Shop system

Shop-System

Ist aus der Vielzahl der verschiedenen Shopsysteme das passende Shopsystem für mein Projekt? Wie und warum Sie ein Shopsystem ändern sollten, welches Shopsystem Sie richtig wählen sollten und welche Probleme auftreten können, erfahren Sie hier. Welches Shopsystem Sie wählen, hängt von vielen Faktoren ab.

Inhaltsübersicht

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem E-Commerce im Allgemeinen. Unter E-Commerce, auch Internet-Handel, Online-Handel oder E-Commerce, versteht man Einkaufs- und Verkaufsprozesse über das Intranet ( "Internet" oder andere Arten der Datenfernübertragung). In den Online-Portalen der 80er Jahre wurden frühzeitige Formate des E-Commerce gefunden, vor allem in Gestalt der Electronic Mall (elektronisches Einkaufszentrum) bei Compuerve.

Im E-Commerce wird eine direkte geschäftliche Beziehung zwischen Lieferanten und Kunden im Wege der Datenübermittlung hergestellt. In einem weiteren Sinn beinhaltet der E-Commerce jede Form von Geschäftstransaktionen, bei denen Internet Service Provider - auch solche, die keine kommerziellen Unternehmen sind - und Internetverbraucher als Transaktionsteilnehmer bei der Anbahnung, Vereinbarung oder Erbringung von Dienstleistungen mit Hilfe elektronischer Kommunikationstechnologien arbeiten.

Unter E-Commerce versteht man im weitesten Sinn die über das Netz getätigten geschäftlichen Beziehungen zwischen den Internethandelsunternehmen, d.h. Handelsgesellschaften, die neben dem stationären oder traditionellen Versandhandel auch das Netz ausschliesslich oder (als Multichannel-Händler) benutzen, und Internetnutzern. Mit der Übermittlung der Order und der Online-Bestätigung ist der Bestellprozess beendet. E-Commerce ist in jeder Hinsicht Teil der Internetwirtschaft.

In der Marketingmischung sind die Besonderheit des E-Commerce des Vertriebs im Vergleich zu den herkömmlichen Vertriebswegen die hohe Angebotsflexibilität sowie eine deutliche Senkung der Transaktionsgebühren bei Businesspartnern. Auch im B2B-Markt bearbeiten zunehmend die institutionellen Partner im B2B-Bereich Angebote und Geschäftsinitiativen über das Intranet. Einige große Unternehmen erlauben es den Anbietern nicht mehr, dies zu tun.

In der Industrie kann der Lieferant in direktem Kundenkontakt die technischen Daten, Lieferanfragen und oft auch eine erforderliche Zusammenarbeit mit anderen Lieferanten anfordern, in seine Datenbasis oder zu Planungszwecken in CAD/CAM/CAQ-Systemen überführen und in kürzerer Zeit, ohne Außendienstbesuche oder zeitaufwändige Nachfragen, massgeschneiderte Offerten erstellen. Auch in der Praxis ist dies möglich. Unter dem Begriff E-Commerce werden heute im Allgemeinen alle Arten von Transaktionen und Verwaltungsvorgängen auf elektronischen Wegen, mit dem Netz oder mindestens den im Netz eingesetzten Technologien und Protokollen verstanden, die eine wichtige Funktion haben, und die Informationstechnologie gilt allgemein als Vorbedingung.

Mit Hilfe des Internets können die Transaktionskosten in der Such- und Einführungsphase gesenkt werden. Im Bereich des E-Commerce ist zwischen der makroökonomischen und der unternehmerischen Perspektive zu unterscheiden. Darüber hinaus geht die wirtschaftliche Bewertung des E-Commerce davon aus, dass er Dienstleistungen für die marktwirtschaftliche Entwicklung anbietet, die mit denen des herkömmlichen (stationären und Fernhandels) verglichen werden können.

In einigen Fällen bietet der elektronische Geschäftsverkehr sowohl im parallelen Prozess als auch im Börsenprozess weitere Wettbewerbsvorteile. Das Netz ist auch eine ausgezeichnete Grundlage für Verbundkonzepte und Netzwerkstrategien von Kooperationen und damit für die Möglichkeit für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Unternehmen im E-Business verfügen zum einen über kosteneffiziente Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucher, zum anderen aber auch über die Tatsache, dass sie sich in der Informationsschwemme des WWW verlaufen.

