Shop in Shop Lösung

Die Shop-in-Shop-Lösung

Wir freuen uns auch über Kommentare und Erfahrungen anderer Shop-Betreiber. Shop-in-Shop: Verkaufsförderung oder Ausstiegsmodell? Kategorie: Besseres Einkaufen "â??In den neunziger Jahren wurden Shopsysteme als ideales Mittel fÃ?

r Produzenten betrachtet, um ihre Kundschaft im Handel besser zu eröffnen. Über diese besonderen Shop-Bereiche versprechen Einzelhändler und Brands, das Shopping-Erlebnis zu stärken und den Absatz zu steigern. "Das Shop-in-Shop-System hat zwei Funktionen. Die Produkte und die dazugehörige Handelsmarke sollen die Aufmerksamkeit des Konsumenten auf sich ziehen und sich allein durch die Form der Präsentation von anderen Angeboten abgrenzen.

Der Shop-in-Shop ist für diese Raumausstatter ein schwieriger Balanceakt. Der Sonderverkaufsbereich sollte sich von der Masse absetzen, sich aber dennoch perfekt in den Shop integrieren. Katja Scharnagel von der Ladenbauer Konrad Knaoblauch Gesellschaft für Ladenbau mbH kommentiert: "Aus der Perspektive der Sportartikelmarke sollte sich der Shop-in-Shop natürlich besonders auszeichnen. Der Shop-in-Shop sollte sich jedoch aus der Perspektive des Filialisten gut in das Konzept integrieren - aber dennoch die Erkennbarkeit der Ware gewährleisten.

Ein Brand wirkt bei der Einkaufsentscheidung mit. Wir ziehen es vor, die Brands in ein schlüssiges Konzept zu überführen. "Bei der Ladenplanung kann es zu einem Interessenkonflikt zwischen Einzelhändler, Werkstattausrüster und Produzent kommen. Für die Einrichtung eines Shop-in-Shop muss ein Shop-Betreiber über eine Mindestfläche von 12 Quadratmetern verfügen.

Die Schnelligkeit der Einsatzbereitschaft eines Shop-in-Shop ist abhängig von der entsprechenden Handelsmarke und auch vom Einzelhändler. Michael Fanck, Abteilungsleiter Partner/Markt bei Sports 2000, erläutert die Vorzüge eines Shop-in-Shop für den Shop-Betreiber: "Mit einem Shop-in-Shop kann ein Einzelhändler eine ihm strategisch wichtige Zielgruppe hervorheben und seine Kompetenzen mit dieser Bezeichnung auf breiter Front fachkundig darstellen.

Im vorliegenden Falle würdigt der Letztverbraucher die gute Kooperation zwischen dem Fachhändler und der Handelsmarke, die dazu beiträgt, das Profil zu erhöhen. Idealerweise werden sich die Key Performance Indicators für Handel und Branche weiter entwickeln und die Kooperationen zu noch besserer Produktqualität führen. "Auf den ersten Blick können die Fachhändler von einem Shop-in-Shop-System in Anspruch nehmen, wenn der Anbieter einen finanziellen Beitrag leistet.

Diese Vorstellung wäre zu kurzsichtig und könnte die Entwicklung einer eigenen Händleridentität möglicherweise verhindern", sagt Thomas Römer, Leiter Membership Support bei der Firma IRS. Das Beispiel von DS verdeutlicht, wie die Kooperation von der ersten Produktidee für einen Shop im Shop ausfallen kann. In Deutschland unterhält der Bergspezialist zehn Geschäfte in Geschäften mit einer Gesamtfläche von rund 300 qm.

"Seit sechs Jahren stellt die Firma ihre Produkte ihren Käufern Shop-in-Shop-Lösungen zur Verfügung", sagt Johanna Swatosch, Marketing- und PR-Managerin des Konzerns. Es vergehen von der Planungsphase bis zum Bügeln der Waren in der Werkstatt etwa zwei bis drei Jahre. Das Mobiliar und die visuelle Sprache sollen die Markenwerte (Leichtigkeit, Geschwindigkeit, Leistung und Technologie) repräsentieren und den Verbraucher dazu auffordern, beim Eintritt in den Shop-in-Shop in die Welt von Tynafit zu eintauchen.

Auf diese Weise können sich die Verbraucher rasch einen Gesamtüberblick schaffen und das für sie passende Angebot aussuchen. Der Shop-in-Shop hat für Schwatosch einen großen Vorteil: "Skitourenfahrer im Hochsommer oder Trailläufer im Hochsommer haben die Chance, über den Shop-in-Shop von DiNafit alle für ihren Sport benötigten Artikel in einem Bereich zu erstehen.

