Software Auswahl

Auswahl der Software

Zahlreiche Unternehmen bieten ihre Dienstleistungen zur Unterstützung der Beschaffung und Auswahl von Software an. Die professionell durchgeführte Softwareauswahl bildet die. Wertanalyse zur Softwareauswahl Die Nutzungswertanalyse zur Softwareauswahl erlaubt die gezielte Beurteilung der verfügbaren Systemlösungen in einem Ausleseprozess. Zielsetzung einer solchen Nutzenanalyse ist es, in einem einheitlichen Vorgehen die für das jeweilige Unternehmensumfeld am besten geeignetste Software zu bestimmen. In einem ersten Arbeitsschritt wird ein Pflichtenheft (auch bekannt als Kriterien- oder Leistungskatalog) für die Nutzungswertanalyse angelegt.

Die Anforderungskataloge an ein passendes Software-System wie ein ERP-System, eine BI- oder HR-Lösung sind immer firmenspezifisch und erfordern eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den vorhandenen Prozessen im Betrieb sowie den Erfordernissen der einzelnen Teilbereiche. Auswahlprojekte in dieser Frühphase führen immer wieder zu gravierenden Misserfolgen, z.B. indem sie ohne hinreichende Absprache mit den Fachbereichen oder ohne Unterstützung durch die Geschäftsleitung initiieren.

Das sind die wesentlichen Entscheidungskriterien für eine Business-Softwarelösung: In einem zweiten Arbeitsschritt werden die erfassten Messpunkte gewogen und in einer tabellarischen Darstellung dargestellt. Es wird auch ermittelt, welche der Voraussetzungen obligatorisch sind (KO-Kriterien) und welche nicht. Abhängig von der Gewichtungen werden die Ergebnisse so aufgeteilt, dass eine Bewertung möglich ist. Der Anforderungskatalog des Anforderungskatalogs sollte so präzise wie möglich formuliert werden, damit Softwareanbieter keinen Interpretationsspielraum bei der Auslegung der Anforderung haben.

Letztendlich spielt der Aufwand für Softwareentscheidungen für viele Firmen eine wichtige Bedeutung. Steht die Beschaffung der leistungsfähigsten Software im Mittelpunkt oder rücken die anfallenden Ausgaben in den Mittelpunkt? Diese ist in der Nutzungswertanalyse dementsprechend zu gewichten. Es ist zu beachten, dass eine solche grafische Nutzenanalyse nur eine unverbindliche Beratung sein sollte. In der Endphase der Software-Auswahl sollten die Softaspekte wie die Anteilnahme des Softwareanbieters (Bauchgefühl) in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.

Natürlich können diese Softfaktoren sowie die funktionstechnischen Gesichtspunkte Teil der planmäßigen Softwarebewertung durch die Gebrauchswertanalyse sein.

mw-headline" id="Process_and_Methodology_of_Procuring_Software">Process and_Methodology_of_Procuring_Software[Machining | < Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Softwareakquisition steht für die Anschaffung von Software und die notwendigen Massnahmen. Dies ist ein Zweig des Software-Engineerings, oder besser gesagt des IT-Ressourcenmanagements[1] Eine Unteraufgabe ist es, zu ermitteln, welche notwendigen Softwarekomponenten bereits auf dem Weltmarkt verfügbar sind, d.h. beschafft werden können (Standardsoftware) und welche zunächst selbst erstellt werden müssen (Individualsoftware).

Eine Vielzahl von Firmen bietet ihre Dienste zur UnterstÃ??tzung bei der Anschaffung und Auswahl von Software an. Abhängig von der Signifikanz, dem Anwendungsbereich und dem Anwendungsbereich der zu erwerbenden Software kann die Aufgabenstellung der Softwareakquisition verhältnismäßig simpel sein (z.B. bei Software für einen engstirnigen, möglicherweise nur pers. funktionalen Bereich oder eine Benutzergruppe), muss mehrere Teilnehmer einbinden oder gar als Grossprojekt eingerichtet werden (z.B. bei softwaregest. Entscheidungen für die zentralen funktionalen Bereiche in einem Grossunternehmen).

Für die Anschaffung von Software gibt es verschiedene Prozessmodelle: Im Rahmen eines Arbeitsberichts der Universität Münster[2] wurden mehrere Vorhaben zur Auswahl von Standard-Software geprüft und die in jedem Fall angewandten Verfahrensmodelle im Vergleich vorgestellt. Folgende Anforderungen/Kriterien können beispielsweise als Grundlage für die Auswahl von Software - als unverzichtbarer Bestandteil der Softwarenbeschaffung - für eine Geschäftsumgebung herangezogen werden:

Entscheidungsvorlage für die Auswahl von Standard-Anwendungssoftware am Beispiel von Warenträgern.

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