssel für benutzerdefinierte Spiele haben kann.

Eigene Server: So findet man das richtige Anbieterangebot

Bei kontinuierlichem Betrieb zahlt sich der Einsatz aus: Wesentliche Einflussgrößen sind Leistungsaufnahme, Rauschen, Erweiterungsfähigkeit und Wärmeeigenschaften - diese werden in den Bauvorschlägen ab S. 116 berücksichtigt Die Fragestellung, ob es sich überhaupt um einen Server handeln muss oder ob eine Netzwerk-Festplatte nicht ausreicht, eine Netzwerk Attached Storage (NAS), sollte vorab geklärt werden - Entscheidungshilfe bietet[2].

Gleiches trifft auf den Funktionsbereich zu. Aktualisierungen der Betriebssoftware werden von den NAS-Herstellern nur vereinzelt freigegeben. Allerdings sind VMs sehr hilfreich, um die tatsächliche Serverinstallation auf Hardwareänderungen vorzubereiten, und für experimentelle Anwender hilfreich. Für den Einsatz des eigenen Rechners gibt es drei mögliche Ansätze: einen Bausatz aus konfigurierbaren, regulären Betriebssystemen, auf eine bestimmte Anwendung spezialisierten Betriebssystemen und eine Virtualisierungssoftware, die jedes Betriebssystem gleichzeitig betreiben kann.

Auch in den Construction Kits steckt die Möglichkeit der Visualisierung; spezielle Anlagen können oft einzeln erweitert werden. Es gibt viele Faktoren bei der Wahl des geeigneten Serverbetriebssystems: Windows-Anwender werden kaum eine allgemeine Linux-Distribution in Anspruch nehmen und ihren Server vollständig selbst erstellen. Wenn der Server kein Untersuchungsobjekt sein soll, ist es ratsam, nach dem Gewohnten zu greifen. Im Falle eines Windows-Benutzers muss Wissen nicht unbedingt "Take Windows" bedeuten.

Auch für Kenner von Windows ist eine solche Verteilung eine möglich: die Abkürzung: In kürzerer Zeit, als es die Installierung der allgemeinen Verteilung erfordert, werden die wenigen speziellen Locken, die im Mail- oder Fileserver mit Ausnahme der Basiskonfiguration benötigt werden, zu einem solchen Betriebssystem hinzugefüg. Auch wenn Windows Server nur von Microsoft freigegeben wird, gibt es noch neun verschiedene Varianten (siehe untenstehende Tabelle).

Dies ist nicht in jedem Falle sinnvoll: So können beispielsweise Studierende über das DreamSpark-Programm (ehemals MSDN-AA), abhängig vom Hochschulrahmenvertrag, Zugriff auf Serverlizenzen haben. Wenn Sie nur einen Server testen wollen, können Sie das für 180 Tage gratis tun, Microsoft stellt es zum Herunterladen bereit (siehe c't-Link). Ausschlaggebend ist, was Sie mit Ihrem Server machen wollen:

Free-NAS steht für das NFS, das für den Datenaustausch in der Unix-Welt verwendet wird. Bei Mac-Clients bietet es das Apple-eigene AFP-Protokoll, so dass sie FreeNAS mit Backup-Daten von Zeitmaschinen vertrauen können, ohne zu verwirren. Medienserver gibt es für die Apple- (DAAPD) und Windows-Welt (DLNA/UPnP) sowie Torrent- und Backup-Helfer. Mit der Verteilung können Benutzer-Accounts für den Zugang aus anderen Verzeichnissen (Windows-Domänen, Aktives Verzeichnis, NIS und LDAP) erstellt werden.

Die technischen Schwierigkeiten, wie z.B. die Adaption an eine Netzwerk-Monitoring-Lösung durch Eingriffe in das Filesystem oder das Bändigen von USB-3-Ports für die Verwendung eines USB-2-Sticks, können über die Dokumentationen und Diskussionsforen gelöst werden. Bei den Installationsanforderungen für FreeNAS gibt es einige Überraschungen: ClearOS, wenn der Handel am Rande nicht störend wirkt oder als buchbarer Supportdienst oder SME-Server begrüßt wird, wenn er völlig kostenfrei und kostenfrei sein sollte.

Im Vergleich zu allgemeinen Distributions-Systemen wie CentOS, Debian oder Ubuntu haben die Fachleute den entscheidenden Wettbewerbsvorteil, dass sie eine durchgängige Weboberfläche für alle Services anbieten: Zusätzlich zur Datei- und Druckfreigabe umfasst es E-Mail- und Groupware-Funktionen, oft in Kombination mit Antiviren- und Anti-Spam-Funktionen, Backup-Tools und Identitätsdiensten, in der Windows-Welt "Domänen" genannt. In der Windows-Welt werden diese Funktionen als "Domänen" bezeichnet. Unter Windows ist das Verzeichnis AD, ein Verzeichnisservice mit LDAP-Schnittstelle, seit Windows Server 2000 der Standardwert für Identity Services.

