Software für Wd my Cloud

Die Software für Wd my Cloud

De-Installation und Aktualisierung der WD-Software auf einem Windows-PC. Software- und Firmware-Downloads für WDs| WD-Unterstützung Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Sie alle Prozesse stoppen und alle Ihre Daten sichern, bevor Sie die Firmware aktualisieren. Remarque: Meine My My Cloud-Geräte erfordern eine Festplatte, die in den Schacht eingelegt ist, und es muss ein Volume erstellt werden, um die Firmware zu aktualisieren. N' t unterbrechen Sie den Firmware-Upgrade-Prozess nicht. Wenn Sie den manuellen Update-Modus verwenden, dürfen Sie die Firmware-Datei nicht umbenennen.

Die manuelle Aktualisierung kann fehlschlagen und das System beschädigen. Die Firmware auf Ihren Computer herunterladen. Enregistrez ceci sur votre bureau. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche des My Cloud EX4100 Dashboards. Gehen Sie zu Einstellungen >> Firmware-Aktualisierung. So ist der Abschnitt Manuelles Update, klicken Sie auf die Schaltfläche Update from file und ein Fenster wird geöffnet.

Navigieren Sie zu dem Ort, an dem Sie die Datei My_Cloud_EX4100_2.xx.xx.xx.xx.xx.xx.xx.xx.xx.bin gespeichert haben und wählen Sie sie aus. Sie haben eine Popup-Fenster, in dem die Aktualisierung Ihrer Firmwaresoftware bestätigt wird, klicken Sie auf Ok.

Netzlaufwerke

Liebe Community-Teilnehmer, seit einigen Tagen habe ich mit der Einrichtung eines My Cloud PR4100 NAS zu kämpfen. Ich habe mit der Software aber Schwierigkeiten, die ich im Folgenden beschreiben möchte. Sämtliche Programmprobleme auftreten unter Windows 10 / aktuellem Creators Update, 64bit.

Eine Hauptursache für das Schutzgerät war die Aussage des Herstellers, dass Sie Computer auf ihm im Netz absichern können. Also: Keine Backup-Funktion für Computer im Netzt? Mit welcher Software sollten Sie dann arbeiten? Ich konnte die Software auf einem Computer problemlos aufstellen und inbetriebnehmen. An einem anderen Computer fand und zeigte er meinen NAS nach dem Einloggen, konnte sich aber nicht mit ihm verbinden, ohne einen bestimmten Zweck bei der Brandmauer oder anderen zu haben.

Die Zugänglichkeit ist tatsächlich recht gut. Aber als ich ein Back-up für viele Datensätze (>10. 000) erstellen wollte, funktionierte die Drag&Drop-Übertragung nicht. Erstens hat das Unternehmen korrekt die Anzahl der vorhandenen Daten erfasst und mit der Übermittlung der Daten angefangen. Dieser wird jedoch immer nach ein paar hundert Akten (verschiedene Zahlen) von selbst gestoppt und hat sich nicht wieder von neuem eingeschaltet.

Wenn ich die Upload-Funktion über die Webschnittstelle benutze, konnte ich auch keinen ORDNER (einschließlich Unterordner und Dateien) auswählen, um ihn aufzuladen. Irgendjemand anderes hat eine Idee für mich? Vielen Dank im Vorhinein für alle Ihre Anregungen! p.s.: Group Shares funktioniert auch bei mir nicht, nur wenn die individuellen Nutzer getrennt geteilt werden, erhalten Sie Zugang zum jeweiligen Unterverzeichnis.

Hört sich an, als hätte Ihre My Cloud eine wechselhafte Netzwerkkonfiguration. Hat der Computer möglicherweise eine Netzwerkanbindung über WLAN oder verwenden Sie einen Netzwerk-Hub/Switch zwischen Cloud und Router? In diesem Fall ist es wichtig, dass der Computer mit dem Netz in Kontakt kommt. Per LAN haben Sie auf jeden Fall eine zuverlässigere Anbindung, gerade bei Datenübertragungen ist dies empfehlenswert. Antivirenprogramme können auch die Kommunikation zwischen dem Endgerät und dem Computer aufheben.

