Software Lizenzen Verwalten

Verwalten von Softwarelizenzen

Ein umfassendes Lizenzmanagement hilft Ihnen, beim Kauf von Lizenzen für neue Software Geld zu sparen. In Cloud-Umgebungen wird das Lizenzmanagement oft vernachlässigt. Das Verwalten von Lizenzen in hybriden Landschaften ist kompliziert. Für das Lizenzmanagement seiner Software bietet Microsoft selbst zahlreiche Tools an - aber nicht alle sind aktuell.

Verwalten von Softwarelizenzen und -verträgen - Asset Explorer

So können Sie z. B. die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des betreffenden Softwareherstellers unmittelbar als PDF-Datei in den AnlagenExplorer laden und mit der dazugehörigen Softwarelizenz einreichen. Diese Lizenzen können in der Regel mit den IT-Assets im AnlagenExplorer verknüpft werden. Auf diese Weise können Sie im mittleren Cockpit der IT Asset Management Lösung auf einen Blick erkennen, wie viele Lizenzen aktuell im Betrieb vorhanden sind und wie viele genutzt werden.

Somit bildet der InventoryExplorer eine optimale Informationsgrundlage für die kommende Lizenzverlängerung, denn Sie wissen ganz sicher, ob Lizenzen aufgrund der hohen Anforderungen gespeichert oder verlängert werden müssen. Während des IT Inventory Audits durchsucht und entnimmt der Inventory Explorer Microsoft Windows- und Office-Produktschlüssel und gleicht sie mit den erfassten Lizenzen ab. Sammlung der Softwarelizenzen:

Über den AnlagenExplorer können Sie die Zahl der bereits installierten und lizenzierten Software bequem kontrollieren. Auf diese Weise können Sie frühzeitig Korrekturmaßnahmen ergreifen und weitere Lizenzen erwerben oder auslaufende Lizenzen aufstocken. Wenn Ihre Anwender befugt sind, die Software selbst zu installier. Es werden regelmässige Bestandsaufnahmen empfohlen. Dank des AssetExplorers können Sie in regelmässigen Zeitabständen auf einfache Weise Prüfungen organisieren und automatisieren.

Korrekte Bewertung und Verwaltung von Lizenzen im Betrieb

Das moderne Lizenzmanagement - insbesondere in Rechenzentren - ist einer der kompliziertesten Aufgabenbereiche der Informationstechnologie und stellt Lizenzmanager vor ein ähnliches Dilemma. Ähnlich wie das Hirn als Kontrollzentrum des Organismus gewährleisten sie den nahtlosen Fluss des Lizenzmanagements. Du hast die Höchstzahl der Stellen beibehalten. Auf ein Datenzentrum entfallen 70 Prozentpunkte aller Kosten für Software, obwohl die Gesamtzahl der Desktop- und Laptop-PCs in jedem Betrieb etwa das Zehnfache der Serverzahl ausmacht.

Mit anderen Worten, die Software eines einzelnen Rechners ist etwa 20 mal teurer als die eines Desktop. Wenn Sie durch Lizenzmanagement Klarheit und Kostenersparnis erzielen wollen, sollten Sie mit Ihren Kennzahlen im Data Center einsteigen. Die Steigerung der Offenheit und die Kostensenkung gehen nämlich mit einer Verringerung der Gefahren einher.

In einem ersten Arbeitsschritt bei der Implementierung oder Optimierung des Lizenzmanagements ist immer eine Inventur erforderlich. Grundsätzlich ist es nur möglich, festzustellen, welche Compliance-Anforderungen das jeweilige Softwareprodukt für das jeweilige Unternehmens erfüllt, indem man die genauen Lizenz- und Nutzungsbestimmungen sowie die verwendeten Kennzahlen kennt. Eine Standortbestimmung ist unerlässlich, wenn Sie ein Lizenzmanagement einsetzen oder durchführen wollen.

Das ist komplex, denn der Mischmasch aus IT-Assets, Lizenzen und zugehörigen Verträgen schafft eine große Bandbreite an Integration. Weiterentwicklungen wie die Flexibilität der Arbeitswelten und der Nutzung von mobilen Techniken machen die Aufgabenstellung noch schwieriger. Gerade im Datacenter ist es jedoch viel anspruchsvoller als an herkömmlichen Workstations mit Desktop -PCs und Laptops. Neben den schriftlichen Lizenzbestimmungen und -metriken gibt es auch nicht geschriebene Spezifikationen, die im Inventar zu berücksichtigen und zu berücksichtigen sind, um als Grundlage für die Bewertung von Lizenzfragen zu fungieren.

Oftmals decken die schriftlichen Lizenzbestimmungen nicht alle maßgeblichen Fälle ab. So hat Oracle beispielsweise in schriftlicher Form festgelegt, dass die Zahl der physikalischen Recheneinheiten, die eine Oracle-Datenbank ausführen, ein Maß für die Zahl der benötigten Lizenzen ist. Bei Server-Clustern wurde diese Vorgehensweise konsequent auf alle physikalischen Rechner ausgedehnt, die in diesem Managementnetzwerk gemeinschaftlich kontrolliert und bedient werden.

