Shop Plattform

Shop-Plattform

Die Open-Source-Plattform Magento ist eine E-Commerce-Plattform der Firma Magento Inc. mit Sitz in Culver City, Kalifornien. Worin besteht der Unterschied zwischen unserer E-Commerce-Plattform und was macht Sie zur besten Shopsoftware?

Amazonen bieten Shop-Plattform für Online-Händler an

Amazonen sind auf der Suche nach Online-Händlern als Untermieter: Mit " Webstore " stellt der Internet-Riese eine Plattform zur Verfügung, die es jedem Einzelnen ermöglicht, E-Commerce-Websites rasch und kostengünstig aufzusetzen. Mit dem neuen Produkt "Amazon Webstore" bieten wir eine hostende E-Commerce-Plattform und " eine zuverlässige und anpassbare Plattform für den Aufbau und die Verwaltung eines Online-Shops ", sagte der Online-Händler.

Es kann auch mit anderen Amazon-Diensten kombiniert werden, wie z.B. "Verkaufen bei Amazon". Amazon zum Beispiel ermöglicht eine Suchmaschinenoptimierung für den entsprechenden Shop, z.B. durch die automatisierte Generierung eines Google-Produktfeeds oder den automatischen Versand einer Inhaltsübersicht an bedeutende Preisportal. "â??Mit dem Amazon Webstore können wir VerkÃ?ufern und Produzenten jetzt eine effiziente und kostengÃ?nstige Möglichkeit anbieten, ihr eigenes E-Commerce-GeschÃ?ft auf- und auszubauenâ??, sagt Bodo Kipper, Direktor Merchant Services bei Amazon.

Auch die eigenen Dienstleistungen "Verkaufen bei Amazon" und "Versenden durch Amazon" will der Online-Riese, der derzeit in tiefroten Zahlen steht, mit dieser L??sung vorantreiben, während der Handel die Bearbeitung seiner logistischen Aufgaben Amazon überlässt. Die Zahlungsmethode "Pay via Amazon" ist bereits im Webshop aufgesetzt. "Der " Amazon Online-Shop " kann ein rundum sorgloses Paket für Einzelhändler und Produzenten sein, die rasch in den elektronischen Handel eintreten wollen.

"Die Shop-Plattform ist ein wesentlicher Baustein für den erfolgreichen und wachsenden Online-Shop" - Interview mit dem ECC-Clubmitglied Websale AG

ECC Clubmitglied Websaleb bietet eine ausgeklügelte SaaS-Shop-Plattform, bestehend aus Sofware, Bedienung und Unterstützung aus einer Hand des Herstellers. Für unsere Interview-Reihe ECC Club sprachen wir mit Johannes Klinger, CEO der WeWebsale AG, über die Voraussetzungen für zukunftssichere Shopsysteme, den Trend 2017 und die Möglichkeiten für mittelständische Online-Händler. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass alle im Shop verfügbaren Funktionalitäten und Schnittstellen bei jedem Softwareupdate voll einsatzfähig sind, ohne dass wiederholt Änderungen vorgenommen werden müssen.

Denn ein funktionierendes Unternehmen benötigt eine qualifizierte und individuell zugängliche kompetente Unterstützung. Um die Verantwortung zwischen den verschiedenen Interfaces auf Drittanbieter und Systeme, Webhosting und Softwareanbieter zu übertragen, muss der Service eine zentrale Anlaufstelle für alle Shopfragen sein. â??Johannes Klinger: Das Schwerpunktthema Mobile First sollte fÃ?r Online-HÃ?ndler seit langem kein weiterer Markttrend mehr sein, sondern bereits fester Bestandteil der Tagesplanung auf der Agenda stehen.

Das Zahlenwerk spricht für sich, mehr als die Hälfe aller Online-Käufe werden bereits über das Handy abgewickelt oder aufbereitet. Zahlreiche Einzelhändler nutzen den Desktop-Shop als Ausgangspunkt für ihre Handyoptimierung. Hinter dem Oberbegriff "mobiles Endgerät" verbirgt sich die Tatsache, dass sich das Benutzererlebnis auf dem Schreibtisch und Tablett deutlich von dem auf dem Handy unterscheidet.

Dies hat Auswirkungen auf die Bereitstellung von Inhalten. Statt eines ausschließlich aus dem Desktop-Response oder einem der oft angetroffenen "kastrierten" Mobilshops stammenden Ladens muss der gute Mobile-Shop wie der Desktopshop sämtliche Informationen und Funktionalitäten bereitstellen.

Durch zwei grundsätzlich unterschiedliche und optimierte Shop-Varianten, eine für Großdisplays und eine für kleine Display-Größen, die beide im reaktionsschnellen Aufbau gebaut sind und sich so bestmöglich auf die beiden verschiedenen Terminalklassen und Nutzerbedürfnisse abstimmen lassen, sind die Einzelhändler für die Umsetzung ihrer mobilen Strategien bestens gerüstet. Aus deiner Perspektive, wie können sich kleine Läden noch gegen die Big Players durchsetzen?

Dr. Johannes Klinger: Um sich neben den Big Player zu platzieren und im Online-Markt weiter zu expandieren, sollten vor allem kleine und mittlere Online-Shops ihr Image aufschärfen. Da nur sehr wenige Einzelhändler das Potenzial haben, als einzige ein begehrtes Angebot zu machen, sollten sie sich in einem ausreichend großen, aber eindeutig definierten Absatzmarkt als unmissverständlich aufstellen.

Dr. Johannes Klinger: Neben fundierten Hintergrundstudien und bedeutenden Tendenzen, die den E-Commerce-Markt in der Folgezeit verändern werden, steht die Vernetzung mit anderen Branchenkennern und Entscheidungsträgern im Handel im Mittelpunkt.

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