Software as a Service Anbieter

SaaS als Dienstleisterin

Im SaaS-Bereich begrüßen SaaS-Anbieter SAP im Club. Um die Infrastrukturkosten niedrig zu halten, nutzen SaaS-Anbieter Multi-Tenancy. CRM für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die Infrastruktur, denn auch das übernimmt der Software as a Service Provider.

Ihrem Anbieter für Software as a Service (SaaS) in Düsseldorf, Deutschland.

Unter Software as a Service (SaaS) versteht man ein Servicemodell im Cloud Computing. Mit Software as a Service wird dem Nutzer die Verwendung einer beliebigen App, einer bestimmten App oder Software über eine Cloud-Infrastruktur als Service geboten, so dass er sich nicht um Installationen, Fehlerbehebungen und Patchs oder um den laufenden Betrieb der Plattform sorgen muss.

Bei vielen gewerblichen Dienstleistern löst Software as a Service bereits die herkömmliche CD-, DVD- oder Download-Installation ab. Beim Einsatz von SaaS-Lösungen vermietet der Nutzer die Verwendung einer Software, z.B. zeit- oder nutzengebunden. Dies ist z.B. der Fall, wenn Standardsoftwarepakete wie Office-Lösungen als Quellcode für neue Mitarbeitende oder projektspezifisch pro Kalendermonat mit Autostart Ups gebucht werden können, ohne dass eine weitere Lizenzierung oder Installierung erforderlich ist.

Software as a Service Solutions werden in der Praxis in der Praxis meist unmittelbar über den Webbrowser oder eine kleine downloadbare Programmoberfläche konfiguriert und genutzt. Große Anbieter von Standardsoftware vertrauen seit einiger Zeit auf Software as a Service Solutions, wie beispielsweise Microsft mit Office 365 oder Adobes mit Photoshop CC (Creative Cloud).

Hinzu kommt eine Vielzahl von vorselektierten oder beliebig konfektionierbaren Softwarepaketen, die für bestimmte Industrien oder Einsatzfälle kompiliert und erschlossen wurden. Informieren Sie sich über unsere industriespezifischen SaaS-Lösungen wie Human Cloud und Desktop Virtualization.

SaaS ( "Software as a Service") in der Anwaltskanzlei

Softwareservice (SaaS) ist kein neues Wort, aber das Business-Modell hat im Cloud Computing in den vergangenen Jahren an Wichtigkeit gewinn. Wie sieht Software as a Service (SaaS) aus? SaaS ist grundsätzlich die cloud- oder serverseitige Erbringung bestimmter Softwaredienste für einen festgelegten Zeitabschnitt gegen Bezahlung.

Die Software wird in der Regelfall unmittelbar über den Webbrowser verwendet. Dabei ist der SOA-Anbieter nicht unbedingt mit dem Software-Hersteller gleichzusetzen, aber immerhin der Eigentümer der notwendigen Urheberrechte zur Verwendung der Software. Anwendungs-Service-Providing (ASP) kann als der Vorläufer von SaaS aufzufassen sein. Ein Hauptunterschied zwischen SaaS und ASP ist, dass eine ASP-Lösung typischerweise den Computer des Benutzers auf die Software abbildet, während SaaS-Services ohne diese spezifische Zuweisung auf bestimmte Hardware-Ressourcen verwendet werden können, was zu mehr Effizienz führt.

Die Auslagerung von Wartungen und Aktualisierungen der Software sowie der Serveradministration an den Anbieter schafft eine erhöhte Gesamtkostenkontrolle. Darüber hinaus sorgt Cloud- oder Server-basiertes Provisioning für eine flächendeckende Beweglichkeit der Unternehmensmitarbeiter. Dennoch birgt die Verwendung von SaaS-Diensten auch Gefahren, denn die Funktionalität der Software hängt vom Anbieter ab.

