Software Asset Management Lizenzüberprüfung

Verifizierung der Lizenz für Software Asset Management

Software Asset Management (SAM) Lösungen für die nächste Generation. Es ist nicht weniger als ein bedarfsgerechtes Management von Softwarelizenzen. Softwareressourcenmanagement: Mehr als Lizenzkonformität und Lizenzverwaltung | Blog Zu den Beispielen für konfliktbehaftete Angaben oder Erläuterungen zum Software Asset Management gehören: Statements in offenen Foren: "Die Software-Lizenzoptimierung ist SAM, hör auf, die Sache zu komplizieren. "Bei SAM dreht sich alles um die Lizenzkonformität. "Stellenanzeigen für ITAM- oder SAM-Positionen (z.

B. SAM Analyst), die deutlich darauf hinweisen, dass es sich bei der Stelle eindeutig um die Konformität von Software-Lizenzen handelt, oft bei bestimmten Anbietern.

Während SAM-Profis ein grundlegendes Verständnis der Lizenz benötigen, konzentrieren sie sich in der Realität auf die Umsetzung und Steuerung des SAM-Programmrahmens. Positionieren Sie Lizenz-Compliance-Audits als "SAM"-Audits oder Dienstleistungen von Anbietern. Verträge über Managed Services oder ausgelagerte "SAM"-Dienste, die schwammig, allgemeingültige Geschäftsbedingungen und einen begrenzten Umfang enthalten und nicht den umfassenden SAM-Lebenszyklus wiedergeben.

"â??Der Drittanbieter ist fÃ?r das IT-Assetmanagement und insbesondere fÃ?r die Pflege des installierten Hard- und Softwarebestands der Unternehmensgruppe verantwortlich. "MSP ist für die Implementierung der genehmigten Software-Lizenzanforderungen und die Lizenzverfolgung der Software im Unternehmen sowie für die Lizenzverfolgung im Unternehmen und in der Region sowie für die Qualitätssicherung und -verfolgung der Softwareentwicklung verantwortlich. Software Asset Management (SAM) ist eine Teilmenge von Information Asset Management (ITAM), die sich auf Software-Assets, Lizenzen und damit verbundene Dienstleistungen sowie auf physische oder digitale Datenträger zur Bereitstellung der Software ausrichtet.

Bei der Einhaltung von Softwarelizenzen liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung von "Unterlizenzierung" durch Sicherstellung der Einhaltung durch Lizenzrechte - oft mit einem (fehlenden) Schwerpunkt auf der Zahl der Lizenzen gegenüber Softwareimplementierungen. Die Einhaltung der Vorschriften erfordert jedoch auch die Berücksichtigung anderer Lizenz-Parameter wie Geräte-Konfiguration, geographischer Ort, Mitarbeiter/Nicht-Mitarbeiter und viele andere.

Software-Lizenzmanagement, einschließlich Software-Lizenzoptimierung, geht über die Erfüllung der Software-Lizenz hinaus und fokussiert auf die "richtige Lizenzierung" - und verhindert überflüssige Nutzungsrechte in Art, Anzahl und Zweck. Im Einzelfall könnte Software sinnvoller genutzt werden, um Lizenzanforderungen und -kosten zu reduzieren - wie z.B. die Verlagerung der Software auf einen kleinen Rechner.

Software Asset Management geht über den Fokus auf die Lizenzierung hinaus und fokussiert sich darüber hinaus auf das Produkt Software (Asset) - Funktionalität, Aktualität, Standardisierung, Life-Cycle-Kosten und vieles mehr. Heutzutage beruhen viele SAM-Initiativen im wesentlichen auf der Erfüllung von Softwarelizenzanforderungen und können Bestandteile des Software-Lizenzmanagements bereitstellen. Im Idealfall werden diese Prozesse ausgebaut und zu einem umfassenden Software Asset Management Programm weiter entwickelt.

Das Verfolgen von Hardware-Assets ist die Grundlage für alle Fachbereiche, vor allem die Einhaltung von Softwarelizenzen, um zu gewährleisten, dass jede Softwarenutzungslizenz für die Gerätetests (z.B. Prozessor und Kern) ausreicht. Darf ich die Software nutzen? Reicht die Genehmigung aus? SoftwarelizenzmanagementWie oben, sowie: Sicherstellung der "richtigen Lizenzierung". Vermeiden Sie unnötige direkte Ausgaben (Lizenz, Instandhaltung, Support).

Gibt es die passenden Genehmigungen? Stellt sich der Verwaltungsaufwand für die Lizenznutzung als vernünftig dar? Wird die Lizenznutzung optimiert? Wurden die Nutzungsrechte genutzt? Mit einem erweiterten Schwerpunkt über die Lizenzierung auf Vermögenswerte (Produkte) hinaus: Reduzierung der technologischen Komplexitäten - z.B. durch Standardisierung der Prozesse. Gibt es die passenden Artikel?

Wird das Produkt bestmöglich angeboten und eingesetzt? Definieren Sie Standard- und geeignete Konfigurationen - z.B. IT-Asset oder Lizenzierung.

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