Wenn du auf jeden Fall ein aktives Verzeichnis haben willst: Zentyal und der Corporate Server der Firma Bremen Univetion die mit Samba 4 einen mit dem aktiven Verzeichnis kompatiblen Identifikationsdienst anbieten. Dies wird erst dadurch interessanter, dass viele Client- oder Server zusammenkommen. Aber dann ist es unbegrenzt bequem, wenn ihm noch immer solche Daten angehören, die Meyer auf einem Server hinterlassen hat, wenn der Verwalter sie auf einen anderen Server umzieht.

Auf diese Weise können Sie hinreichend sicherstellen, dass der Server im Falle eines Festplattenausfalls weiterhin läuft. Bitte beachtet die Anmerkungen unter "Tipps für Serverbetreiber". Die Heimserver Amahi wollen eine Form von Austauschwährung für die Community einführen. Windows Server ist nicht mehr Oxymoron: Microsoft weiß, wie man in die Serverversionen seines Betriebsystems spannende Funktionalitäten packt, um sie nutzbar und widerstandsfähig zu machen, aber auch um seine Profite zu maximieren:

Sollen normale Serverversionen (Standard oder Rechenzentrum) verwendet werden, müssen Sie nicht nur für jeden Server eine eigene Nutzungslizenz kaufen, sondern auch für jeden Kunden, der auf die gebotenen Dienstleistungen zuzugreift. Dies wird in der Microsoft-Welt als so genannte Kundenzugriffslizenz (CAL) bezeichnet. Es ist nicht in der Softwarelizenz von Windows für einen Computer inkludiert und kosten zwischen 20 und 30 EUR pro Benutzer oder Vorrichtung für normale Server.

Mit der Home, Fundament-, Essentials- and Speicherserverlizenz steht eine Höchstzahl von Benutzern zur Verfügung, für die der Administrator keine Berechtigungen erwerben muss. Ein späteres Upgrade auf eine normale Serverversion ist nur für den Essentiellen Server geplant: Auf diese Weise können Sie die einfachen Verwaltungstools für bis zu 75 Anwender weiter verwenden. In den OEM-Versionen Rotary und Speicher sind sie nur zusammen mit geeigneter Serverhardware verfügbar, gelegentlich aber auch entflochten.

Die Nutzung einer solchen Nutzungslizenz ist rechtlich nicht relevant, wenn sie ohne technisches Umwege installiert werden kann. Wenn es nicht funktioniert, können Sie nur Forderungen gegen den Anbieter, nicht aber gegen Microsoft erheben - ein "privater Kauf" einer solchen Nutzungslizenz bei PayPal wird daher stark abgelehnt. Microsoft hat einige All-Inclusive-Pakete gelöscht:

Die Windows Home Server 2011 hat keinen Ersatz bekommen, ist aber immer noch für kleines Geld zu haben. Mit einigen Features unterscheidet er sich deutlich von einem einsatzbereiten NAS- oder Linux-Server: Die Ausstattung ist für den vorgesehenen Einsatzzweck sehr reduziert, eine auf Windows-Clients zugeschnittene Backup-Lösung hilft, die Services und der Datenbestand des Rechners mit wenigen Mausklicks über das Netz erreichbar zu machen.

Uns ist aufgefallen, dass der Heimserver nur 8 GB RAM verwendet. Microsoft stellt den kleinen Versionen von Windows Server, Fundament und Grundlagen ein einfaches Tool für das Konfigurieren und Verwalten zur Verfügung. In einer lebendigen Community wurden die Möglichkeiten zur Erweiterung des Heimservers durchdacht. Da sie beispielsweise mit dem "echten" Server verbunden sind, geben sie die im Leistungsumfang enthaltenen Funktionalitäten frei und eröffnen neue durch die Installierung zusätzlicher Software.

So ist es möglich, Windows Server Update Services auf einem Heimserver zu installieren und Aktualisierungen in Dosen über das Netzwerk zu verbreiten. Es ist auch möglich, die Authentisierung im WLAN über die bestehenden Benutzerkonten[5] zu übernehmen oder gar E-Mail-Dienste[6] auf den Server zu übertragen. Darüber hinaus stehen eigens für den Home-Server entwickelten Add-Ins zur Verfügung, z.B. um Energie zu sparen.

Dazu gehören auch mehrere Möglichkeiten zur Emulation des Laufwerksverlängerungsprogramms, das die Firma Mayrhofen im Heimserver 2008 installiert hat, sich aber bereits im Heimserver 2011 vom Markt zurückgezogen hat. Aber er benutzte NTFS anstelle von RAID, so dass jede Festplatte für sich genommen gut zu lesen war. Auch der Small Business Server 2011 ist dem roten Stift zum Opfer gefallen: Er bietet ein kostengünstiges Aktivverzeichnis und auch den Mail- und Groupware-Austausch von Microsoft.