Dies bezieht sich auf die sinkende Wichtigkeit von vergleichsweise höheren fixen Ausgaben, da variable Ausgaben im E-Commerce eine eher geringere Funktion haben. Allerdings kann der E-Commerce nicht mit kostendeckenden Benachteiligungen behaftet sein. E-Commerce kann nach der Teilnehmerart kategorisiert werden: Der Online-Shop ist eine Sonderform des Mailordergeschäfts, bei der ein Einzelhändler oder Produzent kommerzielle Waren oder Leistungen zum Kauf oder zur Vermietung bereitstellt.

Der Austausch zwischen Anbietern und interessierten Parteien findet weitgehend über das Netz statt. Während des Bestellvorgangs sammelt der Käufer alle für den Warenversand und die Zahlungsabwicklung notwendigen Daten im Checkout-Bereich. Für eine Vielzahl von Produkten, die nach individuellem Kundenbedarf in Serie produziert werden, kann der Auftraggeber mit einem Configurator nach verschiedenen Merkmalen wie Farbigkeit, Werkstoff, Ausstattung und Gestaltung selbst "sein".

Alle Automobilhersteller stellen im Netz die entsprechenden Fahrzeugkonfiguratoren zur Verfügung. 3 Bei der eigentlichen Bestellung von Fahrzeugen handelt es sich jedoch in der Regel um den Stationärhandel. Wenn es um die Preise geht, verlassen sich die Einzelhändler auf feste Preise. Darüber hinaus gibt es Online-Shops, in denen der Kunde - wie bei Versteigerungen - einen bestimmten Betrag anbieten kann. Die Aufträge werden unmittelbar an den Hersteller oder Grosshändler weitergegeben, der sich um die Komissionierung und den Warenversand ( "Drop Shipping") bemüht.

Oder einige Einzelhändler ordern nur dann Waren, wenn eine Bestellung bei einem Endkunden eintrifft. Das ist vielversprechend, wenn die Verbraucher keine rasche Belieferung verlangen. Firmen, die kostenfrei Waren versenden und auch eine rasche Belieferung erlauben, sind damit zu einem ernsthaften Konkurrenten des Stationärhandels geworden. Auch Internet-Buchhändler, die in Deutschland festen Buchpreisen unterworfen sind und daher keine Discountkampagnen betreiben können, haben den Vorteil, dass sie dem Verbraucher die Reise in die Buchhandlung zum gleichen Tarif sparen.

Die Geschäfte fungieren in einigen FÃ?llen sowohl als stationÃ?re Werkstatt als auch als Abhol- oder RÃ?ckgabestation fÃ?r vom Kunden im Netz bestellte Waren. 4 Aufgrund der Marktbeherrschung durch internationale Handelsgruppen setzt der Handel beim strategischem Produktverkauf zunehmend auf Multi-Channel-Marketing. Im Falle von Digitalprodukten wie Musikdateien, Musiksoftware oder Online-Büchern kann der Verbraucher das jeweilige Gerät unmittelbar nach dem Erwerb auslesen.

In diesem Falle entfällt der eigentliche Versandvorgang und der Käufer kann seinen Kauf unmittelbar in Anspruch nehmen. Weil im Netz kein eigener Vertrieb erfolgt, muss die optische Umsetzung des Online-Shops vielfältigen Ansprüchen an den Austausch zwischen Lieferant und Verbraucher gerecht werden. Anhand der Ergebnisse über Blickbewegungen auf dem Display (Eyetracking-Methode), Schrift- und Bildanerkennung sowie der Zeit, die in bestimmten Teilbereichen der Webseite verbracht wird, soll über Möglichkeiten zur Verbesserung der Nutzerführung und Kundenmotivation informiert werden.

Für die Umsetzung dieser Inhalte werden Übersetzungsspeichersysteme (TMS) eingesetzt. Immer häufiger werden die E-Shops mit Live-Support-Systemen ausgerüstet, um die Bounce-Raten zu senken und die Beratungs- und Verkaufstätigkeit zu untermauern. Aus individueller psychologischer Perspektive ist der einfache Abschluss eines Kaufs für den Internetvertrieb besonders wichtig, denn der Käufer sollte seinen Einkaufskorb ohne Furcht vor Datendiebstahl und Bespitzelung seiner Bezahldaten bezahlen können.

