Software Verteilen

Verteilen von Software

Mithilfe von GPOs können Softwarepakete von einem zentralen Ort aus an Benutzer und Computer verteilt werden. Die Softwarebereitstellung ist der Prozess der Installation von Software auf Computern. Mit Desktop Central MSP können Sie Softwarepakete von einer zentralen Konsole aus ferngesteuert auf die Desktops Ihrer Kunden verteilen. Im Moment bereitet mir die Softwareverteilung (Neuinstallation), das Patch-Management und die Deinstallation von Software Kopfschmerzen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Software verteilen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Verteilung von Software über GPO: Zuweisung, Veröffentlichung, Deinstallation.

Fast jede Software kann vertrieben werden. In der heutigen Zeit bieten viele Unternehmen ihre Software in einem solchen Umfang an. Sie können MSI-Dateien auch selbst mit entsprechenden Werkzeugen erzeugen, wenn Sie Software verteilen wollen, die diese Anforderung nicht erfüllen. Bitte beachte, dass die Verteilung von Software auf der Grundlage von AD nicht nur auf eine bestimmte Anzahl von Rechnern, sondern auch auf Anwendern möglich ist.

Auf Benutzer oder Rechner verteilen? Die Verteilung von Software an gewisse Benutzer (im Unterschied zu Computern) ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein und derselbe Benutzer auf mehreren Rechnern tätig ist und immer wieder die selbe Software erfordert. Eine Konzernrichtlinie mit einer gewissen Benutzeranzahl kann dazu führen, dass mehr Anlagen installiert werden, als zunächst angenommen.

Bei den meisten Benutzern wird jeweils nur eine einzige Lizenz verwendet. Allerdings wird die Software noch auf jedem Einzelcomputer, auf dem sich der Benutzer einloggt, ausgeweitet. Es ist daher für den Verwalter einfacher, das Programm auf eine gewisse Zahl von Computern in einer Unternehmensgruppe zu verteilen. Somit behält die Zahl der Anlagen im Auge.

Zur Verteilung der Software von AD auf einzelne Unternehmenseinheiten (z.B. können sie Orte oder Fachbereiche abbilden) benötigen Sie zunächst eine korrespondierende Konzernrichtlinie. Erstellen Sie ein frisches Software-Paket unter dem Menüpunkt Computerkonfiguration => Leitlinien => Software-Einstellungen => Software-Installation. Es muss in jedem Falle von allen Computern im Netz zugänglich sein, die das Produkt empfangen sollen.

Dann können Sie wählen, ob Sie die Software publizieren oder nur zuordnen möchten. Mit Software-Verteilung über Konzernrichtlinien meinen wir mehrere Vorgehensweisen. Auf diese Weise können Sie als Verwalter sowohl Software publizieren als auch zuordnen. Bei der Veröffentlichung von Software wird diese nicht unmittelbar an die Benutzer geliefert.

Statt dessen können Benutzer die Software selbst über die Windows-Systemsteuerung einbinden. Daher ist dieses Verfahren besser für Installations-Pakete geeignet, von denen die Benutzer in ihrer alltäglichen Arbeitsweise unabhängig sind. Es ist nicht verfügbar, wenn die Verteilung von Programmen über den Ast Computer Configuration erfolgt. Wenn sich ein Benutzer erneut anmeldet, wird die Konzernrichtlinie aktiviert und die Software für den betreffenden Computer oder Konto ist vormontiert.

Erst wenn der Benutzer zum ersten Mal auf dieses Symbol drückt, ist die Applikation komplett aufgesetzt. Bei allen Vorgängen ist zu berücksichtigen, dass Group Policies für einen Benutzer erst dann gültig werden, wenn er seinen Rechner neustartet. Du kannst Software auch über Aktives Verzeichnis und Gruppenrichtlinie deinstallieren. Es muss bereits bei der Konfiguration des Deployments aktiv sein.

Zusätzlich gibt es noch eine weitere Möglichkeit: die unmittelbare De-Installation von Software auf allen Computern innerhalb einer Orga. Rechtsklicken Sie auf das zu deinstallierende Programmpaket und wähle Remove aus dem Submenü All Tasks. Im folgenden Menüpunkt haben Sie zwei Möglichkeiten: die Sofortinstallation oder einen Verteilerstopp.

Letzteres lässt die bestehenden Softwareinstallationen auf den Computern bestehen. Wenn jedoch neue Maschinen in den Geltungsbereich der Konzernrichtlinie fallen, werden sie diese Software nicht empfangen. Im vorherigen Abschnitt wird gezeigt, wie leicht die Bereitstellung von AD-Software ist. Dabei haben wir einer Unternehmenseinheit (OE) lediglich eine Group Policy (GPO) zugeordnet und die Software auf allen darin befindlichen Computern implementiert.

Aber was ist, wenn wir Software nur für gewisse Versionen von Windows oder nur auf 64-Bit-Rechnern einsetzen wollen? AUSWAHL * AUS Win32_Betriebssystem WHERE OSArchitecture ='32-Bit'SELECT * AUS Win32_Betriebssystem WHERE OSArchitecture ='64-Bit' deutschsprachiges Betriebssystem: AUSWAHL * AUS Win32_Betriebssystem WHERE CountryCode = '49' Windows Vista oder höher: AUSWAHL * AUS DEM auswahl * aus dem Win32_Betriebssystem WHERE BuildNumber >'5000' Arbeitsplatz (Wert 1), Domain Controller (2) oder Bediener (3): Kombiabfragen wie "Arbeitsplatzrechner mit deutschem Betriebssystem": In unserem Beispiel überprüfen wir, ob die Zielrechner ein 64--bit-System haben.

Die zugeordnete Software wird allen Computern der Unternehmenseinheit mit einem 64-Bit-Betriebssystem zur Verfügung gestellt.

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