Server in der Cloud

Der Server in der Cloud

Entdecken Sie die Vorteile der einzelnen Arten von Hosting-Lösungen und lesen Sie unsere FAQ in unserem Vergleichsleitfaden. Du kannst mehrere Websites pro Hosting und mehrere Hostings pro Server installieren. Sämtliche Cloud-Server befinden sich in unseren Rechenzentren in Genf. Mit Cloud Computing können die Kosten für die Verwaltung von Servern in virtuellen Infrastrukturen erheblich gesenkt werden, was zu leistungsfähigeren Rechenzentren führt.

Die neuen Server mit Cloud

Möchten Sie unsere neuesten Hosting-Angebote kennen lernen? Erfahren Sie jetzt mehr über unsere neuen Server mit Cloud-Technologie (dedizierte Cloud-Server). Du kannst mehrere Webseiten pro Server und mehrere Hosts pro Server einrichten. Sämtliche Cloud-Server sind in unseren Datenzentren in Genf angesiedelt. Längerfristig können Sie mit einem einzigen Mausklick von Shared Hosting nach Dedicated Cloud Server wechseln (derzeit muss die Umstellung von Hand erfolgen).

Außerdem haben wir nicht gemanagte Dedicated Cloud Server im Angebot, auf denen wir eine Linux-Distribution Ihrer Wahl aufspielen ("Debian, Ubuntu, Red Hat, etc.). Die Cloud-Technologie der neusten Version wird in Kürze für unser Standard-Share-Hosting-Angebot verfügbar sein.

Nicht verwalteter SSD Cloud Server - Leistungsstarkes, flexibles VPS-Hosting

Auf dem Cloud-Server werden die MySQL-Datenbanken und -Logs gespeichert. Nächste Berechnungen: Dell PowerEdge R630, 2 Xeon CPUs mit 2,5 GHz, 12 Kernen und 48 Thunder. Cloud-Volumenknoten (Speicher): Dell PowerEdge R730xd. Mit dem SSH Root Account können Sie sich mit Ihren Virtual Server in Verbindung setzen und diese nach Ihren Wünschen managen.

Das Rechenzentrum ist durch Dark Fiber miteinander vernetzt, die von der Firma Service Industriels Genevois zur Verfügung gestellt werden. 20 Gbit/s Peerings mit IP-Plus und Level 3, 10 Gbit/s Verbindung mit Cogent und dem Schweizer Börse.

Und was ist besser: Cloud-Services oder Serverkonsolidierung?

Dezentrales Computing, fallende Technologiepreise und ein großzügiges Budget haben zu einer raschen Bereitstellung von applikationsspezifischen Servern beigetragen. Nicht nur die Anzahl der Server hat sich multipliziert, auch ihre Aufteilung auf verschiedene Orte, oft weit weg von den zentralisierten Support-Ressourcen, hat sich erhöht. Nennen Sie uns eine Firmen-E-Mail-Adresse. Solche Schwierigkeiten und damit verbundene Ausgaben haben den Tendenz zur Serverkonsolidierung ausgeloest, einem der Haupttreiber des Interesses an Servervirtualisierung und Cloud Computing.

In der Serverkonsolidierung wird eine gemeinsame "Farm" von Virtual Servers eingerichtet, um die starke Verbreitung von dezentralen Einzelservern zu unterdrücken. Cloud Computing hat den gleichen Vorteil: Weniger ausgelasteter und anspruchsvoller lokaler Service wird durch einen Hosted Service aufgesetzt. Bei der Serverkonsolidierung wie bei Cloud Services können große Mengen an anwendungsspezifischen Bedienern durch neue Server substituiert werden.

Zur Feststellung, ob ein einzelner Server in der Cloud zusammengefasst ist oder dazuhört, müssen Sie wissen, wie viel Speicher, CPU und I/O-Speicherkapazität er nutzt. Anhand dieser Daten können Sie die Gesamtkosten für die Übertragung Ihrer Applikationen in die Cloud schätzen und bestimmen, ob die Applikationen so viele Resourcen benötigen, dass sie nicht als Virtual Machine (VM) auf einem Shared Server mit anderen Applikationen ausgeführt werden können.