Die ehemalige eBay-Tochter hat bei den eigens für das Netz entwickelte Bezahlsystemen einen großen Wiedererkennungswert erzielt. Abhängig von der Kreditwürdigkeit des Auftraggebers und der Überprüfung der erforderlichen Bank-/Kontodaten werden die unterschiedlichen Zahlungsmethoden aktiviert. Elektronisches Zahlungsverfahren: Teilzahlungskauf: Die Bezahlung des Kaufpreises geschieht unmittelbar an den Verkäufer über eine zwischengeschaltete Hausbank; der Käufer bezahlt diese in Raten an die Hausbank.

Mobiltelefone: Die KVB zum Beispiel ermöglicht es ihren Kundinnen und Kunden, sich Tickets für den öffentlichen Nahverkehr auf ihr Mobiltelephon senden zu lasen. Unter elektronischem Geldverkehr versteht man Zahlungsmittel, die von Firmen ausgegeben werden und von Verbrauchern den Händlern gutgeschrieben werden können. Bitscoin Dieses neue, dezentrale System, vergleichbar mit Cash, ermöglicht es den Verbrauchern, bei einigen Payment Service Providern zum Tagessatz einzukaufen und diese auf elektronischem Wege zu übertragen.

Customer Benefit Welchen zusätzlichen Wert können Firmen ihren Kundinnen und Kunden über den Shop bieten? Wie und in welchem Ausmaß können Einblicke in die Situation der Konsumenten gewonnen werden? Integrierbarkeit Wie und in welchem Ausmaß sind vorhandene Betriebsmanagementsysteme integriert? Administrative Fähigkeiten Wie leicht und variabel kann das System gestaltet und verwaltet werden? Beispielsweise entsprachen die gelieferten Waren nicht den Bezeichnungen und Abbildungen, die Waren konnten nicht zurückgeschickt oder ausgetauscht werden, die gekauften Waren kamen nicht an, es gab Schwierigkeiten bei der Stornierung von Online-Abonnements oder es wurden Konto- oder Kreditinformationen mißbraucht.

Daher wird dringend angeraten, beim Handeln im Netz auf die folgenden Punkte zu achten: Mit dem CRM-System kann auch evaluiert werden, welche Kundinnen und Kunden welche Aufträge erteilt haben, um gezielt Anzeigen oder Newsletters zu verschicken. So werden unter anderem Fernverträge formuliert, Ausnahmeregelungen zum Fernverkaufsrecht aufgezeigt und eine umfangreiche Auskunftspflicht für den Gewerbetreibenden festgeschrieben.

Im Falle von Online-Verträgen ist oft unklar, welches Recht anwendbar ist. Zum Zwecke der Rechtsvereinfachung des grenzübergreifenden E-Commerce und zum Schutze der betroffenen Konsumenten wurden die Rechtsgrundlage und die Mindestnormen mit den EU-Verbraucherrichtlinien für Europa am 24. Mai 2011 (Richtlinie 2011/83/EU) aktualisiert. Als Teil der Durchführung der alten Verbraucherrechtsrichtlinie vom 18. Januar 2000 wurden in jedem Mitgliedsstaat zwei verschiedene Verbindungsbüros für den E-Commerce geschaffen, um das Marktwachstum im Bereich des E-Commerce zu fördern und Rechtsprobleme zu lösen.

Bisher wurde es als sehr schwierig erachtet, das Recht des Käuferstaates zu berücksichtigen, da der Gewerbetreibende in der EU nur mit 27 verschiedenen Rechtsordnungen zu tun hätte, von denen die meisten in Fremdsprachen geschrieben sind. Europäischer elektronischer Handel wird vereinheitlicht[8], so dass die Rechtsordnungen der Einzelstaaten nicht mehr verschieden sind oder sogar die Wirtschaftsbeteiligten einiger Staaten überfordert werden.

Potenzielle Kunden können nun mit speziellen Recherchemöglichkeiten die von ihnen gewünschten Artikel finden und gegebenenfalls die Offerten der Fachhändler in den einzelnen Länder miteinander abgleichen. Insgesamt wird der grenzübergreifende E-Commerce durch gewisse Rechtsunsicherheiten etwas behindert, birgt aber ein großes Entwicklungspotential. Nach den Ergebnissen der ARD/ZDF-Online-Studie 2016 haben bereits 58 Mio. oder 84 Prozentpunkte der Bundesbürger einen Internetanschluss, ein großer Teil benutzt das Netz vor allem für die Information über Waren und Leistungen, und Online-Forschung führt oft zu einer kaufentscheidenden Maßnahme.

