Software as a Service Vertrag

Servicevertrag für Software als Dienstleistung

Im professionellen Umfeld ist der Kauf einer Lizenz oft mit einem Wartungsvertrag verbunden, der wiederum Folgekosten beinhaltet. Gegenstand des Vertrages ist die Nutzung der angebotenen Software. Die SaaS - Software as a Service - Vertrag.

¿Software as a Service' Funktionsweise?

Mit dem Software as a Service (SaaS)-Modell bieten HR Software Solution Provider ihren Nutzern Software an, die nicht auf den Rechnern des Nutzers, sondern im Datenzentrum des Nutzers gespeichert werden. Der Zugriff der Benutzer auf die Anwendung erfolgt über das Netz oder VPN. Aber was ist bei der Gestaltung der Dienstverträge zu berücksichtigen?

¿Software as a Service' Funktionsweise? Die Software-as-a-Service Methode arbeitet wie folgt: Eine Installation der HR-Softwarelösung beim Auftraggeber ist nicht vorgesehen. Vielmehr erwirbt der Benutzer den Zugriff auf die Herstellerplattform und das Datenbanksystem. Dadurch wird der Kunde von vielen Verwaltungsaufgaben befreit. Diese Person hat über eine sichere Internetverbindung Zugriff auf die Software und ihre Dateien.

Zahlreiche Hersteller bieten auch SaaS mit einer verbrauchsabhängigen Gegenleistung an.

Andernfalls wird die Lust nicht lange anhalten, da sich die Nutzer mit Kompromißlösungen und im Extremfall gar mit Materialbrüchen begnügen müssen. Deshalb: Erkundigen Sie sich, welche Leistungen durch den Servicevertrag abgedeckt sind: Bei Problemen ist es daher notwendig, so früh wie möglich einen fachkundigen Ansprechpartner an die Leitung zu holen, der Ihre individuelle Problemlösung kennt und das vorhandene Problemfeld professionell aufgreifen kann.

Es ist sehr wertvoll! Nachträgliche Vertragsänderungen, wie z.B. eine Neuzusammensetzung von Baugruppen, können zu erheblichen Benachteiligungen und Kosten aufkommen. Welche Informationen gibt der Produzent über die Erreichbarkeit? Wenn der Vertrag auf dem Spiel steht, lesen Sie ihn sorgfältig durch! Zum Beispiel, welche Informationen liefert der Produzent über die Systemverfügbarkeit?

Benutzer sollten wissen, dass der HR-Softwareanbieter in der Praxis in der Lage ist, nur die Bereitstellung seiner eigenen Anwendung sicherzustellen. Internet- und VPN-Verbindungen können jedoch Fluktuationen unterworfen sein. Ist auch die Anlagenverfügbarkeit des Providers schlecht - z.B. weil er überholte Technologien einsetzt - kann der Nutzer nicht in dem von ihm erwarteten Umfang regelm??ig auf die Anwendung zurückgreifen.

Deshalb ist es von Bedeutung, dass der Lieferant die Lieferfähigkeit der gekauften Applikation zwischen 99,5 und 99,9 Prozentpunkten garantiert. Auch an den Tagen, an denen das Netz voll ist, läuft die HR-Software vergleichsweise problemlos. Hinweis: Die Verfügbarkeitsregelungen sollten vom Nutzer durch Konventionalstrafen, eine Reduzierung der zu entrichtenden Vergütung und Widerrufsrechte gesichert werden.

Die Auditrechte sollten auch sicherstellen, dass die tatsächliche Erreichbarkeit richtig bemessen wird. Ebenso von Bedeutung sind eindeutige Eskalationsregeln bei schweren oder unvorhergesehenen Fehlern. Zusätzlich zu den Mindestwerten für die Erreichbarkeit sollte im Vertrag auch die Reaktionszeit des Dienstes angegeben werden. Drei - Was darf Software as a Service kosten? Welche Preise darf Software as a Service haben?

Eine gute und ausfallsichere Dienstleistung erfordert natürlich auch ein bestimmtes Kostenrahmen. Allerdings sollten die Nutzer bei der Vertragsgestaltung darauf achten, dass sie nicht von verdeckten Ausgaben überrascht werden. Auch hier ist eines besonders wichtig: die Offenheit des Dienstleisters. Folgende Aspekte sollten im Vertrag und im Kalkulationsplan geklärt werden:

An viele Software as a Service-Anwender denkt auch die Problematik, ob IT-Sicherheit und Datensicherheit ebenfalls berücksichtigt wurden. Weil der Lieferant sowohl die Applikation als auch die Benutzerdaten hosten kann, muss dieser dem HR-Softwareanbieter trauen können. Besteht in diesem Moment zweifelhaft - Finger weg vom Vertrag!

Abschluss eines Auftragsdatenverarbeitungsvertrages mit dem Dienstleister. Dabei wird beispielsweise festgelegt, ob der Provider alle Dateien hosten soll oder ob ein fremdbetriebenes Rechenzentrum beteiligt sein soll. Darüber hinaus muss sich der Dienstleister zu konkreten, abgestimmten fachlichen und betrieblichen Regelungen zum Thema Datensicherheit bekennen. Die Lieferantin sollte dem Auftraggeber versichern, dass er sich zu jedem Zeitpunkt davon überzeugt sehen kann, dass die getroffenen Massnahmen eingehalten werden.

Entsprechende Auditrechte sollten im Vertrag festgeschrieben werden. Der Kunde sollte bei der Wahl des Providers auch darauf achten, dass sich das Datenzentrum, von dem aus auf die Software zugegriffen wird, auf europäischer Ebene befindet und durch das BSI oder den TÜV akkreditiert ist. Nicht zuletzt kommt auch der Vertragsdauer eine wichtige Bedeutung zu.

Software-Anwendungen sind in der heutigen Zeit in rasantem Tempo im Entstehen begriffen und neue Lieferantengründungen entstehen wie Pilze aus der Erde. Es ist durchaus möglich, dass Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt umsteigen möchten, wenn ein Lieferant eine noch besser und individueller zugeschnittene Gesamtlösung auf den Markt bringen kann.

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