Synonym Ressourcen

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Zauberwort: Ressource - Erklärungen zur Bedeutung, Herkunft der Wörter, Synonyme, Übersetzungen. Synergien für Ressourcen - Bedeutet Synonymressourcen Synonyme sind Begriffe, die verwandt sind oder dasselbe bedeuten." Mineralische Ressourcen, Goldmetalle, Edelsteine, Energie, Mineralöl, Gold, Kapazität, Steinkohle, Materialien, Vorkommen, Lagerstätten, Rohmaterialien, Aktien, + Synonym einfügen? Hits, die Ressourcen enthalten: Der Begriff Ressourcen wird in vielen Dokumenten in unserer Rubrik Wissen verwendet. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die neuesten Artikel mit dem Begriff Ressourcen: .

...sollte sich nach solchen übergreifenden Potenzialen informieren, um festzustellen, ob es überhaupt große Ressourcen gibt.

Eine Besonderheit von vornherein ist, dass aufgrund der großen Bandbreite an..... Bei dieser Art der Kriegführung wollte man schnell zu Erfolgen kommen und auch die eigenen Ressourcen so gut wie möglich einsparen. Die Bedingungen dafür, dass man sich mehr mit sich selbst befasst, als die verfügbaren Ressourcen für das Wohl der nigerianischen Bevölkerung zu nützen.

Genau aus diesem Grund hat sich in der Zwischenzeit eine sehr große.....

Mw-headline" id="".C3.96konomie">Ökonomie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Resource bezieht sich auf ein veraltetes Restaurant. Ein Hilfsmittel [???s??s?] (französisch la ressource[???su?s], englisch'Mittel, Quelle' von lateinisch resurgere, englisch'hervorquellen') ist ein Mittel, eine Tatsache sowie ein Feature oder eine Fähigkeit, mit der man sich auf die Verfolgung von Zielen, die Bewältigung von Erfordernissen, die Durchführung bestimmter Aktionen oder die gezielte Durchführung eines Prozesses konzentrieren kann. Ein Rohstoff kann ein materielle oder immaterielle Gut sein.

Sie wird in der Betriebswirtschaftslehre, Ökonomie und Organisation in der Regel als Arbeitsressourcen, Fonds, Böden, Rohstoffen, Energie oder Menschen und (Arbeits-)Zeit aufgefasst, in der Psyche auch als Fertigkeiten, Persönlichkeitsmerkmale oder eine intellektuelle Einstellung, in der Sozialsoziologie auch als Erziehung, Gesundheitswesen, Prestige und soziales Netzwerk. Als Ressourcen werden in der Ökonomie in der Regel Arbeitskräfte, Land, Umgebung und Geld als produktive Größen (und je nach Ziel der Analyse auch andere Produktivkräfte) angesehen, z.B. Rohmaterialien oder Sozialfaktoren wie Ausbildung, Vielfalt[1] oder Wissenschaft.

Dabei steht in dieser Lehre zur Erläuterung von Konkurrenzvorteilen von Unternehmen die Bezeichnung Ressourcen im Blick. Der Grundgedanke ist, "die Einmaligkeit des Betriebes - die Konkurrenzvorteile gegenüber anderen Dienstleistern - nicht durch seine Position auf dem Markt, sondern durch die Güte seiner Ressourcen zu erklären...."[2] Man kann im RBV eine Variante zur Market-Based View von Michael E. Porter vorfinden.

Die RBV unterscheidet zwischen fünf verschiedenen Ressourcentypen: Die fünf Kategorien können in reale, "materielle" (finanzielle und reale Ressourcen) und unwesentliche (menschliche Ressourcen, Organisationsressourcen, technische Ressourcen) Ressourcen unterteilt werden. Im Jahr 1991 notierte Jay Barney, dass eine Quelle vier Voraussetzungen erfüllen muss, um sich einen Konkurrenzvorteil zu verschaffen; das muss sie:

Mit dem VRIO Framework werden die Ressourcen eines Unternehmens untersucht und mit seinen geschäftlichen Aktivitäten in Beziehung gesetzt. Die Ressourcenplanung ist für die Betriebe besonders bedeutsam - z.B. im Hinblick auf Mitarbeiter (z.B. Schichtplanung) oder Rohstoffe in der Fertigung. Die Bezeichnung "Fähigkeiten" bezieht sich auf die organisatorische Kompetenz, "neue Ressourcen und Aktionen zu bündeln, zu koordinieren bei gleichzeitiger Entwicklung.

