Softwarelizenzen

Programmlizenzen

Formulare für Softwarelizenzen, PDF, Drucken. Bei mir im Unternehmen gibt es zwei verschiedene Konten im Aufwandsbereich, eine Softwaremiete und eine Softwarelizenz. Wissenswertes über Softwarelizenzen, Teil 1: Was ist eine SW-Lizenz?

Der Einsatz von IT-Produkten wird durch eine zunehmende Anzahl von Nutzungsrechten reguliert. Der erste Teil unserer vierstimmigen Reihe vermittelt Ihnen, was mit einer SW-Lizenz gemeint ist (Auszug aus dem Business License Alliance - BSA License Guide). Heute sind die Softwarelizenzen für alle erdenklichen Personen und Unternehmen konzipiert:

Dies wird von der Business Information Alliance (BSA) in ihrem derzeitigen Lizenzhandbuch hervorgehoben. Das Verständnis der Softwareleistung und der verschiedenen Typen von Softwarelizenzen kann einen erheblichen Einfluss auf die Entscheidungsfindung im Unternehmen haben. Sie ist das Resultat schöpferischer Tätigkeit und als solche - ebenso wie bei Büchern, Zeitschriften, Musik und Filmen - durch das Urheberrecht geschÃ?tzt.

Ein Softwarelizenzvertrag im Sinne der Definition der BSA bedeutet die Zustimmung des Herstellers zur Einrichtung und Verwendung seiner eigenen Programme auf einem Rechner. Der Lizenzvertrag beinhaltet die Voraussetzungen für die Verwendung der Nutzungssoftware, insb. den Geltungsbereich der Nutzungsrechte sowie alle sonstigen damit verbundenen Beschränkungen, wie z.B. den Verwendungszweck oder den Verwendungsort und die eingesetzte HM.

Generell räumt eine Computerlizenz dem Lizenznehmer das nicht ausschließliche Recht ein, eine Kopie der Computersoftware von einer bestimmten Zahl von Nutzern zu verwenden; sofern nicht anders vermerkt, ist das Vervielfältigen und Weitergeben der Computersoftware an andere Nutzer oder Rechner strengstens untersagt. Ungeachtet des Lizenzformats der einzelnen Produkte oder der Transaktionsart, mit der die Produkte gekauft wurden, sollten Sie Ihre Lizenzbedingungen stets sorgfältig lesen, um zu ermitteln, auf welche Rechte Sie Anspruch haben.

Formulare für Softwarelizenzen

Die Softwarelizenzen gibt es in verschiedenen Varianten, von denen die bekannteste hier im Hinblick auf die Quellcodevergütung und die Transparenz erklärt wird. Gemeingut oder auch "Gemeingut" bezeichnet einen vollständigen Urheberrechtsverzicht des Autors und damit eine freie und unbeschränkte Verwendung und weitere Verwendung der Nutzungssoftware. Weil es in Deutschland nicht möglich ist, auf das Copyright zu verzichten, kann hier keine gemeinfreie Nutzungssoftware erstellt werden.

Dementsprechend kann jedoch auch gemeinfreie Nutzungssoftware aus anderen Staaten verwendet werden. Im Falle von kostenloser und kostenloser Nutzung und Weitergabe der Daten darf die Datenverarbeitung nicht nur unentgeltlich erfolgen, sondern der Autor ist auch zur Offenlegung des Quellcodes angehalten. Die Lizenznehmerin darf dann diesen Quelltext nicht nur ansehen, sondern auch modifizieren und den modifizierten Quelltext und die daraus entstandene Programmsoftware weitergeben.

Die Bezeichnung Open Source wird oft mit kostenloser Literatur verglichen, aber sie bezeichnet nur die Öffnung des Source-Codes und gewährleistet keine freie Verwendung. Die Bezeichnung FreeWare sollte nicht mit Free-Software verwechselt werden, denn es ist eine frei verwendbare Technologie, deren Quelltext jedoch normalerweise nicht veröffentlicht ist.

Der Einsatz der Nutzungssoftware ist prinzipiell kostenfrei, es wird jedoch eine Zuwendung verlangt, um die Autoren wirtschaftlich zu fördern und damit die Softwareentwicklung zu ermöglichen. Die Shareware ist eine kostenlose Test- und Weiterverteilungssoftware. Der Testzeitraum ist entweder befristet, oder die Demoversion erlaubt es, nur einen Teil der Funktionen der jeweiligen Anwendung zu nutzen.

Der Kauf einer gewerblichen Nutzungslizenz ist für die uneingeschränkte Verwendung dieser Programme erforderlich. Im Falle von kommerziell lizenzierter Nutzungssoftware erhält der Nutzer nur das Recht zur Verwendung der Nutzungsrechte. Die Anschaffung einer solchen Nutzungslizenz ist in der Regel kostenpflichtig, kann aber auch kostenfrei sein. Als Beispiel für den freien Kauf von kommerzieller Technologie dienen wissenschaftliche Kooperationen wie Microsofts MSDNAA.

Mit diesen Academic Alliances können Lehrer und Lernende im Informatikbereich ihre Programme kostenlos nutzen, um sie an sie zu knüpfen.

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