Steuererklärung

Einkommensteuererklärung

Der Buchhaltungs- oder Steuerbescheid ist fällig und das Quittungsmonster folgt Ihnen? Steueranmeldung Der Steuererklärung liegt die Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage oder die Ermittlung der Besteuerung zugrunde (§ 166 AO). Die mit der Steuererklärungspflicht verbundene Gewichtung wird insbesondere durch die gesetzlich geforderte Zusicherung unterstrichen, dass die Informationen nach unserem besten Wissen und Können erteilt werden. Daher müssen die Rechtsvertreter der Gesellschaft (Geschäftsführer, Liquidatoren) oder Insolvenzverwalter der Gesellschaft bei der Aufstellung der Doppelbesteuerungsabkommen nicht nur ihre Kenntnisse über die für die Erklärung relevanten Sachverhalte zur Kenntnis bringen, sondern auch eine umfassende Aufsicht über die Menschen haben, mit denen sie diese bei der Aufstellung der Doppelbesteuerungsabkommen unterstützen.

Dies korrespondiert damit, dass nach einer steuerstrafrechtlichen Veranlagung ein Verschulden vorliegt, wenn die Rechtsvertreter der Gesellschaft keine markanten Abweichungen in der Steuererklärung mit ihrem Steuerberater erörtern, bevor sie diese unterzeichnen und an das Steueramt weiterleiten. Aufgrund der steigenden Komplexität der Abgabengesetzgebung bei der Vorbereitung von Erklärungen ist die Aktivität eines Steuerberaters zweifelsohne von großer Wichtigkeit.

Die Rechtsvertreter der Gesellschaft sind jedoch nicht von der Verpflichtung zur Mitwirkung bei der Erstellung von Erklärungen entbunden.

Abgabetermine für Steuererklärungen sind | Termine und Fristverlängerungen

Die Steuerämter sind im Juli in vollem Gange: Nach Ablauf der Fristen für die Steuererklärung müssen die Steuerbeamten die für 2017 eingegangenen und bis zum Ende der Frist am Ende der Frist am 31. März eingehenden Erklärungen bearbeiten. Dies gilt vor allem, wenn Sie zur Vorlage einer Steuererklärung sind. Steuererklärung: Wer muss rechtzeitig liefern? Sie sind als Erwerbstätiger zur Zahlung der Steuer verpflichtend, wenn Sie im vergangenen Jahr bei mehreren Unternehmern zeitgleich angestellt waren. Sie hatten ein unversteuertes Einkommen von über 410 EUR, wie z.B. Gebühren, Pensionen oder Mietzinsen, hatten auf Ihrer Einkommenssteuerkarte einen Steuerbefreiungsbetrag vermerkt, wurden zusammen mit Ihrem erwerbstätigen Ehegatten versteuert und einer von Ihnen wurde nach der Abgabenklasse V oder VI versteuert oder wenn Sie beide das Faktordurchführungsverfahren mit der Steuerartenkombination V/IV wählten.

Übrigens müssen Selbständige, Grundbesitzer und Pensionäre immer dann eine Steuererklärung abgeben, wenn ihr Gehalt den Grundbetrag von 8.820 EUR (2017 für Alleinstehende, 2016: 8.652 EUR) oder 17.640 EUR (2017 für Ehegatten, 2016: 17.304 EUR) überschreitet. Für ausführliche Angaben darüber, wer zur Erstellung einer Steuererklärung verpflichtet ist, lesen Sie bitte unseren Abschnitt Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung.

Wer einen Unternehmensberater oder einen Einkommensteuerhilfeverein eingestellt hat, ist auf der sicheren Seite. In diesem Fall werden die Steuerfristen in diesem Fall ohne weiteres bis zum Stichtag des Jahresabschlusses verlängert, es sei denn, das Steueramt fordert eine vorzeitige Besteuerung an. Die Gründe für die spätere Bestellung sind einfach: Von den Steuerfachleuten kann nicht erwartet werden, dass sie in den ersten fünf Monate des Geschäftsjahres die gesamte Leistung erbringen.

Wenn Sie Ihre Steuererklärung für 2017 jedoch selbst abgeben, müssen Sie diese bis längstens 2018 beim jeweiligen Steueramt einreichen. Dieses Datum ist auch dann gültig, wenn Sie von Familienangehörigen unterstützt werden oder ein steuerliches Programm in Anspruch nehmen. Weil in diesem Jahr der letztmögliche Tag für die Steuer auf einen Mitwoch und damit auf einen Werktag entfällt, gibt es auch keine Kulanzfrist wie in anderen Jahren.