"6 "6] Das bedeutet unter anderem, dass die Ressourcendatenbank dauerhaft neu aufgebaut werden muss (sogenannte dynamische Fähigkeiten). Neben den wirtschaftlichen Ressourcen nennt die Sozialwissenschaft auch die physiologischen (Gesundheit), sozialen (z.B. Beziehungsnetze) und kulturellen (z.B. Bildung) sowie strukturellen Ressourcen (z.B. soziales Umfeld). Pierre Bourdieu gibt mit seiner Kapitaltypentheorie (auch Kapitaltypen genannt) entscheidende Impulse für ein komplexes Verständnis von Ressourcen im sozialen Kontext.

Es wird zwischen drei Arten von Vermögen unterschieden: wirtschaftliches, gesellschaftliches und soziales Vermögen sowie Kulturkapital, das umgewandelt werden kann. Dabei verwendet er nicht den Ressourcenbegriff, sondern den Kapitaltypbegriff, der im Kern dem heutigen gesellschaftswissenschaftlichen Ressourcenverständnis entspreche. Wirtschaftliches Kapital: alle Ressourcen, die "direkt und indirekt in Geldmittel umgewandelt werden können"[7]. Das kulturelle oder symbolische Hauptstadt wird in drei verschiedene Arten unterteilt:

Die eingegliederte Form: internalisiertes Wissen, Ausbildung, Fähigkeiten und Einstellungen. Sozialer Rückhalt umfasst aktuelle und potenzielle Ressourcen, die "mit dem Vorhandensein eines ständigen Netzwerks von mehr oder weniger institutionellen Verbindungen des wechselseitigen Wissens oder der Anerkennung verknüpft sind". 9 ] Damit kommt dem sozialen und dem wirtschaftlichen Bereich eine vergleichbare Relevanz zu. Kapitaltypen (Ressourcen) haben die Fähigkeit, Zugriff auf andere Ressourcen zu verschaffen und sich gegenseitig umzuwandeln.

Diese können auf vielfältige Art und Weisen in zusätzliche Ressourcen (oder Subkategorien des Kapitals) umgewandelt werden, um die Lebensbedürfnisse zu erfüllen und gleichzeitig eine gesunde und lebenswerte Umgebung zu schaffen. Derartige Ressourcenumwandlungen erfordern den Einsatz von persönlichem Engagement und gekonnten Methoden. Der Erwerb oder die Ausweitung der Ressourcen des individuellen Sozialkapitals erfordert z. B. eine Investition in gesellschaftliche Bindungen.

Der Erwerb oder die Ausweitung der Ressourcen des individuellen Sozialkapitals erfordert z.B. die Investition in gesellschaftliche Bindungen. Knecht [10][11] baut die Resultate zur sozialen Ungleichverteilung der Ressourcen aus. Im Mittelpunkt dieser Fachgebiete stehen die personellen und zwischenmenschlichen Ressourcen (neben den wirtschaftlichen Ressourcen) als essentielle Voraussetzungen für einen erfolgreichen individuellen Lebensstil. Die Ressourcennutzung ist " zur Bewältigung alltäglicher oder spezifischer Lebensbedürfnisse und psychosozialer entwicklungspolitischer Aufgaben, zur Verfolgung und Erfüllung von Bedürfnissen, Wünschen und (Lebens-)Zielen und zur Erhaltung oder Wiederherstellung von Ge undheit und Wohlergehen "[15].

Außerdem werden Ressourcen gebraucht, um die eigene Ressourcenbasis zu verbreitern (z.B. Training) oder andere Ressourcen zu pflegen (z.B. Skills bring money or social standing, etc.). Durch das Essen Resource Inventory (ERI) können mehrdimensionale persönliche, gesellschaftliche und strukturbedingte Ressourcen in einem Fragenkatalog validiert werden, mit dem Ressourcenressourcen auf differenzierte Weise vergegenständlicht werden können[16].

