Server Management

Bediener-Management

Das Intel Server Management ist ein von Intel entwickeltes System, das zur Überwachung von Systemfunktionen auf Servern eingesetzt wird. Ununterbrochener Betrieb von unternehmenskritischen Servern. mw-headline" id="Software">Logiciel [Quellcode bearbeiten] Das Intel Server Management ist ein von Intel speziell für die Funktionsüberwachung von Systemen auf Robots. Zur Erfassung dieser Werte wird eine kostenlose im Netz verfügbare Dokumentationssoftware verwendet. Damit kann die Anwendung sowohl unter Windows als auch unter Windows und Windows eingesetzt werden.

Sie gibt einen vollständigen Überblick über das Gesamtsystem und zeichnet die verschiedensten Informationen über die Hard- und Firmware sowie das Betriebssystem auf.

Darüber hinaus verfügt die Simulationssoftware über eine Überwachungsfunktion, die Hardwarefehler erkennt. Darüber hinaus ermöglicht die Anwendung die Benachrichtigung per E-Mail oder SMS. Sie kann in vier verschiedenen Versionen installiert werden: Primäragenten für die Serverinstallation: Ausgehend von der Informationsbeschaffung durch den Mitarbeiter und der Konsolenfunktionalität wird die Weboberfläche bereitgestellt, um den Zugang zum Mitarbeiter zu erleichtern (In-Band-Wartung).

Der Server ist auch für die Out-of-Band-Verwaltung aufbereitet. Dies ist die Möglich-keit, das Gerät auch dann zu pflegen, wenn das Betriebsystem nicht mitläuft. Server-Installation mit minimalen Agenten: Gleich wie Punkt eins, aber es ist keine Server-Konsole eingerichtet. Zusätzliches Web-Pult, auf dem alle über das Netz erreichbaren Server gepflegt werden können.

Die Administrator-Konsole verfügt über zusätzliche Funktionalitäten wie das Beenden und erneute Starten der Computer. Neben der Intel Server Manager Software gibt es Hardwaremodule, die in die Computer integriert werden können, die in einer professionellen und einer erweiterten Version erhältlich sind.

Werkzeuge im Überblick

Mit Tools für das Servermanagement wird der IT-Betrieb in Rechenzentren effizient gestaltet. Erfahren Sie, was die Tools der großen Serverhersteller kann. Serversysteme stellen das Herzstück der Unternehmens-IT dar. Sie vor Ausfällen oder Leistungsverlusten zu schützen, ist daher eine zentrale Aufgabe der IT-Abteilungen. Eine umfassende Verwaltung der Server muss die nachfolgenden Punkte und Tätigkeiten berücksichtigen:

Kontinuierliche Beobachtung der Server: Remote-Zugriff zur Verwaltung von Servern von einem zentralem Computer oder Heimarbeitsplatz aus. Die Zugriffsrechte können von den Mitarbeitern der Betriebssysteme vorgenommen werden. Ausstattung der Server mit Betriebsystemen, Anwendungen und Patchs im Zuge der Bereitstellung. Komplette Serverkonfiguration in Bezug auf die Verwendung von Resourcen wie z. B. Strom oder die Bereitstellung von Computern für Anwendungsdienste.

Zur bestmöglichen und effizienten Umsetzung dieser Funktionalitäten haben die Serverhersteller ihre Werkzeuge entsprechend ausgebaut und stellen besondere Management-Tools zur Verfügung. Dabei handelt es sich vor allem um eigene Administrationsprogramme wie den "IBM IT Director" oder "Insight" von Hewlett-Packard (HP). Zudem erlauben diese Werkzeuge in der Praxis die Einbindung in die übergeordnete IT-Management-Suite der Fabrik.

Dadurch wird eine umfassende Administration der Server, aber auch von weiteren IT-Baugruppen wie den Speichersubsystemen oder Netzwerkkomponenten möglich. Firmen müssen viel Zeit damit verbringen, den störungsfreien Funktionieren ihrer Serversysteme zu gewährleisten. Durch die Verwendung der entsprechenden Werkzeuge können sie die Serververwaltung erleichtern und von zusätzlichen Features profitieren. Mit Hilfe der Daten aus den Servermanagement-Tools können Administratoren den Systembetrieb sowie geplante Verbesserungen oder Änderungen an Konfigurations- oder Softwaregeräten beobachten und einplanen.

Die Informationsbeschaffung erfolgt in der Regel auf zwei Wegen: über einen Betriebssystemagenten oder über besondere Service-Prozessoren auf den Sockelplatinen. Insofern unterscheidet sich das Profi-Serversystem von einem Standard-Server. Für letztere bieten ihre Produzenten in der Regel keine besondere Servicelogik an. Allerdings hat der eingesetzte dedizierte Prozessor - in diesem Falle die Service-Prozessoren - einen wesentlichen Vorteil: Diese Komponenten geben Auskunft über die Server und deren Status, auch wenn das Betriebsystem oder seine Verbindungstreiber nicht funktionieren.

Mit den von den Herstellern dieser Server integrierten Erweiterungsmöglichkeiten für leistungsfähigere Verwaltungsfunktionen können sie die Computer weiter kontrollieren - ein Muss, insbesondere bei geschäftskritischen Vorrichtungen. Im Prinzip sind diese Ergänzungen nicht von neuem, insbesondere für die Bereiche Monitoring und Administrator. Informatiker/-in für Business Analysten im Geschäftsbereich "Sales & Business & Business Management".

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