Service Asset and Configuration Management

Verwaltung von Service-Assets und Konfigurationen

SACM-Prozess ("Service Asset and Configuration Management")[ITIL-Vorlagen]. Die Dokumente sind voll bearbeitbar - tragen Sie nur die für Ihr unternehmensspezifischen Daten ein. Für die Zertifizierung nach ITIL/ISO 20000 kann die Dokumentvorlage genutzt werden. Entworfen für Ihr Geschäft - Die Schablone ist für kleine und mittelständische Betriebe konzipiert. Als erstes lerne ich die ISO 20000 kennen und Ihre Templates machen es mir leichter.

Die Datei ist voll bearbeitbar, so dass Sie sie an Ihr Corporate Design anpassbar machen können. In Dokumenten sind platzhaltige Zeichen für alle notwendigen Angaben vorhanden. Die einzelnen Dokumentdokumente beinhalten Anmerkungen und Angaben, die Sie durch den Abschlussprozess leiten. Dokumentationstoolkits nach ITIL und ISO 20000: Das RICHTIGE für Ihr Unter-nehmen? Das Dokumentationstoolkit ITIL und ISO 20000 wurde eigens für kleine und mittelständische Betriebe konzipiert, um den Umsetzungsaufwand zu reduzieren.

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mw-headline" id="Transition_Planning_and_Support">Planification et soutien de la transitional [Quelltext bearbeiten]>spanspan

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit Service Transition, der dritten von fünf Veröffentlichungen der ITIL ( "IT Infrastructure Library") in der V3. und bereitet alle Tätigkeiten der Übergangsphase vor. Planen und Koordinieren von Resourcen zur Realisierung der im Service Design entstandenen Maßnahmen. Änderungsmanagement kontrolliert alle Changes an der ITAnlage. Sämtliche Anpassungen der ITInfrastruktur, der beteiligten Prozesse und ihrer Bestandteile, der Configuration Items (CIs), werden beantragt, eingestuft, genehmigt und protokolliert.

Große Veränderungsprozesse mit erhöhter Risikobereitschaft erfordern nicht nur komplexere Genehmigungen, sondern auch eine angemessene Vorplanung. Der Veränderungsmanager und seine Mitarbeiter sind für die Koordinierung der Umsetzung und Akzeptanz der vorgenommenen Maßnahmen verantwortlich. Bei dringenden Änderungswünschen im Ernstfall gibt es ein spezielles Vorgehen namens Emergency Change. Bei dringenden Änderungswünschen gibt es ein spezielles Vorgehen. Im Falle weitreichender Umbrüche mit erhöhter Gefährdung, den so genannten "großen Umbrüchen", kommt dem Veränderungsbeirat (CAB) neben dem Änderungsmanager als Genehmigungsbehörde eine besondere Bedeutung zu.

Im Falle sehr großer Änderungen, der so genannten "Significant Changes", ist der Vorstand (MB) an der Genehmigungs- und Risikobewertung sowie an der Implementierung von Änderungen mit hohen Auswirkungen auf die IT-gesteuerten Abläufe auf Führungsebene maßgeblich beteiligt. Bei sehr großen Änderungen ist der Vorstand (MB) an der Genehmigungs- und Risikobewertung mitwirken. Solche komplexen Veränderungsprozesse erfordern nach Fertigstellung eine Einzelprüfung nach der Implementierung (PIR).

Das Konfigurationsmanagement liefert die für das IT-Servicemanagement erforderlichen Daten. Dabei wird die zeitliche Verfügbarkeit der Daten überprüft. Das Konfigurationsmanagement spielt daher eine wichtige Funktion im kommunikations- und informationstechnischen Zusammenwirken der Teilprozesse. Das bedeutet, dass in der Configuration Management Database (CMDB) immer die aktuellen und historischen Daten zu den Configuration Items (CI) aufbereitet sind.

Der Releasemanager ist für die Freischaltung der neuen Hard- und Software gemäß den geltenden Freigaberichtlinien verantwortlich. Darüber hinaus liegen die "definitive SW-Bibliothek " (DSL) und der "definitive Hardwarespeicher " (DHS) in der Zuständigkeit des Releasemanagements und sind derzeit durch ITIL V2 abgedeckt. Gemäß dem neuen ITIL V3-Standard werden beide Libraries als DML (Definitive Media Library) kombiniert.

Die Bereitstellung ist ein vorübergehend wirksamer Prozess und umfasst Projektmanagementverfahren für die EinfÃ??hrung einer neuen Hard- und Softwareregel. Der Einsatz ist in dieser Rolle das Verbindungsglied zwischen den Bereichen Softwareentwicklung, Change Management, Betrieb und technischer Support. Sie regelt die Planung und den Transfer von neuen oder erweiterten Hard- und Software-Releases in die Fertigung über diese Managementbereiche hinaus.

Vor der Inbetriebnahme eines neuen oder geänderten Dienstes ist in detaillierten Versuchen zu prüfen, ob dieser den Vorgaben entspricht. In der Übergangsphase wird immer wieder geprüft, ob die Erbringung der Dienstleistung vertretbar ist, die Servicequalität ausreichend ist, Gefahren berücksichtigt wurden, etc. Zielsetzung ist eine Anregung an das Änderungsmanagement, die Änderung zu genehmigen oder zurückzuweisen.

Wissensmanagement stellt sicher, dass die richtige Information zur rechten Zeit und am rechten Platz an die richtige Person geliefert wird, um fundierte Entscheide zu fällen. Amtliche Website der englischen Bundesregierung zum Besten Management Practice Portfolio - Die ITIL-Definitionsseite - Die Website der ITIL User Group in Deutschland - der Verband itSMF Deutschland e.V.

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