Humanressourcen (z.B. Fertigkeiten und Fertigkeiten, lebensfördernde Einstellungen, Emotionen und persönliche Eigenschaften (z.B. Selbstvertrauen, Emotionales Gleichgewicht, Witz, Optimismus, Selbstwertgefühl, aktiver Umgang mit Forderungen, Überzeugung von Effektivität) sowie sozial-interaktionale Fertigkeiten (z.B. Toleranz, Sozialhilfefähigkeit ), die die/der Betroffene im Umgang mit den Erfordernissen des Lebens produktfördernd einsetzen kann, sind auch Humanressourcen (z.B. Fertigkeiten und Fähigkeiten).

Interpersonelle Ressourcen sind z.B. die gesellschaftliche Integration (Zuneigung, Anerkennen, Würdigung, Liebe), die gesellschaftliche Betreuung (instrumentelle, aufschlussreiche, orientierende Denkanstöße und emotionale Förderung der Lebensbewältigung ) in Familien, Partnerschaften, Bekanntschaften und anderen Netzen. Daneben sind Möglichkeiten zur Teilnahme an soziokulturellen und wohlfahrtsstaatlichen Ressourcen (z.B. Bildungs-, Kultur-, Gesundheits- und Sozialdienste ) wichtige Ressourcen zur Gestaltung des persönlichen Lebens.

Schubert/Knecht [17][18] erstellt eine detaillierte Klassifizierung der Ressourcen. Nicht jeder Mensch und in jeder Lebenssituation oder -phase nimmt Ressourcen allgemein als solche wahr. Die Wahrnehmung dessen, was als Quelle fungiert, hängt jedoch von dem jeweiligen Zusammenhang ab, in dem sich eine Persönlichkeit befindet: z.B. Lebensalter, Gender, Entwicklungsstand, Stimmung, Wertsystem.

Darüber hinaus hängt die Wahrnehmung von Ressourcen von den kommenden Aufgaben/Anforderungen, von den kurz- oder langfristigen Zielen einer Menschen und vom Verstehen der persönlichen Lebensumstände ab. Eine Gebrauchstauglichkeit von Ressourcen ergibt sich nur, wenn sie von der betreffenden Personen oder von entsprechenden Referenzpersonen (z.B. Ehepartner, Freund, Pädagoge, Berater, Therapeut) als aussagekräftig, zweckmäßig und zweckdienlich für die gewünschten Zwecke oder Problemlösungen eingestuft werden und auch in das emotional-kognitive Beurteilungssystem der Betroffenen einpassen ( " Funktionalitäts- und Aufgabenstellungabhängigkeit von Ressourcen).

Die Beziehungen zwischen Ressourcen und Zielen formuliert die Firma Schaepek und Cremers[19] als zumindest zweistellige Mittelwert-Zweck-Relation: "Ein Gegenstand (X) kann von einem Gutachter oder seinem Wertsystem (B) als Quelle in Bezug auf ein Target (Z) beschrieben werden: Im Vorfeld dieser Ressourcen-Zweckbestimmung oder Servicebewertung sind die möglichen Ressourcen als Potentiale oder Potentiale (quasi als schlummernde oder potentielle Ressourcen) zu deuten.

Diese werden zu aktiven Ressourcen, wenn sie in einem gegebenen Zusammenhang als nützlich anerkannt und genutzt werden. Gewisse Ressourcen, wie z. B. Sachmittel (Geld, Gehalt, Wohnung), Ausbildung, gesellschaftliche Integration, werden oft auch als universelle Ressourcen betrachtet[17][18]. Die Ressourcen fördern oder stören sich gegenseitig. Dies wirkt sich auf die Weiterentwicklung und Gestaltung der Ressourcen und damit auf die Erfüllung der Anforderungen des Lebens aus.