Es ist sicherlich überflüssig für den Heimgebrauch, aber sehr nützlich für kleine Betriebe mit Windows-Clients. Das Sicherheits-Update für das Projekt wird zu Beginn des Jahres 2020 austrocknen, das für den Austausch möglicherweise früher. Microsoft hat als Nachfolgerin der auslaufenden Server die Versionen "Foundation" und "Essentials" mit Windows Server 2012 vorgestellt. Das Client-Backup des Heimservers läuft in Essentiell weiter, nicht aber in Fundament.

Stattdessen offeriert Microsoft die Einbindung in seine Cloud-Services - nicht nach jedermanns Ermessen und unter dem Strich ist sie wesentlich teurer[7]. Wie der Home Server ermöglicht auch die Dashboard-Verwaltungskonsole die Verlängerung über Add-Ins. Unglücklicherweise fehlen den speziellen Versionen und dem "kleinen" Speicherserver aufregende Funktionalitäten, die für einen Windows-Server sprechen würden:

Unter anderem fehlen die Dekomprimierung und die Fähigkeit, zusätzliche Virtual Machines auf dem Server auszulösen. Schließlich können alle heutigen Windows-Server Datendisketten über Speicherplätze doppelt kombinieren und variabel ausweiten. Erst wenn man mehrere Server bedient, werden viele Funktionalitäten in Windows Server 2012 R2 sowieso erst richtig durchdacht. Dies gilt insbesondere für die Virtualität.

Microsoft hat hier viel zusammengetragen: automatisierte Exemplare von VMs auf andere Server (Hyper-V Replica)[8], Live-Migrationen in Echtzeit ohne zusätzliche Speicherboxen, VMs auf SMB-Shares und ein bereits mit dem freien Windows Hyper-V Server einrichtbarer Clou. Doch Microsoft schiebt erst relativ spat: Wer Virtualität auf dem Server nützlich findet, dürfte MySQL bereits vor langer Zeit kennen gelernt haben.

Mit dem " wSphere Hyper-Visor " (ehemals ESXi ) stellt der Virtualisierungspionier auf dem heimischen Computer seine Serversoftware kostenfrei zur Verfügung. Die kostenlose Version verfügt jedoch nur über einen kleinen Teil der Funktionalitäten, die sie für 60 Tage oder bis zur Installation des kostenlosen Installationsschlüssels bereitstellt. Weil der wSphere Hyper-Visor unmittelbar auf der Hardwareseite ausgeführt wird, benötigt er für jede einzelne Komponenten separate Speicher.

Es kann daher nicht auf einen großen Treiberpool wie eine unter Windows oder Linux installierte Virtualisierungssoftware zurÃ?ckgreifen. In diesem Zusammenhang muss man sich von der Idee trennen, die Festplatten mit den VMs mindestens auf einem eigenständig laufenden Server ohne Hardware-RAID zu redundieren. Für den Einsatz von virtuellen Rechnern geben die Unternehmen Microsoft und die Firma VM die entsprechende Hardware ab - aber die für die Verwaltung notwendigen Clients, wie z.B. der visionäre Kunde können nicht ohne eine bezahlte Windows-Lizenz für den Kunden auskommen.

Insgesamt sind dies die schlechtesten vorstellbaren Bedingungen für den produktiven Betrieb mit einem allein arbeitenden Server. Den Gratisangeboten von Microsoft und VM ist ein gemeinsamer Vorteil gemeinsam: Wenn Sie die VMs sinnvoll und bequem managen wollen, benötigen Sie auch einen Windows-PC, Hyper-V benötigt unweigerlich Windows 8.1 Pro, damit es darauf läuft. Wird der eigene Server hauptsächlich zu Versuchszwecken eingesetzt, kann man in der freien Version von VMwares den Mangel an redundanter Datenspeicherung weitgehend übersehen.

Ansonsten sollten Sie lieber ein Virtualisierungssystem verwenden, das Mittel zur Sicherung der auf den VMs vorhandenen Dateien, wie z.B. Linux oder Windows, zur Verfügung stellt. Im Langzeitbetrieb kommt ein weiterer wichtiger Aspekt hinzu, wie einfach sich das Betriebsystem eines Rechners von Jahr zu Jahr updaten lässt. Wenn Sie hier immer wieder Aktualisierungen installieren, können Sie Ihren Server viele Jahre lang ohne erneute Installation laufen lassen.

Ist dies nicht möglich, ändert Microsoft gerne die Produktumgebung so, dass ein vom Verbraucher geschätztes Produkt für die Server der nächsten Generation nicht mehr verfügbar ist. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die Security-Software FOREFRAME, die Microsoft Ende 2012 abgekündigt hat.

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