Speicher Cloud test

Storage Cloud Test

Die Grundidee der Electricity Cloud ist die gleiche wie bei der Online Cloud, wo Sie persönliche Fotos, Videos und andere Daten speichern können. Die Huawei hat die Speichererweiterung ihrer Mobile Cloud vorgestellt. Wann der Energiespeicher in die Cloud wechselt Autarke Menschen müssen heute neben ihrer Fotovoltaikanlage einen ortsfesten Speicher unterhalten, wenn sie die aufgenommene Wärme für eine spätere Nutzung einlagern wollen. Aber jetzt soll die Solar Cloud die Batterien aufladen. Lagern Sie Sonnenstrom ohne Akku.

Dies ist eine Gesamtlösung, die die E. On SE ihren Kundinnen und Verbrauchern in Zukunft bieten will. Die von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Wärme wird unmittelbar in die so genannte E. On Solar Cloud gespeist.

Über ein elektronisches Stromabrechnung haben die Benutzer Zugriff auf den eingesparten Elektrizität, die sie sowohl zu Hause als auch an anderen beliebigen Stellen nutzen können. Seit letztem Jahr gibt es eine Cloud-Lösung von E. On, die aber ohne Akku nicht funktioniert hat. Zur Speicherung in der Cloud war ein ortsfester Akkuspeicher namens E. On Aura erforderlich.

Bis jetzt wurde die Überschussenergie nur dann in die Wolke gespeist, wenn der Aura-Speicher vollständig voll war. Mit dem neuen E. On-System haben die Verbraucher eine wesentlich einfachere Methode zur Speicherung und zum Zugriff auf Strom aus Photovoltaiksystemen. Mit der Weiterentwicklung, die das Unter-nehmen auf der E-World in diesem Jahr vorstellen wird, ist der Kauf dieses Akkuspeichers nicht mehr vonnöten.

Dies erspart Installations- und Beschaffungskosten für den physikalischen Speicher. Weil die in die Solarwolke eingespeiste Wärme im Sommer zu 100-prozentigen Bedingungen eingesetzt werden kann. So können Kundinnen und Kunden, die sich in Zukunft für das SolarCloud-Angebot entschieden haben, noch mehr Elektrizität für den Sommer sparen. E. On hat mehrere Angebote, die sich auch für Inhaber von Elektrofahrzeugen und WPs lohnen.

Elektrizität für den Direktverbrauch im Haus kommt unmittelbar aus der Photovoltaik-Anlage. Der nicht im Haus verbrauchte Energiebedarf fliesst unmittelbar in die Cloud. Die eingesparte Elektrizität kann dann ohne Verluste für die Autarkie zugeteilt und spezifisch für die Wärmebereitstellung und Beweglichkeit genutzt werden. Wenn im Haus mehr Elektrizität konsumiert wird, wird der eingesparte Elektrizität in der Cloud eingelesen.

Um die Selbstversorgungsrechnung für Elektrizität auszahlen zu können, sollte 15 bis 20 Prozentpunkte mehr Elektrizität erzeugt werden als im Laufe des Jahres konsumiert wird. Auf diese Weise wird die jährliche Leistung der Photovoltaik-Anlage auf dem so genannten Virtual Power Account der Cloud eingespart und steht dem Verbraucher 365 Tage im Jahr zu 100 Prozentpunkten zur Verfüg....

Auch wenn viele regnerische Tage es der PV-Anlage nicht ermöglichen, genügend Elektrizität zu erzeugen, bieten die Esser eine gesicherte Energieversorgung für die Cloud. Im Gegenzug gewährt das Traditionsunternehmen seinen Kundinnen und Verbrauchern eine so genannte Sonnenschutzgarantie, bei der 95 Prozentpunkte der Solarstromerzeugung garantiert sind. Der Kunde kann auch eine Premium-Versicherung für die E. On Aura Photovoltaik-Anlage abschliessen, die bei Ueberspannung, Blitz, Raub, Hagelschlag und Betriebsstörungen wirksam ist.

Um sicherzustellen, dass die Verbraucher die Stromerzeugung und den Stromverbrauch immer im Blick haben, wird eine monatliche Effizienzprüfung mit Leistungsbewertung durchgeführt. Die meisten Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage wollen 100-prozentig ihren eigenen Strombedarf decken und sich so völlig selbst versorgen. E. On offeriert eine Gesamtlösung, die zurzeit aus einer Solarsystem, einem Speichersystem im Hause und dem digitalen Speicher aufbaut.

Für diejenigen, die noch keine Photovoltaik-Anlage mit Solarmodulen, Akkumulator, Regler und Inverter besitzen, bietet sich das Aura Komplettpaket für einen Gesamtpreis von weniger als EUR 1.000,- an. Die Grundausstattung mit Photovoltaiksystem beträgt 30,99 pro Jahr. Es sollte auch möglich sein, in absehbarer Zeit Energie ohne Akku in die Cloud einzuspeisen. Im Online Kostenkonfigurator des Providers können Sie herausfinden, ob sich der Wechsel zur Solar Cloud rechnet.

Nach Angaben des Unternehmens ist das wandelbare Kreditguthaben auf der Solar Cloud ausreichend, um die im Laufe des Jahres angefallenen Stromgestehungskosten zu decken. In der Solar Cloud werden die Stromerzeugungskosten durch die Solar Cloud gedeckt. Allerdings gibt es bei thezet nur die Möglichkeit, den Überschuss an Elektrizität in der Cloud zu lagern. Das sollte sehr bald auch ganz ohne Akku möglich sein. Künftig will das Traditionsunternehmen seinen Kundinnen und Verbrauchern auch ohne eigene Photovoltaik-Anlage Sonnenstrom anbieten, so dass es möglich sein wird, 100 Prozent Sonnenstrom für jeden Hausstand zu erhalten.

Interessierte an dem neuen Leuchtturmprojekt E. On und anderen Angeboten aus der Energiewirtschaft sollten die führende Energiefachmesse E-world besuchen, die vom 16. bis 18. Januar 2018 in Essen stattfinden wird. Hier wird das Unter-nehmen die neue Solar Cloud präsentieren.

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