Server Zuhause

Heimserver

Der Server für Ihr Zuhause - Macht das Sinn? Schon heute ist es für Firmen selbstverständlich, eigene Server zu verwenden, aber was ist mit den Privathaushalten? Aber auch hier kann ein separater Server sinnvoll sein. Warum ein eigener Server? Der Server ist ein Netzwerkcomputer, von dem aus innerhalb eines Netzwerkes ein zentraler Zugriff auf Dateien und Anwendungen möglich ist.

Zusätzlich zum Hardware-Server kann auch ein Server mit Hilfe von Computerprogrammen aufgebaut werden.

Beide Versionen haben gemeinsam, dass die Mandanten auf den Server zugreifen und ihn für unterschiedliche Applikationen verwenden: Ab wann ist es sich lohnen, einen eigenen Server zu haben? Werden in einem Haus bis zu drei Rechner oder andere vernetzbare Endgeräte bedient, kann es ratsam sein, einen eigenen Server einzurichten. Neben den erwähnten Applikationen kann auch über den Server auf das Netz zugegriffen werden.

Ein zentraler Firewallservice und Antivirenprogramme gewährleisten, dass das gesamte Netz gut abgesichert ist. Die Integration eines herkömmlichen PCs in das Netz als Server für einen herkömmlichen Dateiserver ist zwar möglich, aber die modernen NAS-Geräte (Network Attached Storage) eröffnen als funktionsfähige Mini-Server attraktive Möglichkeiten. Dabei können Sie alle Leistungen in Anspruch nehmen, die auch ein Dateiserver mitbringt, die einfach zu handhaben sind und sich leicht in das Netz integrieren lassen. Der Dateiserver ist für Sie da.

Wenn ein Server einzeln zu konfigurieren ist und viel Performance bietet, kann ein Dateiserver die vernünftigere Lösung sein.

Ein Server zu Hause oder im Datenzentrum, was ist besser?

Dabei denke ich darüber nach, einen Server zu erwerben, sowohl als Dateiserver als auch als Webeinsatz und möglicherweise ein darauf laufendes Bsp. ein Betriebsystem zu virtuellisieren. Jetzt stellt sich mir die berechtigte Sorge, was mehr Sinn macht: Kaufe einen (gebrauchten, aber funktionsfähigen ) Server selbst und betreibe ihn zu Hause, oder miete einen bei einem Provider und betreibe ihn in seinem Datenzentrum.

Ich bin mir nur nicht ganz sicher, was ich zu Hause tun soll, wie viel das Ganze auf der Elektrizitätsrechnung bei 24/7-Betrieb reflektiert wird und wie hoch das Brandrisiko ist, etc.

Ein kleiner Server oder ein 24/7-PC für den Heimgebrauch.

Neben den vereinzelten Todesfällen, die durch Windows 10-Updates hervorgerufen werden, hat es sich immer wieder bewährt. Das Ergebnis ist befriedigend, der Kostenvoranschlag ohne Gehäuse und Speicher betrug ~60 ? (vor 1 Jahr). Warum probierst du nicht einen Himbeer Pi oder einen Bananen Pi? Sie können dort auch die Eigene Cloud etc. betreiben.

Ich halte es jedoch nicht für vernünftig, einen Server zu Hause zu haben. Sie müssen die Elektrizitätskosten und die Server-Hardware selbst tragen, aber das haben Sie ohnehin schon und Sie müssen Ihren Server selbst Backup machen und Sicherungen von Hand machen. Nun, wenn wir schon dabei sind, gibt es noch andere Einsatzmöglichkeiten, die der Server bedienen soll, oder ist es das?

Buchpilotnr1 schrieb: "Probieren Sie es mit einem Himbeer Pi oder Banane Pi. Hier können Sie auch die Eigene Cloud etc. betreiben. en. Laut Angaben des Herstellers benötigt es einen Ventilator (und hat daher einen erhöhten Stromverbrauch), aber je nach Belastung kann man die CPU so gedrosselt werden, dass der Ventilator überhaupt nicht starten muss. würde nicht exklusiv unter Winddoofs betrieben - auch für mich von Interesse.

Gibt es so etwas mit Windows wie dem Betriebssystem? Turboalken-nikolai schrieb: Interessanter Teil, der - wenn meine Camserver-Software nicht ausschliesslich unter Windows läuft - auch für mich von Interesse wäre. Gibt es so etwas auch bei Windows als Betriebssystem? Verfolgte. türkischen-nikolai schrieb: Nach und nach würde ein eigener Thema sein. Ja, im Grunde genommen das selbe, was müller-lukas bei LattePanda empfohlen hat, auch der Kostenvoranschlag ist vergleichbar (ca. 1.000 Euro).

80? ) Was mich an diesen Mini-Boards beunruhigt, ist, dass sie keine Sata-Schnittstellen haben, so dass es nur 1xUSB 3 oder MicroSD als Erweiterungsoption gibt. Nun, wenn nötig, kann man auch USB verwenden, aber das echte ist es nicht! invalidenturm schrieb: Ja, im Grunde das selbe, was müller-lukas mit LattePanda empfohlen hat, auch der mit LattePanda, auch der mit LattePanda empfohlene Verkaufspreis ist vergleichbar (ca. 80?) Was mich an diesen Mini-Boards beunruhigt, ist, dass sie keine Sata-Schnittstellen haben, so dass nur 1xUSB 3 oder Mikro-SD als Erweiterungsoption zurückbleibt.

Der Bedarf von türkisch-nikolai wird sicher sein, seine 3 oder 4 Fotoapparate zu strömen, ob er Windows oder Linux verwenden will, wird sicher davon abhängig sein, wie weit jemand ihm mit einer Linux-Lösung helfen kann. Ein weiterer interessantes stromsparendes Gerät wäre der AP Squared, der immer noch über die Massenfindung funktioniert, aber dann hat man einen leisen Computer im Mini-Format mit zusätzlichen Media-Center-Funktionen. sko schrieb: Ein weiterer interessantes energiesparendes Gerät wäre der AP Squared.........

Durch die vorhandene Sata3-Schnittstelle und 2xGb -Lan wäre dies zwar keine unangenehme Überraschung, aber der Kostenvorteil ist im Verhältnis zu anderen Anbietern (ohne Sata) verhältnismäßig hoch Der Kostenvoranschlag für das Up Squared im Zuge der Kickstarter-Kampagne liegt bei 89 EUR für das Grundmodell mit Celeron-Prozessor, 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher.

Die Spitzenmodelle mit Pentium-Prozessor, 8 GB RAM und 128 GB Flash-Speicher kosten 229 E. invalidenturm schrieb: "Im Gegenzug erhalten Sie auch wesentliche Funktionen wie AES-Befehlssatz und wie oben beschriebene Satas, und Sie können die Internet-Bandbreite vollständig nutzen. Auch die 64-Bit-Fähigkeit des AP Squared ermöglicht viel mehr Netrieb-Systeme.

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