Wenn Sie die Frist (31.05. 2018) verpasst haben, sollte dies noch kein großes Nachteil sein. Daher werden die Steuerfristen der in Verzug geratenen Steuerpflichtigen in der Regel nicht aus Kulanzgründen überprüft. Wenn Sie jedoch vorhersehen können, dass Ihre Steuererklärung in den kommenden Kalenderwochen nicht vorliegen wird, sollten Sie versuchen, die Frist heute als morgen zu verlängern.

Dieser Gesuch sollte tatsächlich vor dem Stichtag 11. März eingereicht werden und Sie haben keinen Anrecht darauf, dass das Steueramt ihn gewährt. Wenn das Steueramt die Erweiterung annimmt, haben Sie in der Regelung in der Praxis bis spätestens 20. Juni Zeit, möglicherweise aber nur für einen kürzeren Zeitraum. Dicke Kreuzung am Stichtag 2018!

Steuerpflichtige sollten im jeweiligen Steuerjahr jeweils Donnerstags, d. h. am Stichtag eines Kalenderjahres, den Stichtag Freitag, abdecken. Sie müssen bis zu diesem Zeitpunkt ihre Steuererklärung für 2017 beim Steueramt einreichen. Obwohl der Parlamentarier die Einreichungsfristen bereits 2016 mit dem Steuer-Modernisierungsgesetz um zwei Monaten verlängerte, ist die Verordnung für die jährlichen Umsatzsteuererklärungen für 2016 und 2017 noch nicht gültig!

Das Bundesministerium der Finanzen verweist auch in einem kürzlich veröffentlichten Brief (BMF-Schreiben vom 21. Dezember 2018) darauf. Lediglich für die Steuererklärung 2018 gibt es für die Fristen zwei Monaten mehr. Damit kann die Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2018 bis zum Stichtag 2019 abgegeben werden. Auch Steuerzahler, die sich an einen Steuerexperten wenden, werden nur mehr Zeit für die Steuererklärung 2018 haben.

In einigen Ländern gibt es eine automatisierte Terminverlängerung im Jahr 2018! Die Steuerzahler in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen können unter bestimmten Bedingungen bereits von der verlängerten Frist für ihre Steuererklärung 2017 aufkommen. Allerdings muss die Steuererklärung immer mit einer eigenen Bescheinigung beim Steueramt eingereicht werden.

Wenn Sie nichts von uns erfahren, wird Ihnen das Steueramt früher oder später eine Erinnerung zukommen lassen und Ihnen eine Fristsetzung einräumen. Bei verspäteter Abgabe einer Steuererklärung kann das Steueramt bereits heute einen verspäteten Zuschlag festlegen. Für künftige Geschäftsjahre ab 2018 ist in 152 AO nun klar festgelegt, wann das Steueramt einen Zwangszuschlag für verspätete Zahlungen erhebt.

Die neue Mindestverzugspauschale beläuft sich auf 25,00 EUR für jeden einzelnen Monat der Verzögerung oder einen Teil davon. Wenn ein Steuerpflichtiger zur Zahlung der Steuer gezwungen ist, kann der Verzugszuschlag erstmalig 14 Kalendermonate nach dem obligatorischen Zahlungstermin berechnet werden. Beispiel: Wenn Sie Ihre Steuererklärung für 2018 nicht innerhalb von 14 Kalendermonaten ohne eigenen Berater (Frist: 31.07.2019) abgeben, wird der Verzugszuschlag ab Ende 2020 berechnet.

Es werden mind. 25 EUR pro Kalendermonat einbehalten. Falls Sie zu denjenigen zählen, die nicht zur Einreichung einer Steuererklärung gezwungen sind, brauchen Sie sich für nichts davon zu interessieren und die Fristen nicht einzuhalten. Per Gesetz hätten Sie genügend Zeit: Bei einer freiwilligen Prüfung haben Sie vier Jahre Zeit, um eine Steuererklärung einzureichen.

Die Steuererklärung für 2017 sollte daher bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 2021 um Mitternacht beim Steueramt eintreffen. Andernfalls ist die gesamte Arbeitszeit zeitraubend. Mit Ende 2018 endet die Steuererklärungsfrist 2014 definitiv. Weil der Jahresabschluss 2018 ein Montagabend ist, muss die Steuererklärung für das Jahr 2014 auch bis zum 31.12.2018, 24 Uhr, beim Steueramt eingereicht werden.

Weist das Steueramt den Antrag wegen verspäteten Eingangs der Dokumente zurück, können Sie in diesem Falle nur gegen die Entscheidung des Finanzamtes Berufung einlegen und müssen im Zweifelsfall bei einem Steuerberater oder Rechtsanwalt in Steuersachen in Ihrer NÃ?

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