Ausgereifte psychologische und interaktionale Ressourcen, wie z. B. Mitgefühl und die Fähigkeit zur Konfliktbewältigung, favorisieren die Formgebung und den Umgangsformen mit gesellschaftlichen und anderen ökologischen Ressourcen. Andererseits fördert die Erschließung sozialer Ressourcen wie z. B. die Eingliederung oder soziokulturelle Beteiligungsmöglichkeiten (allgemein: entwicklungsfördernde Lebensbedingungen) die Erschließung und Formung menschlicher psychologischer und interaktiver Ressourcen[21]. Die Fokussierung auf die Ressourcen der Klienten und ihr Umfeld ist in der Sozialarbeit sowie in der Systemberatung und Therapien ein Grundprinzip des Handelns.

Klaus Grawe[22] zeigt die Zusammenarbeit mit Ressourcen als zentralen Einflussfaktor in der psychotherapeutischen Versorgung und Selbsthilfe. Die Sozialarbeit und psychosoziale Betreuung, allgemein auch der psychotherapeutischen und pädagogischen Bereiche, hat zum einen zum Zweck, den Ressourcenverlust zu unterbinden (siehe auch Theorien des Ressourcenschutzes ) und zum anderen, Ressourcen (auch gestörte R.) bei Menschen und ihrem gesellschaftlichen und baulichen Milieu zu erkennen, zu befördern und zu erregen und für eine (subjektiv) erfolgreiche Gestaltung des Lebens, einschließlich der darin stattfindenden Ressourcenveränderungen, nutzbar zu machen.

Die psychotherapeutische Behandlung kann als Ganzes auf die Ressourcen ausgerichtet sein oder einzelne Ressourcen besonders betonen und aufwerten. Dazu gehört auch die so genannte "Verankerung", ein Ausdruck aus der Hypertherapie, der auch in vielen anderen Psychotherapieformen, wie z.B. EMDR, vorkommt. Beispiel: Zur Verankerung merkt sich eine Person eine in EMDR als "Point of Power" bezeichnete und mit besonders reichen Ressourcen gefüllte Positivsituation.

Durch die Verankerung in einer bisher als unerfreulich, beängstigend oder drohend empfundenen Lage soll diese besonders gute Stimmung (d.h. die Ressource) transferiert werden. Ziel einer Therapie, die auf dem Salutogeneseansatz von Aaron Antonovsky basiert, ist es, die gesundheitsfördernden Teile des Menschen - seine personellen Ressourcen - zu erkennen und zu begünstigen.

Organisatorische Psychologie und Betriebspsychologie beschäftigen sich unter anderem mit der Ressourcenbereitstellung zur Verwirklichung operativer und persönlicher Ziele. Auch in der Computerwissenschaft kommt der Begriff der Ressourcen in verschiedenen Zusammenhängen vor: Bei der Komplexitätslehre werden Ressourcen, wie z.B. Berechnungszeit auf einem Rechner oder Arbeitsspeicher im Arbeitsspeicher, auf abstraktere Art und Weise als Ressourcen angesehen.

Gewisse in einer Datei gespeicherte Programmkomponenten werden auch als Ressourcen oder Ressourcen bez. beschrieben, vgl. Ressourcen (Software). Bei der Web-Architektur bezieht sich die Ressourcen im Allgemeinen auf alles, was Identitäten hat (z.B. als URL dargestellt), in dem Sinn, dass es eine Bezugsquelle für eigene Darstellungen sein kann. Der Begriff Ressourcen bezieht sich in der Lagerstättenforschung auf die möglichst große verfügbare Quantität.

Dies ist die Menge der Ressourcen, die den minimalen spezifisch physikalisch und chemisch bedingten Kriterien für die derzeitigen Abbau- und Produktionsverfahren entspricht, einschließlich derjenigen für Güte, Beschaffenheit, Dicke und Tiefe. Die " Rohstofffluch " (auch Rohstofffalle genannt) verweist auf die vielfältigen nachteiligen Auswirkungen, die der Ressourcenreichtum auf ein bestimmtes Jahr für ein bestimmtes Jahr und seine Bewohner haben kann, insbesondere auf das augenscheinliche Paradoxon, dass das wirtschaftliche Wachstum in Staaten, die in hohem Maße vom Exportexport von mineralischen und fossilen Ressourcen abhängen, im Allgemeinen niedriger ist als in Ländern, die arm an Rohstoffen sind.

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