"Fachhändler wie die Firma Dunafit und ihre Kundschaft nutzen natürlich das Shop-in-Shop-System. Andererseits nimmt die Zahl dieser Querschnittskooperationen unter den Mitgliedsfirmen von Interspeed Deutschland ab. Dabei soll sich der Fachhändler vom Markt differenzieren und sich zu einer unmissverständlichen Handelsmarke ausbilden. Im Mittelpunkt von Interspeed Deutschland steht die erhöhte Interaktion zwischen Hersteller und Handel "Gemeinsam mit unseren Handelspartnern realisieren wir maßgeschneiderte Lösungen, mit denen sich das Team von der Masse abgrenzen kann.

Für einen Einzelhändler ist es unerlässlich, markenunabhängig funktionierende Unique Selling Points über seine Zielgruppe, die Ausgestaltung seines Business- und Produktangebots sowie seiner Beraterkompetenz und Dienstleistungen zu entwickeln", sagt Thomas Römer, Head of Member Support bei Intersect Deutschland. Die Dealer müssen sich eine eigene Handelsmarke aufbauen. Zugleich gibt es aber auch eine enge Kooperation zwischen dem Fachhandel und der Handelsmarke.

"Die Shop-in-Shop-Systeme entwickelten sich bei Sports 2000 in Österreich unterschiedlich. Nach Angaben von Dr. Holger Schwarting, Mitglied des Vorstandes von Sports 2000 Austria, werden sie hier akzeptieren. "Die Marke hat ein wachsendes Bedürfnis, auch für den Endverbraucher wahrnehmbare Markenkomplexe zu kreieren und ein breites Produktspektrum zu bieten. Deshalb sind sie gewillt, in Shop-in-Shop zu setzen und die anfallenden Ausgaben zu tragen", erläutert Dr. Schwarting.

Seitens des Vorstandes von Sports 2000 Austria haben die Brands ein wachsendes Bedürfnis, auch für den Endverbraucher wahrnehmbare Brandwelten zu kreieren und ein breites Produktspektrum zu bieten. Aber ein solcher Sonderbereich verursacht bei vielen Händlern Schwierigkeiten. Wenn der Einzelhändler jedoch einen Teil seiner Verkaufsräume für einen Shop-in-Shop nutz.

Als weiteres Gegenargument gegen einen Shop-in-Shop gilt die Unabhängigkeit von den Umsatzzahlen einer Marken. Wenn der geplante Umsatz nicht erreicht werden kann, hat der Einzelhändler Opportunities verpasst. "Einkaufslösungen sind oft schwer zu implementieren, da sie sich nicht einfach in das eigene Erscheinungsbild integrieren lassen. Außerdem sind sie nicht einfach zu integrieren. Darüber hinaus sind die Einzelhändler mit diesen Systemen nicht mehr so anpassungsfähig, wenn es darum geht, ihr Produktsortiment an Umsatzschwankungen oder Saisonalität anzupassen.

Immer mehr Einzelhändler verzichten aus diesen Grund darauf, Shop-in-Shop-Systeme in ihre eigenen Shops zu integrieren", so Thomas Römer, Head of Membership Support bei der Firma in Deutschland. Handelt es sich bei dem Shop-in-Shop um ein veraltetes Modell oder hat es Zukunftspotenzial? Eines ist sicher: Ein fachgerecht umgesetztes Shop-in-Shop einer Markenartikelmarke mit einem spezialisierten Angebot kann einen Shop aufwerten.

Werner Haizmann, der Präsident des VDS, der auch selbst ein Intersport-Geschäft in Stuttgart führt, beurteilt die Zukunftsperspektiven der Shop-in-Shop-Systeme anders: "Viele meiner Kolleginnen und Kollegen und ich sehen die Geschäfte in den Geschäften unserer früheren Brandpartner, die alle sowohl flächenmäßig als auch im Intranet mit eigenen Geschäften tätig sind, in ihrer aktuellen Gestalt durch Multi- und Omni-Kanal-Marketing der aktuellen Art und durch den weiteren Ausbauschritt dieses bereits von den Konzernen mit gutem Erfolg betriebenen Marketing veraltet.

"Markenzeichen mögen immer noch ihre eigenen Erlebniswelten in Geschäften.

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