Dabei können nicht nur Dienstunterbrechungen im Bereich des Providers berücksichtigt werden, sondern auch solche, die mit der Internetanbindung verbunden sind. Darüber hinaus werden in der Regelfall auch während der Nutzung Firmendaten übermittelt, so dass ein gewisses Maß an Sicherheit in Bezug auf die Integrität der Daten des Providers vonnöten ist. Bei SaaS sind noch viele juristische Gesichtspunkte unklar.

Schon jetzt ist die rechtliche Einstufung des Vertrags zwischen dem Lieferanten und dem Abnehmer zweifelhaft. Obwohl der Pachtvertrag beispielsweise eine gesetzliche Haftung des Dienstleisters für Mängel, unabhängig vom Verschulden, bei einem zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bestehenden Leistungsverzug vorsieht, sieht der Dienstleistungsvertrag eine solche Haftung nicht vor. Treten z.B. beim Provider Serverausfälle auf, hängt die Durchsetzung der Ansprüche unter Umständen von der Klassifizierung des Vertrags ab.

Um das Risiko zu minimieren, ist es daher ratsam, Haftungsfragen und Schadenersatz im Falle von Leistungsverlusten durch Service Level Agreements explizit zu regulieren. Im Einzelnen geht es hier darum, ob der Anbieter dem Auftraggeber ein (zumindest) simples Recht zur Nutzung der Software einräumen muss. Hier wird dies zum Teil mit der Maßgabe unterstellt, dass das Wiedergaberecht des 69c Nr. 1 SRG von der Bereitstellung der Software betroffen ist, da in jedem Fall eine "temporäre Vervielfältigung" im Arbeitslager des Auftraggebers erfolgt.

Es wird jedoch argumentiert, dass die notwendige fachliche Duplizierung auf dem Datenserver des Providers vorkommt. Für diesen Zweck ist die reine Verwendung der Software-Anwendungen durch den Auftraggeber nicht ausreichen. Daher ist die genaue Auslegung und Verwendung der Software wahrscheinlich ausschlaggebend, z.B. wenn die Software auf dem Rechner des Benutzers zu installieren ist.

Wurde die Zugangssoftware dem Auftraggeber vom Anbieter zur Verfügung gestellt, kann dies auch die stillschweigende Weitergabe eines Vervielfältigungsrechtes beinhalten. Zudem ist die Sicherung der Kundendaten von großer Wichtigkeit, da diese zunächst angelegt und dann auf den Systemen des Dienstleisters abgelegt werden. Sowohl der Anbieter als auch der Auftraggeber müssen beim Abschluß eines SaaS-Vertrags bestimmte datenschutzrechtliche Bestimmungen beachten, insbesondere wenn die Nutzung der Software (auch) die Bearbeitung personenbezogener Nutzerdaten beinhaltet.

Wichtig ist auch, dass der Auftraggeber die organisatorische und technische Umsetzung der Massnahmen bei der DV mit SaaS durch Erstkontrollen und dann durch regelmäßige Überprüfungen sicherstellen muss. Dabei kommt es unter anderem darauf an, welche Informationen bei der Nutzung der SOA-Lösung bearbeitet werden. So kann der Anbieter z. B. dazu angehalten sein, sich an die vertraglichen Datenschutzkonzepte zu halten, IT-Sicherheitszertifikate vorzulegen oder zusätzliche Informationen zur Verfügung zu stellen.

SaaS-Services bieten daher aus Sicht der Nutzer zahlreiche Vorteile, bergen aber auch bestimmte Rechtsrisiken. Kontrovers ist nicht nur die Festlegung des haftungsrelevanten vertraglichen Charakters, sondern auch die Entscheidung, ob dem IT-Dienstleister ein Benutzungsrecht gewährt werden muss. Darüber hinaus sollte die Datensicherheit des Auftraggebers garantiert sein und der Auftraggeber auch bei der Bearbeitung seiner personenbezogenen Angaben die Datenschutzbestimmungen beachten, da die Angaben nicht mehr auf den eigenen Computern des Auftraggebers, sondern auf denen des Auftragnehmers gespeichert werden.

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