Shopsysteme 2016

Shop-Systeme 2016

Shop-Systeme im Vergleich - Wählen Sie E-Commerce-Software[Whitepaper- Update]. Eingereicht am 12. April 2016 von Oliver Kling. log. Die Fähigkeit der Hersteller von Shopsystemen, im E-Commerce zu innovieren.

Am 22. August 2016 von Ilja Emamifard | 1 Kommentar. Wichtigste Entwicklungen im E-Commerce 2016. 13. Januar 2016: Was wird das neue Jahr bringen?

Vergleich von Shopsystemen ist es wert.

Eingereicht am 13. Februar 2016 von Oliver Kling. Diesem Anspruch müssen die Einzelhändler gerecht werden und neue Ansprüche an ihr Shop-System stellen. Für sie ist es wichtig, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen. Aufgrund dieses Anpassungsdrucks haben wir unser Whitepaper "Auswahl von E-Commerce-Software - ein Leistungs- und Technologievergleich" nach der ersten Expansion im Jahr 2014 grundsätzlich aktualisiert. Bei unserem Abgleich unterschiedlicher Shopsysteme sind Spyker und Commercetools nun als innovativer Dienstleister auf dem Markt.

Darüber hinaus unternimmt das Unternehmen erhebliche Modernisierungsmaßnahmen und stellt eine Commerce Suite bereit, und Purpose veröffentlicht die zweite Variante seiner Systemplattform, ein technisch völlig neuartiges Gesamtsystem. Die Bandbreite der verschiedenen E-Commerce-Systeme nimmt zu und es wird viel Know-how benötigt, um eine auf Ihre E-Commerce-Strategie zugeschnittene Lösung zu finden.

Wir stellen in unserem aktuellen White Paper ausführlich dar, welche Einflussfaktoren Ihre Wahl des Shopsystems im Jahr 2016 zum nachhaltigen Unternehmenserfolg verhelfen werden. Sie können das White Paper kostenfrei auf unserer Website anfordern. Interessenten aus den Branchen Mode, Verlagswesen, Versand und B2B sind dazu recht herzlichen Einladungen. Laden Sie hier ein kostenloses White Paper herunter. Dieser Eintrag wurde am Donnerstag, 12. August 2016 um 13:36 Uhr gepostet und ist unter E-Commerce ( "Allgemein"), Shopservice, Mail Order hinterlegt.

Innovationsfähigkeit der Shopsystemhersteller im E-Commerce

Die in den vergangenen Jahren zunehmende Nachfrage nach neuen Ideen hat zur Vermutung geführt, dass die Hersteller von Shopsystemen eine nicht-innovative Industrie sind. Bei den Frontends der Shopsysteme, die die Interaktions-Möglichkeit zwischen Anwender und Bediener darstellen, zeigt sich, dass sie einen sehr ähnlich gelagerten Einkaufsprozess vor Ort über alle Filialen hinweg anbieten.

Der Seitentyp kann in die Phase des AIDA-Modells unterteilt werden, die den Verbraucher in jedem Geschäft bis zum endgültigen Einkauf begleitet. Bei einer Neustrukturierung dieser Abläufe können die Anwender den Laden rasch gereizt zurücklassen, was zu finanziellen Verlusten führt. Dabei ist anzumerken, dass trotz der gleichen Struktur der On-Site-Abläufe der Funktionsumfang der verschiedenen Page-Typen vom Shopsystem, der Form und dem Produzenten abhängt.

Aus Sicht der Industrie können drei essentielle Ausdrucksformen identifiziert werden, die im Nachfolgenden erläutert werden. Jedes Formular bringt seine besonderen Vor- und Nachteile und weist verschiedene Interessengruppen auf. Dieses Formular wird vom Anbieter eingeholt, so dass der Anbieter, wenn es nicht durch Dienstleistungen gedeckt ist, die volle Verantwortung für seinen Betrieb trägt. Zusätzliche Module ermöglichen eine Verlängerung, deren Umfang vom jeweiligen Anbieter abhängig ist.

Man kann zwei verschiedene Gruppen identifizieren. Hier wird das Shop-System von Anfang an weiterentwickelt und auf das jeweilige Unternehmensumfeld zugeschnitte. Beide Anlagenbetreiber sind starke Verkäufer und setzen verstärkt auf Einzigartigkeit. Betrachtet man den Vertrieb von Systemen in Deutschland, so zeigen sich über 40% der 1000 Top-Shops mit eigenen Entwicklungen.

10 Durch die Beobachtung kann abgeleitet werden, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit für einen Wechsel zur Selbstentfaltung schnell zunimmt, je mehr ein Operator mit seinem Betrieb erfolgreich wird. Für die Beurteilung der Innovationsfähigkeit wurden drei Shop-Systementwicklungen der vergangenen Jahre ausgewählt und schließlich mit der Innovationsdefinition bewertet. Dies sind Shopsysteme, die die Interaktion mit sozialen Medien aufzeigen.

Sie können z.B. in Facebook und das vorhandene Design integriert werden. Umgegangen wird dieses Problemfeld durch eine weitere Option, die in einer unmittelbaren Integration des vorhandenen Ladens in die Social Media Plattform über einen Inline-Frame liegt. 11 Die Kaufabwicklung erfolgt daher im Online-Shop des Anbieters, wodurch dieser vom Benutzer nicht mitbekommen wird.

Aufgrund der zunehmenden Nutzung des beweglichen Internets mussten sich die Hersteller von Shopsystemen auf diese Situation einstellen. Im Rahmen dieses Kurses wurden Vorlagen für den Einsatz auf dem Handy erstellt, die auch für das Gerät optimale Funktionen enthalten können. Darüber hinaus wurden in der Industrie Anwendungen für die Anbindung an das Shop-System als Erweiterungen über Interfaces realisiert.

Damit ist eine Verknüpfung von App und Shop-System möglich und die Verwaltung von Applikationen über das Shop-System möglich. 12 Eine Vielzahl von Zusatzfunktionen, die auf die Bedürfnisse mobiler Geräte zugeschnitten sind, wie z.B. der Einsatz des QR-Scanners, sind neben der Option der freien Layoutgestaltung möglich. Mit allen drei Variationen gelingt es, einen deutlichen Zusatznutzen für den Bediener zu erwirtschaften.

Facebook-Shop-Systeme ermöglichen die neuartige Integration von Shop-Systemen in bisher nicht genutzte Formen von Platformen. Mit der Bereitstellung von Anwendungen, die über auf Mobilgeräte abgestimmte Funktionen verfügen können, bietet der Automobilhersteller eine eigene Innovation und damit die beste Gelegenheit, sich an die stark zunehmende Nutzung der mobilen Nutzer anzupassen. Durch die Rahmenlösung kann eine neue Art von Shop-Systemen erschlossen werden, die sich aufgrund des starken Individualitätstriebes in den nächsten Jahren behaupten könnte.

Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Industrie der Shopsystemhersteller in der jüngeren Vergangenheit neuartige Konstruktionsschritte aufzeigen musste, was die entgegengesetzte Aussage widerlegte. Andernfalls wären aber auch in der Folgezeit wieder Innovationen in der Industrie zu erwarten gewesen, da die Abnehmer der Produzenten sonst zunehmend auf ihre eigenentwicklungen zurückgreifen konnten, um sich durch eigene Weiterentwicklungen besser vom Wettbewerb zu unterscheiden.

1 ] Siehe auch: Können Shopsystemhersteller Innovationsmotoren sein?

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