Software Lieferung oder Leistung

Lieferung oder Service von Software

Die Lieferung oder andere Dienstleistung ? das ist die Frage hier ! E-Dienste: Elektronik: Achten Sie auf die Mehrwertsteuer | Finanzen Seit dem 1.1.2015 müssen bei der Erbringung von Diensten für Einzelpersonen innerhalb der EU wesentliche Aspekte berücksichtigt werden: Erfüllungsort für andere elektronisch erbrachte Lieferungen und Leistungen ist immer das Heimatland des Dienstleistungsempfängers, auch wenn der Dienstleistungsempfänger kein Selbständiger ist.

Seit dem 1.1.2015 müssen bei der Erbringung von Diensten für Einzelpersonen innerhalb der EU wesentliche Aspekte berücksichtigt werden:

Erfüllungsort für andere elektronisch erbrachte Dienstleistungen ist immer das Heimatland des Dienstleistungsempfängers, auch wenn der Dienstleistungsempfänger kein Selbständiger ist. Der Entrepreneur Huber stellt E-Books und andere Download-Angebote über das Netz zur Verfügung, die seine Kundinnen und -kundinnen per Bezahlvorgang mit Hilfe von Zahlungsmitteln wie z. B. Kreditkarten oder Bezahlvorgängen bezahlen. Zwischen Jänner und MÃ??rz 2015 verkaufte Huber E-Books fÃ?r 360 Euro ( "brutto") an Ã-sterreicher (Steuersatz 20%) und fÃ?r 410 Euro an Individualpersonen auf Mallorca (Steuersatz 21% in Spanien).

Die übrigen Dienstleistungen, die er elektronisch erbringt, befinden sich in Österreich und Spanien. Daher hat er folgende Summen zu zahlen: Nettobetrag EUR 300 + 338,84 = EUR 638,84; ohne die Sonderbestimmung in 18h Umsatzsteuergesetz hätte Huber die Mehrwertsteuer von EUR 60 in Österreich und die Mehrwertsteuer von EUR 71,16 in Spanien zu erklären und zu entrichten.

Weil Huber aber das spezielle Prozedere (Mini One Stop Shop = MOSS) nutzen will, registriert er sich dafür über das BZSt-Portal. Auch die Entrichtung der Auslandsumsatzsteuer wird an die deutschen Steuerbehörden geleistet. Die Kreditkartengesellschaft verbucht zum jeweiligen Tag der Überweisung den Geldbetrag auf das Depot von Huber wie folgt:

Huber registriert die Auslandsumsatzsteuer (österreichisch und spanisch) bei den zuständigen Finanzbehörden. Er verbucht zum Zahlungszeitpunkt: andere Dienstleistungen im Bereich der Telekommunikationsdienste, die sich immer im Lande des Dienstleistungsempfängers befinden. Vorraussetzung für die Anwendbarkeit von 3a Abs. 5 StG ist, dass der Leistungsnehmer kein unternehmerischer Selbstständiger ist.

Das bedeutet, dass die Empfänger von Dienstleistungen entweder Einzelpersonen oder Unternehmen sind, die die Dienstleistungen für ihre Privatsphäre erhalten. Der Standort der übrigen elektronisch für Einzelpersonen in der EU erbrachten Dienstleistungen ist bis zum 31.12.2014 derjenige, an dem der Unternehmenssitz oder die Geschäftsstelle liegt.

Liegt der Wohnort oder die Geschäftsstelle der Person, die eine andere Dienstleistung auf elektronische Weise in Anspruch nimmt, in einem Drittstaat, so ist der Erfüllungsort derselbe. Bis 2015 ist der Standort für die Erbringung anderer Dienstleistungen für Einzelpersonen auf elektronischem Wege immer derjenige, an dem die Einzelperson ihren Wohn- oder Geschäftssitz hat.

Handelt es sich bei dem Leistungsnehmer um einen unternehmerischen Geschäftsmann, so ist der Sitz der anderen Dienstleistung nach 3a Abs. 2 UrStG auch im Lande des Leistungsnehmers. Allerdings ist in dieser Konstellation der Dienstleistungsempfänger der Schuldner und damit das Reverse-Charge-Verfahren erforderlich. Im Falle von Dienstleistungen an Einzelpersonen haftet der Dienstleister weiterhin für die Mehrwertsteuer.

Dies hat zur Folge, dass sich beispielsweise ein deutsches Unternehmen in jedem EU-Land, in dem es Dienstleistungen für den privaten Endverbraucher elektronisch erbringt, zur Bearbeitung der Mehrwertsteuer anmelden muss. Im Wege der DFÜ muss es die Steuerbehörden gemäß der Steuerdatenübertragungsverordnung informieren. Wenn sich der Unternehmen für dieses Vorgehen registriert hat, dann betrifft diese Registrierung seine elektronische Dienstleistung für Einzelpersonen in allen EU-Ländern, in denen der Unternehmen weder einen Firmensitz noch eine ständige Niederlassung hat (= sogenannte kleine Kontaktstelle, bekannt als Mini One Stop Shop - MOSS).

