Shopprogramm

Einkaufsprogramm

Werkstattsoftware: Was ist aus rechtlicher Hinsicht zu beachten? Aus technischer Sicht ist es leicht, einen eigenen Online-Shop zu öffnen und damit bares Geld aufzutreiben - sei es als Teilzeitjob oder als Haupteinnahmequelle. Zuerst sollte man sich darüber im Klaren sein, wie das eigene Web-Business aufgebaut sein sollte und welche Zielsetzungen man damit anstrebt. Sie werden im Zuge der Adaption an den entsprechenden Auftraggeber z.B.

mit Hilfe von freien Imprintgeneratoren oder kostenlos verfügbaren Mustertexten wie Muster-Disclaimern erzeugt und in die eigene Shoplösung integriert.

Dies schafft für den Verbraucher einen zusätzlichen Nutzen und ermöglicht ihm, sich vom Rest der konkurrierenden Shop-Lösungen zu differenzieren. Viele Hersteller von Shopsoftware haben nun den "Web-Klassiker" auf ihrem Etikett, so dass sie zumindest einen Grundrahmen für den jeweiligen Konsumenten schaffen können - wodurch sie nicht nur auf ihre eigene Erfahrungen, sondern auch auf die genannten Imprintgeneratoren zurÃ?

Ein Shop-Programm, das den Ansprüchen des heutigen E-Commerce-Marktes gerecht werden will, sollte mindestens über Menüeinträge verfügen, die für eine Zielgruppe deutscher Kunden sowieso notwendig sind. Selbst wenn natürlich keine konkreter Einzelfalltext geliefert werden kann, sollten dennoch geeignete Menüeinträge bereits angehängt oder auf jeden Fall erstellt werden, damit der betreffende Auftraggeber seine persönlichen Gesetzestexte dort deponieren kann. inkl. 19% Mehrwertsteuer oder dergleichen sind auszustellen, wodurch unter "Versandkosten" ein Verweis auf die betreffende Unterseiten mit den entsprechenden Einzelkosten gesetzt werden sollte.

Ebenso ist bei der Nutzerführung darauf zu achten, dass die Shop-Software nicht nur für potenzielle Käufer leicht zu bedienen ist, sondern auch den rechtlichen Anforderungen genügt. Deshalb muss der Bestellvorgang durch eine zielgerichtete und unmissverständliche Führung des Auftraggebers übersichtlich gestaltet werden. Für den Auftraggeber muss er sich darüber im Klaren sein, dass er z.B. in Punkt 3 die Option hat, seine Adressangaben zu berichtigen oder dass in Punkt 5 die Reihenfolge ein letztes Mal geprüft und dann bindend ausgefüllt werden kann.

Entscheidend für die Laufzeit der Widerrufs-/Rückgabefrist ist, wann oder wie der Vertrag zustande kommt. Ist die vom Vertriebssystem nach Eingang der Bestellung vom Vertriebssystem automatisiert an den Abnehmer des Anbieters gesendete E-Mail so gestaltet, dass der Vertrag bereits abgeschlossen ist, hat der Kunde nicht nur Anspruch auf ein Zweiwochen-, sondern auch auf ein 1-monatiges Widerrufs-/Ersatzrecht.

Diese zweiwöchige Frist ist nur dann gültig, wenn der Kunde vor Vertragsschluss über sein Widerrufs-/Rückgaberecht in schriftlicher Form unterrichtet wird. Der Widerruf bzw. die Rückgabe belehrung, die nicht als Rechtsform im Sinn des Rechts anzusehen ist, kann nur durch Zusendung einer E-Mail als Auftragsbestätigung geschehen, in der die Widerrufsbelehrung, im Idealfall auch die vollständigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführt sind.

Nur dann sollte eine ausdrückliche Vertragsannahme aus Sicht des Händlers durch eine weitere E-Mail oder durch den Versandt der Güter erfolgen. Die Vertragsannahme erfolgt aus Sicht des Händlers. Zusätzlich zu den oben genannten Punkten gibt es eine Vielzahl weiterer Aspekte, die bei der Konzeption eines rechtskonformen Online-Shops zu berücksichtigen sind.

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