Richten Sie in den Einstellungen des My Cloud-Netzwerks eine Port-Weiterleitung ein und verwenden Sie eine feste IP, einschließlich der Nutzung der Google Public DNS-Server, und prüfen Sie, ob Ihr Webbrowser über eine UPnP-Funktion verfügt. Lieber Michael, vielen Dank für die Hinweis! Ich benutze bereits die aktuellste Softwarestand von SmartWare. Die vorliegende Variante kennt keine Netzlaufwerke (nur USB-Laufwerke) und ist daher für ein Netzlaufwerk wie den VR4100 nicht einsetzbar.

Das Gerät hat eine feste IP-Nummer in einem gewerblichen Unternehmensnetzwerk (Ports sind dort aktiviert), Zugang über Ping oder MyCloud. Außerdem konnte ich Fehler durch Virusscanner und Firewalls ausblenden. Kom 1 gibt es wirklich nur das Übel, dass ich nicht viele Bilder per Mausklick mitnehmen kann. Kann das jemand für zehntausend Akten machen?

Allerdings verstand ich nicht, was und warum ich die Port-Forwarding für den Schutzauslöser einrichten sollte. Dies ist für einen FTP-Zugang sicher notwendig und wurde von mir mit Erfolg geprüft. Aber auch der FTP-Zugang hat jetzt ein Problem: Ich kann willkürliche Root-Verzeichnisse für ftp freigeben, aber nur für einen öffentlichen Benutzer.

Die Registrierung funktioniert jedoch nicht, wenn ich das FTP-Verzeichnis nur für meinen Benutzernamen freigeben möchte. Manuelles Port Forwarding und die Nutzung des Google Public DNS Servers sorgt für eine verlässliche Anbindung nach/von aussen. Dabei werden Ports reserviert. Lieber Michael, vielen Dank für Ihre antworten. Meine Aufgaben sind jedoch immer noch nicht erledigt.

Inzwischen führe ich einen Schutzauslöser PR4100 sowohl im privaten Bereich als auch an meinem Schreibtisch, so dass ich nun über die Besonderheiten des Firmennetzwerks und den Zugang über einen Computer am gleichen Standort informieren kann. Unglücklicherweise ist der Zugang zu privaten Shares auch im Home-Netzwerk nicht möglich. Also, wenn ich dem Verwalter Schreib- und Leserechte für eine persönliche Freigabeberechtigung gebe, werde ich unter Windows nach dem Nutzernamen und dem Kennwort abgefragt und kann als "admin" darauf zugreifen.

Bei allen "normalen" Benutzern geht das nicht und ich kann nur von einem Softwarefehler ausgehen. Hört sich an, als hätte Ihre My Cloud eine wechselhafte Netzwerkkonfiguration. Hat der Computer möglicherweise eine Netzwerkanbindung über WLAN oder verwenden Sie einen Netzwerk-Hub/Switch zwischen Cloud und Router? In diesem Fall ist es wichtig, dass der Computer mit dem Netz in Kontakt kommt. Per LAN haben Sie auf jeden Fall eine zuverlässigere Anbindung, gerade bei Datenübertragungen ist dies empfehlenswert.

Antivirenprogramme können auch die Kommunikation zwischen dem Endgerät und dem Computer aufheben. Richten Sie in den Einstellungen des My Cloud-Netzwerks eine Port-Weiterleitung ein und verwenden Sie eine feste IP, einschließlich der Nutzung der Google Public DNS-Server, und prüfen Sie, ob Ihr Webbrowser über eine UPnP-Funktion verfügt. Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung! Dabei befindet sich das Schutzauslöser Typ Schutzauslöser P4100 in einer industriellen Netzumgebung mit Festverbindung.

Unglücklicherweise immer noch ohne Probleme zu lösen.

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