Stiftung Warentest Cloud Dienste

Die Stiftung Warentest Cloud Services

Bei welchem Cloud-Speicher funktioniert das am besten? Diese Datenwolken werden von spezialisierten Diensten angeboten: Dropdown-Listen, z.B. OneDrive oder iCloud.

Wie man eine Cloud nutzt

Sie können entweder die Desktop-Software herunterladen oder den Cloud-Service über den Web-Browser verwenden. Mithilfe von Desktop-Software können Sie auf Ihrem PC einen Verzeichnis- oder Netzwerklaufwerk erstellen, das automatisch alle in der Cloud gespeicherten Informationen aufruft. Der Einsatz von Browsern ist für alle gedacht, die auch auf anderen Computern auf ihre Dateien zuzugreifen wünschen.

Lade die Anwendung aus deinem Apple Store herunter und melde dich mit deinen Zugangsdaten an, dann kannst du auf alle im Online-Speicher gespeicherten Informationen zugreifen. In diesem Fall musst du dich nur noch anmelden. Verschlüsselung sensibler Speicher. Sie sollten vertrauliche Informationen wie Krankenakten oder Steuererklärungen nur in verschlüsselter Form hochladen. Mithilfe der Programme Kastenverschlüsseler und Cloudnebler können Sie Ihre Dateien auf Ihrem Computer chiffrieren.

Natürlich können Sie mit der Cloudfogger-App in der Android-Version die chiffrierten Dateien nur aus dem Online-Speicher abholen, aber keine neuen Dateien chiffriert hochladen.

Verwendung: 70

Der Dienst sollte freien Speicherplatz und besondere Fotofunktionen wie das Aufbewahren, Verwalten oder Freigeben von Fotos bereitstellen. In der Zeit von Okt. 2015 bis Okt. 2016 nutzten wir die Wolken versteckt. Interessant war, auf welchen Endgeräten die Fotowolken genutzt werden können - wie PC, Handy, Tab. 2. Die von den Diensten angebotenen Funktionen wurden überprüft:

Synchrounisieren, ordnen und editieren Sie Fotos, legen Sie Fotoalben an, geben Sie Fotos frei und legen Sie Verzeichnisse an. Wir haben auch geprüft, ob die Cloud dauerhafte Hintergrunddienste für die automatische Synchronisierung auf allen Endgeräten bietet. Anhand von vier Nutzungsszenarien wurde geprüft, inwieweit die Dienste für unterschiedliche Nutzertypen ausreichen. Erster Fall: Ein technisch unerfahrener Benutzer nutzt den Fotowolkenservice in erster Linie als Speichererweiterung für Mobilgeräte, da die Speicherkapazität eines Smartphones oder Tabletts eingeschränkt ist.

Neben der Speichererweiterung will der Anwender Einzelbilder ohne große Anforderungen auf dem mobilen Gerät editieren und bereitstellen. Unter anderem wurde überprüft, ob es bei der Einrichtung oder Konfiguration des Services oder der Synchronisation der Images zu Problemen kam. Wir wollten auch wissen, ob die Images automatisch oder händisch abgeglichen werden und wie bequem es ist, die Cloud im Allgemeinen zu benutzen.

Zweite Möglichkeit: Eine kommunikative Person möchte den Fotowolkenservice in erster Linie nutzen, um mit Familienmitgliedern und Freunden zu kommunizieren. Es ist ihm ein Anliegen, seine Photos anderen zu präsentieren und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sie herunterzuladen. Komplette Fotosammlungen oder Fotoalben sollten auch für Personen zugänglich sein, die keine Kunden des Services sind.

Unter anderem haben wir überprüft, ob Fotobücher und Sammlungen erstellt werden können. Es wurde evaluiert, welche Möglichkeiten es gibt, Fotos mit anderen Menschen zu tauschen. Szenario 3: Ein ehrgeiziger Photograph mit einer Spiegelreflexkamera, der viel um die ganze Erde wandert, will die Fotowolke überall als einen rasch zugänglichen Sicherheitsspeicher ausnutzen. So war es beispielsweise von Bedeutung, dass die Cloud vollen Browserzugriff bot und die Speicherung wichtiger Bildformate (auch Rohdaten) möglich war.

Wir haben auch die Geschwindigkeit bestimmt, mit der Bilder in die Cloud hoch- und heruntergeladen werden können. Szenario Viertes: Für einen technisch erfahreneren Anwender ist die Fotowolke in erster Linie ein zentrales Fotoarchiv für mehrere Endgeräte, mit denen er gleichzeitig auf sein Kundenkonto zugreifen kann. Wichtig war auch, wie viele Zugriffe auf die Cloud die Dienste anbieten - zum Beispiel über PC, Tablett, Handy, Smartphone, TV oder Xbox.

Dabei haben wir geprüft, ob sich die Aufnahmen über mehrere Endgeräte hinweg miteinander vergleichen lassen und wie gut dies funktioniert. Wir wollten auch wissen, ob innerhalb der Cloud geholfen wird. Im Bereich Vertragswesen haben wir unter anderem geprüft, wie klar die Vertragsbedingungen erläutert werden, welche Zahlungsmöglichkeiten es gibt und ob es eine Sicherheitsgarantie für die hinterlegten Aufnahmen gibt.

Dabei wollten wir wissen, wie die gesammelten Informationen wieder gelöscht werden können, ob sie chiffriert werden sollen und ob der Cloud-Service Werbeeinblendungen darstellen soll. Über diesen Computer wurde der Datenstrom von einem Handy an das Netz weitergegeben.

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