Software Hersteller

Hersteller von Software

Erfolgreiche Softwarehersteller und Plattformbetreiber übernehmen so Konzepte aus anderen Branchen. mw-headline" id="Markt">Markt[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Softwarefirmen (auch: Computerhersteller, Softwareproduzenten, Softwarelieferanten oder Softwareanbieter) sind Firmen der Softwaresparte oder -industrie, die sich mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Software wie z. B. Betriebsystemen, Rechnerprogrammen und Anwenderprogrammen befassen. Spezialisierte Spiele-Softwareunternehmen haben sich auf den Gesamtmarkt der PC- und Konsole-Spiele konzentriert, andere Software-Hersteller entwickeln individuelle Software, Branchensoftware oder beliefern den Weltmarkt mit Standard-Software für Personalcomputer.

Für den Bereich der Unternehmensanwendungen hat sich eine besondere Reihe von Softwareanbietern entschieden. Anwendungsdienstleister bieten Services für spezifische Software-Anwendungen wie CAD- oder Warenwirtschaftssysteme. In einem Transformationsbereich zwischen Software- und Serviceunternehmen sind diese Firmen mit ihm tätig. Verlage oder Softwarehersteller agieren als Softwarelieferanten und nehmen als solche oft die besonderen Aufgabenstellungen bei der Publikation und dem Inverkehrbringen von SW-Produkten wahr.

Auch für das Internet gibt es zahlreiche spezielle Software-Anbieter, aber auch Internet-Anbieter für den Zugriff und den Betreiben (z.B. Webhosting und E-Mail) von Internet-Services. Im weiteren Sinne können Softwarehäuser in "reine" Softwarehäuser, IT-Dienstleister, Systemintegratoren, Systemlieferanten, Systembauer und Beratungsfirmen eingeteilt werden. Über 60 Prozentpunkte des Gesamtumsatzes müssen mit Standardsoftwareproduktion, Vertrieb und Wartung erwirtschaften werden.

Dadurch wird gewährleistet, dass nur solche Gesellschaften an die Börse gehen, deren Hauptgeschäft sich auf dem betreffenden Marktsegment befindet. Softwarefirmen stellen Informatiker aus verschiedenen Gebieten des Software-Engineerings für die Entwicklung und Pflege von Software ein. Dies sind z.B. Software-Entwickler, Software-Architekten oder Software-Tester. Um die produzierte Software zu vermarkten, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Abteilungen des Marketings, des Vertriebs und des Rechnungswesens eingesetzt.

Auch heute noch gibt es im American Silicon Valley eine große Anzahl von Softwarefirmen. Firmen wie Microsoft, IBM, SAP und Oracle zählen zu den großen Software-Herstellern in Deutschland. Unabhängige Softwareanbieter sind Softwarehersteller, die ihre Softwareentwicklung und Vermarktung in Eigenregie von dominanten Branchengrößen durchführen.

mw-headline" id="Markt">Markt[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Softwarefirmen (auch: Computerhersteller, Softwareproduzenten, Softwarelieferanten oder Softwareanbieter) sind Firmen der Softwaresparte oder -industrie, die sich mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Software wie z. B. Betriebsystemen, Rechnerprogrammen und Anwenderprogrammen befassen. Spezialisierte Spiele-Softwareunternehmen haben sich auf den Gesamtmarkt der PC- und Konsole-Spiele konzentriert, andere Software-Hersteller entwickeln individuelle Software, Branchensoftware oder beliefern den Weltmarkt mit Standard-Software für Personalcomputer.

Für den Bereich der Unternehmensanwendungen hat sich eine besondere Reihe von Softwareanbietern entschieden. Anwendungsdienstleister bieten Services für spezifische Software-Anwendungen wie CAD- oder Warenwirtschaftssysteme. In einem Transformationsbereich zwischen Software- und Serviceunternehmen sind diese Firmen mit ihm tätig. Verlage oder Softwarehersteller agieren als Softwarelieferanten und nehmen als solche oft die besonderen Aufgabenstellungen bei der Publikation und dem Inverkehrbringen von SW-Produkten wahr.

Auch für das Internet gibt es zahlreiche spezielle Software-Anbieter, aber auch Internet-Anbieter für den Zugriff und den Betreiben (z.B. Webhosting und E-Mail) von Internet-Services. Im weiteren Sinne können Softwarehäuser in "reine" Softwarehäuser, IT-Dienstleister, Systemintegratoren, Systemlieferanten, Systembauer und Beratungsfirmen eingeteilt werden. Über 60 Prozentpunkte des Gesamtumsatzes müssen mit Standardsoftwareproduktion, Vertrieb und Wartung erwirtschaften werden.

Dadurch wird gewährleistet, dass nur solche Gesellschaften an die Börse gehen, deren Hauptgeschäft sich auf dem betreffenden Marktsegment befindet. Softwarefirmen stellen Informatiker aus verschiedenen Gebieten des Software-Engineerings für die Entwicklung und Pflege von Software ein. Dies sind z.B. Software-Entwickler, Software-Architekten oder Software-Tester. Um die produzierte Software zu vermarkten, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Abteilungen des Marketings, des Vertriebs und des Rechnungswesens eingesetzt.

Auch heute noch gibt es im American Silicon Valley eine große Anzahl von Softwarefirmen. Firmen wie Microsoft, IBM, SAP und Oracle zählen zu den großen Software-Herstellern in Deutschland. Unabhängige Softwareanbieter sind Softwarehersteller, die ihre Softwareentwicklung und Vermarktung in Eigenregie von dominanten Branchengrößen durchführen.

Mehr zum Thema