Ressourcenintensive Applikationen sollten ihre eigenen Server erhalten, diese Server sind für einen einfacheren und schnelleren Service zusammengefasst. In einigen Organisationen können die Ausgaben für Datenspeicherung und -übertragung Cloud-Scourcing-Projekte verlangsamen oder gar ausfallen. Deshalb ist es notwendig, die Ausgaben für die Datenverwendung für die jeweiligen Applikationen zu prüfen, bevor eine Entscheidungsfindung getroffen wird.

Plattform als Service (PaaS) und SaaS ( "Software als Service") können die Instandhaltungskosten und Lizenzkosten für Applikationen oder Plattformsoftware senken. In der Cloud sind die besten Applikationen durch eine eingeschränkte Datenverwendung und den nicht benötigten Zugang zu den umfangreichen Datenbeständen des Unternehmen gekennzeichnet. Nach dem Testen Ihrer Applikation auf Cloud-Eignung ist der nächste Arbeitsschritt die Entscheidung, welches Cloud-Service-Modell am besten zu Ihren Anforderungen paßt.

In der Cloud machen viele Nutzer einen grundlegenden Fehler: Sie wollen die virtualisierungsbasierte Systemarchitektur zur Serverkonsolidierung in der Cloud mit Infrastructure as a Service (IaaS) nachbauen. Während dieser Lösungsansatz nahezu immer greift, weil IaaS die häufigste und flexibelste Art von Cloud-Service ist, ist diese Entscheidung nicht immer die kostengünstigste.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob die Cloud-Option wirklich eine gute Wahl zur Serverkonsolidierung ist, sollten Sie sich die nachfolgenden nachfragen:? Entspricht der Resourcenbedarf der Anwendung dem Tarifmodell des Cloud-Service? Applikationen, die auf große Datenbestände zugreift, führen zu hohen Speicherkosten, Applikationen, die rund um die Uhr funktionieren, hohen Nutzungsentgelten. Kann man im Cloud-Modell für viele Applikationen den gleichen Cloud-Provider verwenden?

Das Arbeiten mit mehreren Cloud-Services ist kostspielig. Darüber hinaus ist es technologisch aufwändiger, Applikationen mit mehreren Anbietern zu hybride isieren, d.h. einige davon im eigenen Datacenter zu betreiben. Suchen Sie einen Service, der die beste Balance zwischen Aufwand und Support für die meisten qualifizierten Applikationen findet. Wird der Cloud-Service so viel wie möglich von der kompletten Applikationsplattform - Hard- und Software, Betriebssytem, Middelware und Applikationssoftware - durchsetzen?

Höherwertige Cloud-Angebote wie z. B. in den Bereichen Public SaaS und SaaS beinhalten mehr Aufwände. Beispielsweise bemerken Firmen, die ihr Kundendienstmanagementsystem (CRM) auf ihren eigenen Rechnern platzieren, oft eines: den Einsatz von Salesforce. Um zwischen IaaS und SaaS zu wählen, ist eine eingehendere Analyse erforderlich. Plattform as a Service (PaaS) beinhaltet auch Betriebsysteme und Middelware, so dass die Cloud-Kosten auch die Kosten für Soft- und Supportprodukte mit einbeziehen.

Darüber hinaus kann das Nichtvorhandensein einer Lizenzierung auch dazu führen, dass kein Vor-Ort-Support erforderlich ist - so kann die Cloud-Sourcing den Einsatz von ausgebildetem Supportpersonal reduzieren. Die PaaS-Lösungen benötigen in der Regel weniger Cloud-Management und sind einfacher mit unternehmensinternen Applikationen auf der gleichen Basis zu integrieren. Das IaaS hingegen ist offener und eine weitverbreitete Variante.

Bei einem eher bunten Applikationsmix und wenn Sie nicht mit mehreren unterschiedlichen Services und Service Providern zusammenarbeiten wollen, sind IaaS-Services in der Cloud für Sie eine gute Wahl zur Konsolidation. Die Cloud ist keine gute Wahl zur Vollkonsolidierung für alle Applikationen. Auch wenn viele Firmen die Cloud einsetzen, kann es noch einige unternehmensinterne Applikationen gibt - Hybridlösungen mit Cloud und Privatrechenzentrum werden daher wahrscheinlich zu einem unentbehrlichen Bestandteil.

Durch ein einheitliches Cloud-Modell und -Provider wird der Wechsel zu Hybrid-Clouds vereinfacht und die Supportkosten für die Anwendungsentwicklung - sowohl in der Cloud als auch im Data Center - sind niedriger.

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