Shop in Shop system

Shop-in-Shop-System

Shopkonzept Vielfältiges, buntes Produktsortiment, hochwertige Ware, unterschiedliche Marktsegmente - all das kann leicht umgesetzt und besser betont werden, vor allem durch so genannte Shop-in-the-Shop-Konzepte. Unter einem Shop-in-the-Shop versteht man eine spezielle Abteilung innerhalb eines Geschäfts, die sich vom Rest der Umgebung unterscheidet. In der Regel wird eine gewisse Art von Marken innerhalb eines Shop-in-the-Shop verkauft.

So etwas weiß man zum Beispiel aus einigen Intersport-Filialen, in denen die Brands "Esprit", "Nike" und "Jack Wolfskin" im Shop-Konzept im Kontext eines Shop vorgestellt werden. Es handelt sich um ein Bekleidungshaus, auf dem ein Shop-in-the-Shop deutlich zu erkennen ist, nÃ??mlich in dem die Bezeichnung "Sisley" vorgestellt wird. Links auf dem Foto sehen Sie zwei weitere Brands, die auch nach diesem Konzept inszeniert werden.

Dabei werden die Produzenten (d.h. die Marken) besonders herausgestellt. Allerdings müssen es nicht immer die Brands sein, die in den Fachabteilungen vertreten sind. Der Einzelhändler kann dieses Prinzip auch nutzen und die verschiedenen Bereiche nach eigenen Ideen mit Hilfe eines Shop-in-the-Shop-Konzeptes darstellen, um die Erfahrungsorientierung möglicherweise zu stärken.

Der verantwortliche Inhaber eines Shop-in-the-Shop ist immer entweder der Händler selbst oder ein anderes Unternehmertum. Wenn die Fachabteilung nicht vom Händler selbst geführt wird, mietet er nur den Shop. Zum anderen kann der Händler die Ware von der ausländischen Firma in Eigenverantwortung betreiben. Die Bezeichnung "Store in the Store" wird dagegen benutzt, wenn der Fremdanbieter Leistungen oder Erzeugnisse erbringt, die sich deutlich von den anderen Produktangeboten des Händlers abheben.

Ein Beispiel dafür ist der Friseurservice, der getrennt vom Hauptverkaufsbereich eines Warenhauses oder einer Backstube in einem Bau- und Heimwerkermarkt betrieben wird. Der Shop-in-the-Shop ist eine vom Rest des Sortiments getrennte Fachabteilung und sollte daher auch den Verbrauchern übersichtlich dargestellt werden. Daher muss der Händler vor der Umsetzung eines solchen Konzepts über die richtige Regalgestaltung nachdenken.

Dadurch soll sichergestellt werden, dass sich das Sortiment innerhalb des Shop-in-the-Shop von den anderen unterscheidet. Die ideale Lösung wäre das so genannte Sternenprinzip, bei dem, wie der Titel schon sagt, die Ablagen sternförmig aufgestellt sind. Nachteilig an diesem System ist, dass Sie als Kundin oder Kunde leicht die Übersicht verloren haben und die eine oder andere Fachabteilung übersehen können und deshalb nicht Teil der Kundenroute sind.

Aber auch für ein Shop-in-the-Shop-Konzept wäre das Kojen- oder Cross-Prinzip vorstellbar. Welche Vorzüge hat das Shop-in-the-Shop-Konzept und warum ist es in den vergangenen Jahren immer zeitgemäßer geworden? Vor allem Markenhersteller können von einem Shop-in-the-Shop mitwirken. In der Regel wird die Anziehungskraft des Gesamtgeschäfts durch das Management eines oder mehrerer Shop-in-the-Shops erhöht, in denen Brands vermarktet werden.

Es ist und bleibt ein attraktives und weit verbreitetes Gesamtkonzept.

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