83 und 83 Prozentpunkte der Internet-Nutzer setzen darauf, dass die lokalen Dienstleister (z.B. Läden, Gaststätten und Handwerker) im Internet gefunden werden. Es gelingt nur wenigen Anbietern, ihre Webseite nicht als Zweck an sich zu sehen, sondern ihren Kundinnen und Endkunden einen zusätzlichen Nutzen im Internet zu offerieren - meist aufgrund von fehlendem Spezialwissen, Relevanzbewusstsein oder personellen und/oder finanziellen Vorteilen.

Im Grunde genommen haben diese Untersuchungen gezeigt, dass bei Männern die Internetnutzung öfter erfolgt als bei Migranten. Das Kaufverhalten der Käuferinnen und Käufer unterscheidet sich deutlich. Das bedeutet, dass die Frau weniger Zeit im Netz verbringt, aber immer noch die Nase vorn hat, wenn es um Online-Käufe geht. Herren hingegen kauft öfter auf Versteigerungen und internationalen Online-Shops. Obwohl niedrige Verkaufspreise für den Mann von Bedeutung sind, messen die Damen der Warenqualität und dem Kundendienst eine größere Bedeutung bei.

In den Bereichen Onlinebanking, Online-Brokerage und andere Wertpapiertransaktionen im Netz sind Frauen klar führend. Laut einer Untersuchung des Industrieverbandes Bitkom haben sieben von zehn Online-Käufern (72%) bereits etwas bei einem ausländischen Einzelhändler erworben oder einkauft. 67 Prozentpunkte der Teilnehmer sagten, dass sie jemals im Netz gehandelt oder gekaufte Waren verkauft haben, während 33 Prozentpunkte noch nie im Netz waren.

Starke Nutzer kauft zumindest einmal pro Tag im Internet ein, niedrige Nutzer im Durchschnitt alle sechs Jahre oder weniger. Bei den Sachgütern sind bei den Büchern die am meisten gekauften (75,1%), es folgen Reiseveranstalter (59,4%), Tickethändler (57,6%), CD's und DVD's (53,8%) und elektronische Artikel (51,1%). So veröffentlichte das Statistikamt auf der Elektronikfachmesse 2007: 53% der Internet-Kunden ordern (z.B.)... 52% der Privatpersonen im Internet shoppen hier.

Welche Beiträge die Interviewten nie im Netz erwerben würden, war die häufigste Antwort: Bis 2014 konnte sich jeder vierte Bundesbürger ausrechnen, dass er seine Speisen in Zukunft im Netz kauft. Online im Geschäftsverkehr 2006 - Status quo und Entwicklung. Pabst, 2005, ISBN 978-3-89967-230-5 Katja Richter, Holger Nohr: Elektronikische Marketings.

Gabler, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-8350-0029-2 Frank Migalk: Electronic H@ndelsplattformen (Trading Plattformen). Matthias F. Treutner: Evolution of Standard Web Shop Softwaresysteme: A Überprüfung und Analyse von Literatur- und Marktstudien. Kategorien: Das Open Informative Systems Journal. Jörg Schwenk: Daten- und Persönlichkeitsschutz im Cloud Computing, im E-Government und E-Commerce, Springer-Verlag 2013, S. 124-125 ISBN 978-3-642-30102-5. 11 Rotraud Gitter: Programmagenten im E-Commerce.

Herausgegeben von Alexander Roßnagel, Bd. 19, herausgegeben von Alexander Roßnagel, Bd. 2007, S. 274-281. ISBN 978-3-8329-3242-8. Button-Lösung ab dem Stand vom 18. September 2012. In: Vsbv. de, abrufbar am 22. Juni 2014. Neue Gesetzestexte zum Online-Shopping. ? Online-Käufer 2006 bis 2011. Online-Einkaufsbefragung 2011 (PDF; 273 kB).

Veröffentlicht in: Spiegel Onlineshop. 27. April 2018 (spiegel.de[Zugriff am 16. Februar 2018]). Bereits jeder vierte Bundesbürger würde Essen im Internet einkaufen.

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