Dadurch hat sich natürlich die Zahl der entsprechenden Rechenkerne in einigen Fällen stark vergrößert. Der vorläufige Endpunkt dieser Entwicklung ist die Interpretation, dass bei der Nutzung der Virtualisierungstechnologie avSphere 5.1 oder höher die komplette vCenter-Umgebung lizenziert werden muss - also alle Clustern und physikalischen Rechnern, die in ihr gemeinschaftlich gemanagt werden.

Der Bewegungsfreiraum der aktuellen Release 6.0, Virtual Machines (VM) über vCenter-Grenzen hinaus zu verschieben, führt nun offensichtlich dazu, dass eine Oracle-Datenbankinstanz für die komplette VMware-Landschaft eines Unternehmen lizenziert wird. Dies ist nach Angaben der German Oracle User Group (DOAG) eine Schlussfolgerung, auf die Oracle bisher nicht ausdrücklich verwiesen hat und für die es bisher keine amtliche Erklärung gibt.

Dies ist eine Schlussfolgerung, die für viele ein finanzielles Problem darstellen könnte, bis hin zur Bestandsgefährdung. Während die Softwareanbieter jedoch den Zwang zur Erfüllung ihrer Lizenzverträge weiter verstärken, sind Pflege und Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Treten Lizenzverletzungen auch außerhalb des Datacenters auf, haben diese für das jeweilige Unternehmens sowohl juristische und ökonomische Folgen als auch einen Imageschaden. Es gibt nicht nur ein Problem mit der möglichen Sublizenzierung, sondern auch zu viele Lizenzen, die überhaupt nicht verwendet werden können - gekaufte Cloud-Anwendungen verstärken dieses Restrisiko - haben negative Auswirkungen auf die Gesamtkosten.

Gültige Angaben zu Verträgen, Lizenzportfolios und Software-Installationen sind in den meisten Firmen in der Praxis nicht ohne weiteres verfügbar, müssen aber zunächst mit hohem Aufwand aufbereitet werden. Lizenzmanager haben die Pflicht, diese Angaben zu kontrollieren. Es ist darauf zu achten, dass die für das Lizenzmanagement festgelegten Abläufe eindeutig und wirksam sind. Beim Lizenzmanagement ist es wichtig, diese Information in eine Lizenz-Bilanz aufzunehmen, denn das Unternehmensziel des Lizenzmanagements ist Offenheit und das heißt, alle Facts zu verstehen:

Es gibt keine Offenheit ohne Überlegenheit über die Zahlen. Marktbeherrschung bedeutet ihrerseits, dass Kontroll- und Lizenzmanager Abläufe und Informationen steuern müssen. Fakt ist, dass die Zahl und Dynamiken der zu betrachtenden Datensätze eine wirksame manuelle Erhebung und Überprüfung, z.B. mittels Tabellenkalkulation, nicht möglich machen. Mit diesen Informationen wird jedoch die Grundlage für ein nachvollziehbares, auditsicheres und kostengünstiges Lizenzmanagement geschaffen.

Spezielle Lizenzmanagement-Tools bieten dem Lizenzmanager Abhilfe und umfassenden Support. Nachfolgend sind neun relevante Indikatoren aufgeführt, die zusammenfassen, was ein gutes Lizenzmanagement erreichen sollte: Effizient durch unbeaufsichtigte Provisionierung und Rückgabe von Software auf allen Ebenen - vom PCs über die mobilen Endgeräte bis in die Wolke. Steuerung durch automatisierte Konfigurierung und Bestimmung des Bestandes an technischer Software und deren tatsächlicher Auslastung.

Vollständige Integration des Anwendungsmanagements über alle Geschäftsprozesse und Plattforme hinweg durch reibungslose und systemunabhängige Abläufen. Rundum-Sicherheit durch einheitliche Prozessabläufe mit automatischer Qualitätskontrolle - sowohl im Service- als auch im Asset-Management. Höchste Kundenzufriedenheit durch kombinierte Benutzerfreundlichkeit und festgelegte Unabhängigkeit in allen Belangen der Software. Transparente Darstellung von Anbieten und Fordern durch Benutzernähe und effektive Bestandsführung für alle Waren.

Vollständige Risikobeherrschung durch automatisierte Software-Erkennung und zielgerichtete Identifizierung von nicht autorisierten Einbauten. Mit einem professionellen Werkzeug wird die vielschichtige Aufgabenstellung des Lizenzmanagements in einen kontrollierbaren, planbaren und kontrollierbaren Raum verwandelt, der auch dazu beirägt, die Kosten für die Software eines Unternehmen um bis zu 30 Prozentpunkte zu senken, das Risiko zu mindern und die Kosten- und Prozessoptimierung zu erhöhen.

Sie verwandelt das aufwändige Systemlizenzmanagement in einen Raum, der die Puzzles nicht mehr aufgegeben hat. Er ist spezialisiert auf Software-Lizenzmanagement und ITCompliance.

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