Server Lösungen für Zuhause

Servierlösungen für Zuhause

Jetzt gibt es Lösungen für Ihr Zuhause. Zwei einfache Speichersysteme und ein Heimserver wurden ausprobiert. Heimserver: Flexible Profis für zu Haus und unterwegs Ob mit dem Microsoft "Windows Home Server" oder dem Betriebssystem Free Server ausgestattet - nur Home Server bietet Privatanwendern ein Höchstmaß an Bequemlichkeit, bester Erweiterungsfähigkeit und gigantischen Speicherfähigkeit. Wenn man an Serverden denkt, sieht man rasch große Schaltschränke mit vielen Kabel, laute Lüfter und einen immensen Hunger nach Elektrizität. Aber die Heimserver sind das Gegenteil: Die Miniserver, die eigens für den Privatgebrauch entwickelt wurden, sind kleiner als PC-Minitower-Gehäuse, in der Regel recht geräuscharm, haben einen geringen Stromverbrauch und einige haben gar ein für den Wohnbereich geeignetes Konzept.

Einsatzbereite Lösungen mit Windows Home Server als Betriebsystem und mindestens einer Harddisk ermöglichen großen Herstellern wie Acer, HP und Lenovo ab rund 250 EUR. Wenn Sie Ihren handwerklichen Fähigkeiten vertrauen, können Sie Windows Home Server auch einzeln für ca. 90 EUR erwerben und auf einem selbst gebauten Computer aufstellen. Darüber hinaus stellt Microsoft eine auf 120 Tage begrenzte Gratis-Serverversion zum Herunterladen zur Verfügung.

Der Hauptzweck aller Home Server ist es, den Angehörigen ein zentrales Repository für ihre Dateien, Videos, Fotos, Musik und natürlich Sicherungskopien zur Verfügung zu stellen. Home-Server bietet aufgrund ihres großen Gehäuses viele Festplattenplätze, eine sehr große Speichervolumen und Erweiterungsmöglichkeiten. Diese sind sehr leicht zu handhaben, verfügen über einen hohen Netzwerktransfer und sind wesentlich leistungsfähiger als NAS-Systeme.

Für Heimserver sind die Kaufkosten die höchste Hürde. Weil Home-Server vergleichbar mit Geschäfts-PCs oder Notebooks konzipiert sind, benötigen sie mehr Energie als einfachere Nass-Systeme. Heimserver sind jedoch mit ausgeklügelten Timerfunktionen ausgerüstet, die es erlauben, sie minutengenau ein- und auszuschalten.

Die besten NAS für den Apple Core - zu Haus und für kleine und mittlere Unternehmen.

Das NAS (Network Attached Storage) ist ein Ablagesystem, das als zentraler Punkt für die Speicherung und den Abruf von Informationen durch Benutzer im lokalen Netzwerk und verschiedene Kunden fungiert. NAS-Systeme sind eine bequeme und kostengünstige Alternative für Heimcomputer und Firmencomputer, um die Kapazität zu erweitern und gemeinsam mit anderen Anwendern zu nutzen.

Die NAS-Systeme sind mit dem Netzwerk-Router oder -Vermittler für den gleichzeitigen Datenzugriff verknüpft. Mit ihnen lässt sich die ständig wachsende Menge an Informationen und Akten bequem bewältigen - zu Haus und bei der Büroarbeit. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass NAS-Systeme über das Netzwerk rasch und unkompliziert hinzugefügt werden können.

Anstatt für jeden Rechner und jeden Benutzer separate Storagesysteme zu implementieren oder einen individuellen Zugriff auf Cloud-Speicher (Google Docs, Drops und dergleichen) zu ermöglichen, bringt ein NAS alle Informationen unter ein gemeinsames Gesamtkonzept. Auch NAS-Systeme können auf vielfältige Weise eingesetzt werden, sowohl zu Haus als auch am Arbeitsplatz. Zahlreiche Heimnetzwerkbenutzer verwenden NAS-Geräte als kosteneffiziente Alternative für ein von allen Mitgliedern der Familie geteiltes Ablagesystem.

Eine typische Applikation ist als Medienspeicher für Videos und Fotos, auf den dann mit allen im Netz registrierten Endgeräten zugegriffen werden kann. Bei dieser Art der Nutzung sollte die NAS-Lösung AFP (Apple Filing Protocol) bereitstellen. Am Ende dieses Beitrags befinden sich beispielhafte NAS-Systeme mit AFP-Unterstützung. Jeder, der viele Apple-Geräte zu Haus hat - vom iPod über iPad bis hin zu iMacs und AppleBooks - braucht eine gesicherte Backup-Lösung für sich selbst oder für die ganze Famiie.

