Software für Servicetechniker

Servicetechniker-Software für Servicetechniker

Lernen Sie unsere Einsatzplanungs- und Wartungssoftware mit einer einzigartigen Anzahl von Funktionen kennen. Qualifizierte Servicetechniker werden vom nächstgelegenen Standort entsandt. 7 Schritte zur Software für den Mobile-Kundendienst Der Einsatz von mobiler Software macht jedes Untenehmen ängstlich und ängstlich. Dabei werden diese Hauptprozesse auf der Softwareseite nur eingeschränkt oder schwerfällig durchgesetzt. Diese Verbindung zwischen Servicemanagement und Servicetechniker birgt viel Optimierungspotenzial, wie ich bereits in meinem vorherigen Artikel erklärt habe.

Und wie kann ein SHK-Unternehmen dafür sorgen, dass die Implementierung einer neuen Software problemlos abläuft?

Ich werde Ihnen in den folgenden drei Blog-Posts über die wesentlichen Erfolgsfaktoren einer neuen Softwareeinführung berichten, sowohl für den Entscheidungsablauf für mobile Software als auch für deren Markteinführung und tägliche Anwendung. Sie sind das Resultat einer Vielzahl von Implementierungen des Mobilen Erfahrungsberichts in SHK-Unternehmen - darunter die Firma Rostex Systems und die Hörburger AG - und die Firma Dirks Deutschland.

1. Frage: Verliere ich meine Einzellösungen? Eine neue Software sollte dies zumindest erreichen. Sie können anhand Ihrer eigenen Bedürfnisse und Konstruktionen bestimmen, welche Einzellösungen durch die neue Software für Mobilschnittstellen ersetzt werden sollen. 2. Frage: Wird der Workflow meiner Angestellten erleichtert? Niemand benötigt eine Software, die den internen Prozess erschwert.

Die Arbeitsprozesse sollten bereits allein durch die Aufhebung oder Vereinheitlichung der Einzellösungen ("Frage 1") unter einem Softwaredach vereinfacht werden. Aufgabe 3: Stellt sich die Software auf unsere Prozesse ein - nicht auf diese? Softwarelösungen sind oft leicht verfügbar - quasi vorkonfiguriert. Sie haben die Software nach einem - ihrer Ansicht nach optimierten - Arbeitsprozess aufgesetzt.

Will das Untenehmen mit der Software effektiv zusammenarbeiten, muss es nun auch diesen Vorgang mitnehmen. So müssen bestehende Arbeitsabläufe oft neu strukturiert werden, weil die Software es erfordert. Es ist nicht effektiv. Daher sollte die Mobilfunklösung so anpassungsfähig sein, dass die Software leicht an den gewünschten Unternehmensprozess adaptiert werden kann - und nicht andersherum.

Fragestellung 4: Kann ich die Software problemlos in bestehende Anlagen implementieren? Natürlich ist nicht nur die Software zur Koordinierung von Servicetechnikern und Servicemanagement mobil im Betrieb. Traditionell können Softwareunternehmen die Verbindung zu ihren vorhandenen IT-Systemen gut ausgleichen - in der Regel in Gestalt von kostspieligen Addenda.

Stellen Sie daher sicher, dass die neue Software über Standard-Schnittstellen verfügt, die eine unkomplizierte Verbindung zu ERP & Co. ermöglichen. Übrigens: Ist die Handhabung sehr einfach? Die neue Außendienst-Management-Software ist im Alltag nur so leistungsfähig, wie sie tatsächlich eingesetzt wird. Die Software muss daher neben der Arbeitserleichterung auch eine schnelle, unkomplizierte und für jeden gewohnten Mitarbeitenden einfach zu bedienende Software sein.

Dabei würde ich so weit gehen, zu verlangen, dass die Software unterhaltsam ist. Denn nur so ist sichergestellt, dass Ihre Mitarbeitenden die Software wirklich in ihre tägliche Arbeit integrieren und sich Ihre Investitionen lohnen. Deshalb achten Sie auf eine einfache Software-Oberfläche und eine intuitiv bedienbare Oberfläche. Aufgabe 6: Können meine Mitarbeitenden damit immer und überall mitarbeiten?

Natürlich gehe ich davon aus, dass Software für Mobilgeräte überall verwendbar sein wird. Dies sollte jedoch sowohl für den Online- als auch für den Offlinemodus zutreffen. Für die Funktionsfähigkeit gibt es Softwarelösungen, die einen permanenten Internetzugang (ob über Mobilfunk oder Wlan) erfordern. Daher muss die Software auch für den Offline-Einsatz geeignet sein und dann eine problemlose, automatisierte Synchronisierung ermöglichen.

Aufgabe 7: Ist das Gesamtsystem variabel ausbaubar? SHK-Unternehmen entwickeln sich weiter, kooperieren mit Partnerfirmen oder lagern ab. Natürlich müssen die Arbeitsprozesse dann weiter ausgebaut und verändert werden, aber dennoch die gewohnte Hochwertigkeit beibehalten werden. Daher sollte eine Handy-Software ein wenig mit Weitsicht und/oder dem Blick für das Gesamtbild auswerten.

So hat die Firma Theotex Heating Systems in 80 ihrer Zulieferer den Mobilfunk-Feldbericht aufgesetzt. Stellen Sie also sicher, dass Sie in zwei Jahren keine neue Software erwerben müssen oder dass die Ausgaben bei der Erweiterung Ihrer Lizenz explosionsartig steigen. Wer diese Frage bei der Wahl seiner Handy-Software siebenmal mit "Ja" beantworten kann, ist dem wirkungsvollen und unkomplizierten Interface-Management für seine Servicetechniker und Manager einen großen Wurf voraus.

Oder wenn Sie wissen wollen, wie eine solche Software im wirklichen Leben aussieht: Vereinbaren Sie dazu ganz unkompliziert einen kostenlosen Beratungstermin für eine Live-Demo unseres mobilen Erfahrungsberichts (+49 (89) 231413150 oder info@simplias.com).

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