Für das erleichterte Vorgehen muss sich der Entrepreneur vor dem Start des Steuerzeitraums beim BZSt eintragen. Der Steuerzeitraum ist das Kalenderquartal, so dass sich der Entrepreneur vor dem 1. Januar 2015 beim BZSt registrieren muss. Es gilt, solange es nicht aufgehoben wird. Die Widerrufserklärung kann erst mit dem Besteuerungsbeginn wirksam werden und ist dem BZSt vor dem Besteuerungsbeginn, für den sie beantragt werden soll, nach dem amtlichen Protokoll elektronisch zu melden.

Die am Sondersteuerverfahren teilnehmenden Unternehmen müssen die dafür vorgesehenen Umsatzsteuererklärungen bis zum zwanzigsten Tag nach Ende des Steuerzeitraums gemäß dem behördlich vorgeschriebenen Protokoll per DFÜ an das BZSt abgeben. Die Unternehmerin ist zur Festlegung der Mehrwertsteuer verpflichte. Der anzuwendende Gesamtsteuersatz ist der des Landes, in dem die Dienstleistung von Privaten in Anspruch genommen wird.

Dies ist somit der Zustand, in dem der Begünstigte seinen Sitz hat. Dieser Mitgliedsstaat hat auch Anspruch auf Mehrwertsteuer. Die BZSt kann den Entrepreneur vom Prozess ausnehmen, wenn der Entrepreneur seinen Erfassungs- und Steuerpflichten nicht nachkommt. Der Entrepreneur hat die Möglichkeit, den Entrepreneur von dem Prozess auszuschließen. Dies ist z.B. der Falle, wenn der Entrepreneur seine Mehrwertsteuererklärungen nicht oder nicht fristgerecht an das BZSt abgibt.

Sie ist auch dann zu erheben, wenn während des Steuerzeitraums keine elektronischen Transaktionen in anderen EU-Ländern getätigt wurden. Andere elektronisch erbrachte Dienstleistungen können E-Books, Software und andere Download-Angebote (einschließlich PDF) umfassen. Meistens bezahlen die Käufer mit Zahlung per Bankeinzug oder per e-Mail.

Dies sind die Angaben, die der Entrepreneur sowieso im eigenen Sinne verlangt. Nur wenn der ausführende Entrepreneur sich von seinen Abnehmern die notwendigen Angaben für eine genaue Zuweisung und Abrechnung zur Verfügung stellt, kann er richtig rechnet. Im Falle anderer Dienstleistungen, die elektronisch angeboten werden, muss der Dienstleister auf seiner Website Mussfelder eintragen, die der Verbraucher unbedingt ausfüllen muss. In diesem Fall muss der Dienstleister die folgenden Angaben machen.

Aufgrund der unterschiedlichen Steuerquoten in den verschiedenen EU-Ländern ergibt sich für den leistungserbringenden Entrepreneur die Fragestellung, wie er seine Tarife strukturieren will. Der Kunde kann einen Brutto-Betrag in Rechnung stellen, so dass die Mehrwertsteuer abgezogen werden muss. Vielmehr kann der Entrepreneur einen Netto-Betrag anzeigen, so dass die Mehrwertsteuer addiert wird. Anschließend muss er die Steuertarife des betreffenden EU-Landes auf seiner Internetseite hinterlegt haben, damit die Mehrwertsteuer korrekt berechnet werden kann.

Die Kundin bzw. der Kundin geht davon aus, dass, wenn sie einen anderen Service im Internet herunterladen, der Abruf unverzüglich (ohne lange Wartezeit) stattfindet. Für den ausführenden Entrepreneur heißt das, dass er sein Internet oder seine Webseite so konzipiert, dass der Auftraggeber ihm alle notwendigen Informationen zur Verfügung stellt. Nach erfolgreichem Abschluss des Downloads durch den Kunden erhalten die Dienstleister in der Regel keine weiteren Informationen mehr.

Gewerbetreibende, die andere Dienstleistungen elektronisch erbringen, müssen die folgenden Angaben einholen: Sind die Kunden selbstständig? Handelt es sich bei dem Leistungsnehmer um einen Entrepreneur, der den elektronischen Dienst für sein Betrieb nutzt, so liegt der Sitz der anderen Dienstleistung nach 3a Abs. 2 STG im Lande des Leistungsnehmers.

Der Empfänger der Dienstleistung ist stattdessen der Debitor der Umsatzsteuer, so dass das Verlagerungsverfahren angewendet werden muss (die Vorlage der Zusammenfassungserklärung ist erforderlich). Dies bedeutet, dass der Empfänger der Dienstleistung die Mehrwertsteuer als Gewerbetreibender in seinem Land deklarieren und abführen muss. Sie sind nicht Teil des für natürliche Personen nach 3a Abs. 5 Satz 1 Satz 1 UStG geltenden Verfahrens.

Auf dieser Seite findest du alle Artikel zum Themenbereich "Mehrwertsteuer".

Mehr zum Thema