Beachten Sie, dass eine lokale Sicherung nicht vor allen Beschädigungen der Geräte schützen kann und dass eine Doppelsicherung der Daten am Standort und an einem Remote-Standort, zum Beispiel in der Wolke, von Bedeutung ist. Eine weitere wichtige Information bezieht sich auf die Zahl der Steckplätze und Festplatten im NAV. NAS-Festplatten haben in der Regel einen bis vier Steckplätze mit jeweils einer Festplattenkapazität.

Nicht immer muss es sich um vier Slots handeln. Es sollten jedoch zwei Schlitze für zwei Bleche vorgesehen werden. Bei den meisten NAS-Systemen für den Heimgebrauch handelt es sich um festplattenbasierte Systeme. Eine Speicherkapazität von 10 TB sollte für die meisten Benutzer ausreichend sein. Scalability steht im Zusammenhang mit dem Datenschutz, wenn es um die Datenmenge der TBs eines ganzen Netzwerkes geht.

Der Dateiaustausch ist besonders für die Wirtschaft von Bedeutung. Die NAS-Systeme im Netz ermöglichen es den Mitarbeitern auch, von anderen Orten aus auf wichtige Daten zuzugreifen. Die NAS-Systeme sind einfach zu managen. Zur Administration steht ein komfortables Webinterface (und in Kürze sicher auch Apps) zur Verfügung. Weitere USB-Speichersticks stellen sicher, dass das Speichernetz mit dem Geschäftswachstum mithalten kann und die Vorzüge von zentralisiertem File-Sharing und NAS-Systemen beibehält.

Heute gilt ein Pärchen von 1 Gb/s Ethernet-Ports als die untere Grenze für den Datendurchsatz. Für den Datentransfer gilt die untere Grenze. Vor allem aber ist das NAS-System die ideale Basis für Datenschutz und Redundanz. Für Mac-Anwender hat der so genannte Formularfaktor in der Regel zwei Parameter: das Aussehen und die Zahl der Festplattenschächte. Standard NAS-Systeme haben ein kubisches Gehäuseformat und bietet in der Regel Raum für acht Festplattenschächte.

In der gehobenen Klasse sind Nasssysteme für den Aufbau in 19-Zoll-Racksysteme konzipiert, so dass sie in Serverschränken installiert werden können. Sie bietet Raum für noch mehr Antriebe. Erwähnenswert ist auch, dass die RAID-Fähigkeit der Storagesysteme auch für den unternehmensinternen Gebrauch ist. Daher sollte die Speicherkapazität der einzelnen Festplatten für die Sicherung der Festplatten reserviert werden.

Wenn Sie ein NAS-System für Ihr Haus auswählen, beachten Sie auch die Produktmerkmale des Enterprise Produkts. Wenn Sie keine eigenständige Hardware kaufen wollen, muss das NAS-System Multiprotokollunterstützung für heterogene Umgebungen enthalten (typischerweise SMB, AFP und NFS). Zahlreiche unternehmenstaugliche Nasssysteme unterstützen mehrere Benutzer, komplexere Modelle ermöglichen zudem einen FTP-Server für noch mehr Dateiaustauschflexibilität.

Die folgenden vier NAS-Systeme werden von AFP unterstützt: Synology DiskStation DS216+IIhttps://www.synology. Bei den Einsätzen variieren die verschiedenen Ausführungen von zwei (mit je 10 Terabyte, d.h. zusammen 20 Terabyte) bis zu acht (und mehr). com/storage-products/5n2/ Eine gute Option für den Privatanwender ist der DOB 5N2. Als Erweiterungsmöglichkeit bietet das Gerät die Möglichkeit, auf steckbaren Laufwerken zu arbeiten. xxx xxxxxxxxxxx. iOSafe 218https://iosafe.

Das Hauptargument für den Einsatz von isoSafe ist die Security. In den meisten FÃ?llen ist eine Erholung noch möglich. Obwohl die Montage nicht so leicht ist wie bei anderen AFP-fähigen NAS-Systemen, ist der eOSafe 218 das ideale Gerät für den sicheren Benutzer. Die NAS-Systeme von West Digital sind ideal für den privaten Einsatz.

Trotz seiner geringen Größe ist er zudem nur für ein einziges Festplattenlaufwerk ausgelegt, 2 und 4 Terabyte sind Standard. Die NAS-Systeme funktionieren in einem Namensraum mit Windows-Servern und der DFS zusammen. In heterogenen Netzwerken, in denen Mac-Benutzer mit Windows-Servern verbunden sind und Benutzer oft Probleme haben. Mac-Anwender können sich bei der Sicherung und dem Austausch von Daten auf NAS-Systeme verlassen, was Kosten und Komfort mit sich bringt.

So funktioniert z. B. die Content-Suche mit Spotlight auch auf SMB-Geräten und die Sicherung der Daten mit Time Maschine. Darüber hinaus können AFP-Verbindungen zu Servern im Netzwerk hergestellt werden, die AFP selbst nicht unterstützen.

Mehr zum Thema