Software Lieferung aus dem Ausland

Lieferung der Software aus dem Ausland

Auslieferungen von Software und Mehrwertsteuer (MwSt.): Lieferung oder sonstige Leistung? Kommt etwas von außerhalb der EU, z.B. den USA, so wird es ohne Mehrwertsteuer ausgewiesen.

Beim Import von Software kommt es darauf an, wie die Lieferung erfolgt.

Softwarevertrieb im Ausland - IHK Deutschland Stuttgart

Der Umgang mit dem Softwareverkauf in andere Staaten oder aus anderen Staaten wirft für Firmen eine Vielzahl von Problemen auf. Wird Software auf einem Speichermedium in die EU importiert oder in ein Drittland exportiert, wird diese Lieferung in der Regel Zollrecht unterworfen. Bei einem Warenwert von 1000 EUR müssen Sie beim Export, immer beim Import, eine Zollerklärung abgeben.

Die Ermittlung des Wertes erfolgt nach den Regeln der Zollbewertung. Dementsprechend enthält der Value alle der Operation zugrunde liegenden Aufwendungen und Auszahlungen, jedoch keine Steuer. Zusätzlich zum Kostenvoranschlag muss auch der Softwarewert spezifiziert werden. Das bedeutet, dass überhaupt Zollerklärungen abzugeben sind und dass bei der Einfuhren in die EU die Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag erhoben wird.

Für Einfuhren in die EU gelten keine Zölle, da mit Software geladene Warenträger nach dem EU-Zolltarif abgabenfrei sind. Ist dies der Falle, entfällt die bisher vorgeschlagene Aufteilung des Rechnungsbetrags auf der Exportrechnung auf den Datenträgern und der Software. Bei der Ausfuhr in Staaten, in denen Zölle auf dem Speichermedium anfallen, wird durch die Aufteilung erreicht, dass die Software bei der Ausfuhr in diese Staaten nicht mit Zollgebühren belastet wird.

Software, die nicht per Post, sondern per Download (Download, Cloud,....) versendet wird, gilt nicht als zollrechtliche Waren. Es ist in diesem Falle weder eine Zolldeklaration noch eine entsprechende Zolleinnummer/ statistische Warennr. notwendig. Das ist nur für ein Medium möglich, das mit Software geladen ist, da nur dieses Medium von den Definitionen der Zollursprungsorte abgedeckt wird.

Der Export von Software muss im Einzelfall vorab freigegeben werden. Das ist immer dann der der Fall, wenn die Software in den Warenlisten enthalten ist (Ausfuhrliste, Annex I EG Dual-Use-Güterverordnung). Gleiches trifft dann auch auf später ausgelieferte Software-Anpassungen zu. Bei Software mit Verschlüsselungstechniken gibt es spezielle Regelungen. Dem Zollwertkonzept entsprechend ist der Softwarewert, d.h. der Datenträger- und Softwarewert.

Der Export von Software geht weit über die physische Lieferung von Software auf Datenträger hinaus. Jegliche grenzüberschreitende Übermittlung oder Gewährung von Zugang aus dem Ausland gilt als Export von Software oder Technologien, einschließlich Cloud-Fragen. Vor diesem Hintergrund können sich Probleme bei der Exportkontrolle ergeben, wenn die Software selbst der Genehmigungspflicht unterliegt (Artikel 2 Nummer 2 Ziffer 2 Ziffer iii) EG-Verordnung über die doppelte Verwendung).

Wie die Mehrwertsteuerbehandlung des Softwaretransfers aussieht, ist zum einen vom Vertriebskanal abhängen. Andererseits kommt es auf die Klassifizierung der Software als Standard-Software oder nicht genormte Software an, die spezifisch nach den Erfordernissen des Nutzers geschaffen wird oder die eine bestehende Software einzeln an die Bedürfnisse des Nutzers anpaßt. Erfolgt die Softwarebereitstellung auf elektronischem Wege (z.B. über das Internet), ist immer eine so genannte andere Dienstleistung für die Umsatzsteuer anzunehmen, ungeachtet ihrer Einstufung als Standard- oder Einzellösung.

Erfolgt die Software dagegen auf einem Speichermedium (z.B. USB-Stick oder CD), ist nach der Softwareart zu unterteilen. Bei Standard-Software ist in diesem Falle dagegen von einer Lieferung auszugehen. Bei Standard-Software ist in diesem Falle eine Lieferung anzunehmen. Folgende Klassifizierung gilt: Für die mehrwertsteuerliche Erfassung von ins Ausland übertragener Software gelten folgende Bestimmungen:

Für Sendungen innerhalb der EU sind keine besonderen Zollvorschriften zu berücksichtigen. 2 ) Drittland: Wird die Waren an einen in dem betreffenden Land niedergelassenen Abnehmer ausgeliefert, sind die allgemeinen Prinzipien für Exportlieferungen anzuwenden, d.h. die Lieferung kann in regelmäßigen Abständen als befreite Exportlieferung durchgeführt werden. Wenn die Erbringung von Software aufgrund der vorgenannten Klassifizierung als eine weitere Dienstleistung zu betrachten ist, ist der Erfüllungsort für die Erbringung von Software an einen Unternehmen der Ort, an dem der Dienstleistungsempfänger seinen Sitz hat.

Zu den Details, vor allem auch zur Handhabung der Dienstleistung im Empfangsland (siehe IHK-Information Accounting of Services Abroad). Dazu gehört vor allem, dass von deutschen Unternehmern, die diese Leistungen an Personen im Ausland (EU und Drittländer) erbringt, die gesetzliche MwSt. des betreffenden Ziellandes berechnet wird. Es gibt in diesem Falle keine gesetzliche Mehrwersteuer.

Das ist der Falle von Ein- und Auszahlungen von oder nach Deutschland. Dabei anfallende Kosten für Entwicklung, Lizenzierung etc. sind im AMS-Portal unter der Nummer 613 (Softwarenutzung, Normalfall) oder 633 (Kauf/Verkauf von Software) meldet. Für aus Drittstaaten auf Datenträger gelieferte individuelle Software ist sowohl eine Zollerklärung als auch eine Erklärung für grenzüberschreitende Überweisungen im Werte von 12.500 EUR oder mehr einzureichen.

Unberücksichtigt bleiben die Umsatzsteuervorteile bei der Lieferung an natürliche Personen. Datenträgersoftware, Datenträgersoftware, Elektronenübertragung,

Auch interessant

Mehr zum Thema