Sichere Cloud Dienste Kostenlos

Kostenlose sichere Cloud-Services

Dank des integrierten Passwortgenerators haben Sie immer sichere Passwörter zur Hand, einschließlich des sicheren Cloud-Storage. Hier finden Sie weitere Alternativen zu den etablierten Services und Tipps für Ihre eigene sichere Cloud. Auch zum Thema Secure Cloud Storage. Die End-to-End-Verschlüsselung sorgt für einen sicheren Datenaustausch.

Kostenlos für Clubs - 5 GB sicher aufbewahrt.

Von nun an können Clubs unsere eigene Dropbox alternativ Saar Speicher kostenlos benutzen! Die Cloud-Speicherlösung Saar-Storage mit deutscher Datenschutzerklärung bietet den Anwendern die Möglich-keit, Daten über das sichere Web auszutauschen. Oftmals gehen Akten schlichtweg unter oder niemand weiss, wo sie aufbewahrt wurden. Zur Unterstützung dieses Verwaltungsapparates können nun alle Saarländer Verbände den Saarspeicher kostenlos in Anspruch nehmen.

Eine beliebige Anzahl von Benutzern kann Akten, Bilder, Zeitpläne und mehr von jedem Ort aus freigeben, editieren und darauf zugreifen. Saar Speicher jetzt mit dem Gutschein-Code "saarverein2015" testen: Möchten Sie eine kostenlose und kostenlose Anweisung?

Ab wann ist ein Cloud-Service DSGVO-fähig?

Die DSGVO ist ab dem Stichtag 31. Dezember 2018 in allen EU-Mitgliedstaaten gültig. Das ändert auch die Regeln für die Datenverarbeitung - aber was heißt das für Sie als Cloud-Benutzer konkret? Wie können Sie feststellen, ob ein Provider oder eine Dienstleistung den Vorgaben der DSGVO entspricht? Wann wird ein Cloud-Service tatsächlich als DSGVO-konform erachtet?

Für die Prinzipien der Datenverarbeitung gelten insbesondere die Bestimmungen von 5 Abs. 1 DS-Gruppenfreistellungsverordnung; weitere Bestimmungen sind unter anderem in den Abs. 25 und Abs. 3 zu erörtern. Im Nachfolgenden wird erläutert, was die wesentlichen Anforderungen - insbesondere im Hinblick auf Cloud-Dienste - sind. Nur wenn die betroffene Person ihre Einwilligung gegeben hat oder eine andere rechtliche Grundlage vorliegt (vgl. DSGVO Artikel 6), ist die Datenverarbeitung in der Cloud zulässig.

Die Cloud-Provider müssen in der Lage sein, eindeutige Sicherheiten zu geben. Es ist eine Datenverarbeitung durchzuführen, die eine ausreichende Datensicherheit einschließlich des Schutzes vor rechtswidriger Datenverarbeitung, Verlusten oder Schäden sicherstellt. Während der Bearbeitung muss eine ausreichende Betriebssicherheit gegeben sein. Die Gesetzgebung fordert, dass das Sicherheits-Niveau kontinuierlich erhöht wird und sich immer am sogenannten "state of the art" orientieren muss.

Der Cloud-Benutzer ist prinzipiell für die Erfüllung aller oben aufgeführten Voraussetzungen zuständig und muss diese vorab belegen können (Accountability). Sie muss die Bearbeitung in der Cloud in ihre Liste der Verarbeitungsaktivitäten einbeziehen und ggf. eine Gefährdungsanalyse - eine Folgenabschätzung zum Datenschutz - durchführen. Dieser muss auch ausreichende Sicherheiten dafür stellen, dass die Vorgaben der DSGVO erfüllt werden.

Im Cloud Computing weist der Benutzer den Provider an, die gesammelten Informationen zu bearbeiten. Um auch in diesem Falle seiner Verantwortlichkeit gegenüber den Betreffenden nachkommen zu können, sicherte er sich mit einem Auftragsbearbeitungsvertrag mit dem Cloud-Provider. Der Cloud-Provider versichert damit, dass er auch die Vorgaben der DSGVO einhält.

Bestandteil einer solchen Übereinkunft muss sein, dass der Cloud-Provider alle notwendigen Daten zur VerfÃ?gung gestellt hat, um die ErfÃ?llung der Voraussetzungen nachweisen zu können. Es ist für Sie als Cloud-Anwender natürlich nicht einfach und unangemessen, die Übereinstimmung mit diesen Vorgaben selbst zu prüfen. Es ist daher sinnvoll, dass Cloud-Anbieter mit einem "zugelassenen Zulassungsverfahren nach 42" (vgl. DSGVO 32 Abs. 3) die Übereinstimmung mit den Vorgaben der DSGVO belegen können.

Der Uniscon-CTO Dr. Hubert Jäger berät zertifizierte Cloud Services. "â??Mit dem richtigen Zertifkat können sich sowohl Cloud-Provider als auch Anwender rechtssicher absichernâ??, erklÃ?rt Cloud-Sicherheitsexperte und der Uniscon CTO Dr. Hubert Jäger. "Provider können ihren Kundinnen und Servicekunden nachweisen, dass sie die gesetzlichen Voraussetzungen für sichere Cloud-Services erfüllt haben, was es Cloud-Benutzern erleichtert, ihre Verantwortlichkeit zu untermauern.

"Bisher wurde noch kein "zugelassenes" Zeugnis ausgestellt, aber Zeugnisse, die eigens auf die Bedürfnisse der DSGVO zugeschnitten sind, können weiterhin als Beweis für die DSGVO-Konformität verwendet werden. So erfüllt z. B. das Vertrauenswürdige Cloud-Datenschutzprofil (TCDP) bereits die inhaltlichen Vorgaben der DSGVO und wurde zur Wartung an die Datenschutzbehörde übertragen.

Das Forschungsvorhaben "AUDITOR" ist auch ein Folgeprojekt des TCDP, dessen Zweck es ist, eine anwendbare EU-weite Datenschutz-Zertifizierung für Cloud Services zu konzipieren und umzusetzen. Entscheidet man sich also für einen Cloud-Service, der nach dem TCDP zertifziert ist, ist man bereits auf der Sicherheitsebene; ab dem Termin für den 24. Juni sollte man auch darauf achten, dass die Konvertierung in ein Zertifkat nach dem DSGVO-Standard auch wirklich erfolgt oder dass der Service die Konformität mit der DSGVO mit einem anderen passenden Zertifkat (z.B. AUDITOR) belegt.

Probieren Sie es jetzt kostenlos aus! Haben Sie Neugierdede und wollen einen gesicherten Cloud-Service ausprobieren, der bereits den DSGVO-Vorschriften nachkommt? Welche Bedeutung haben die Anforderungen der DSGVO?

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