Synonym Vergleich

Vergleich von Synonymen

Es ist ein Übertreibung, ebenso wie das Synonym Astronautik. Dies wird durch eine Reihe von Vergleichen veranschaulicht. Meiner Meinung nach gibt es jedoch kein wirkliches Synonym für das Synonym. Aber das Synonym ist das Antonym des Antonyms.

? Alle Begriffe für im Vergleich zu

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Die beiden Freundinnen sehen sich staunend an und fragen: "Es gibt kein Schnellauto!" Die übrigen enttäuschenden Erfahrungen sind im Vergleich zu denen, die wir in uns selbst machen, verschwinden.

mw-headline" id="Begriff_der_Synonymie">Begriff der Synonymie[Edit | < Quelltext bearbeiten]

In diesem Beitrag wird der linguistische Terminus beschrieben. Zur Anwendung in der Physik vgl. Synonym (Taxonomie). Bei Synonymen (aus dem Altgriechischen ??? ????????? ??? "gleichnamig" oder dem daraus abgeleitete Hauptwort ??? syn?nymía syn?nymía " gleichnamig "; zusammengesetzt aus ??? syn "zusammen" und ????? nónoma " name ")[1] handelt es sich um linguistische oder wortgetreue Ausdrucksformen und Vorzeichen, die den selben oder einen sehr gleichen Bedeutungsbereich haben.

Das Verhältnis zwischen verschiedenen Sinnbildern wird als Sinnbild, auch Homosemie genannt[2], bezeichnet und repräsentiert eine bedeutende Bedeutungsbeziehung, die von anderen Bedeutungen zu unterscheiden ist. Vor allem können unterschiedliche Begriffe synonym sein, d.h. sie haben in allen Anwendungskontexten die gleich Bedeutungseben. Der Begriff "Synonym" (wie er beispielsweise in Synonym-Wörterbüchern vorkommt) wird jedoch oft in einem abgeschwächten Sinne verwendet, um sich auf sehr ähnliche Begriffe zu beziehen.

Ein Synonym ist also nur ein Wortbestandteil in Bezug auf ein anderes Wortbestandteil. Aber da Worte oft nicht eindeutig sind, gibt es eine Synonymität zwischen einer speziellen Lektüre eines Worts und einem anderen. 3 ] Worte mit entgegengesetzter Bedeutungen werden als Antonios bezeichet. Das Konzept der Synonymität erfordert eine Differenzierung zwischen dem Wortbestandteil und dem Konzept oder, ganz allgemein, zwischen dem Symbol und der Signatur.

Nachfolgend werden wir hauptsächlich über sprachliche Kennzeichnungen oder Ausdrücke und damit über Worte und Ausdrücke sprechen. Es kann auch mehrere Worte für einen Terminus als Synonym sein. Worte sind gleichbedeutend, wenn sie für den selben Ausdruck auftauchen.

Ein Term (im weiteren Sinne) kann zwischen seinem Gehalt (seiner Absicht oder Vorstellung, die mit dem Term verbunden ist) und seinem Geltungsbereich (seiner Erweiterung oder seinem mit dem Term assoziierten Objekt) differenziert werden. Synonymität im sinngleichen oder sinngleichen Bereich kann sich daher auf eine absichtliche oder erweiterte Sinngebung deuten.

Die erwähnten Begriffe meinen in allen FÃ?llen in gleicher Art und Weise, wie der Konkurs der Zahl[zwoelf] absichtlich und damit in erweiterter Beziehung ist. Die beiden Worte beziehen sich auf die Vene, aber jedes hat eine andere Bedeutung. Entgegen der Vermutung, dass Synonymität bereits existiert, wenn sie als erweiternd eingestuft wird, wird dieser Referenzfall manchmal von der Synonymie[9] unterschieden und als eine absichtliche Identitätsbildung oder ähnlichkeit verstanden.

Bei der synonymen Beziehung werden konnotative Unterschiede, d.h. sekundäre Bedeutungen und Abstufungen, und die daraus resultierenden Begleitideen meist ignoriert. Im Grunde genommen könnte man argumentieren, dass es für Worte, die als ausreichend präzise linguistische Begriffsdarstellungen gelten sollen, keine objektiven Synergien im Sinn einer Sinngleichheit geben kann, da dann auch die Worte gleich sein muessten.

Das heißt, das Ganze darf nicht mit verschiedenen Worten beschrieben werden, das Ganze muss immer mit dem selben Wort beschrieben werden. Es wird zwischen strenger oder partieller Synonymität (Bedeutungsähnlichkeit) unterschieden. Strenge Synonymität (Gleichheit der Sinne, Synonymität im strikten, engen Sinne) geht nicht nur davon aus, dass zwei Wortzeichen die selbe bezeichnende Bedeutungen haben, sondern auch davon, dass sie in allen Zusammenhängen gegenseitig veränderbar sind und in allen Zusammenhängen die selbe Auswirkung haben.

Exemplare strenger Synonympaare auf Deutsch sind nach allgemeinem Verständnis: orangerot - orangen; match - match. Hier ist es jedoch bereits anstößig, dass diese Form der Synonymisierung für das Duo Orangen - Orange nur für die nördliche Hälfte des deutschsprachigen Raums zutrifft. Das Beispiel eines nicht strengen Synonympaares ist verwirrt - verwirrt. Teilweise synonym werden auch Homoonyme oder Homonymen bezeichnet.

Die folgenden Punkte der connotativen Bedeutsamkeit bedeuten, dass zwei Lexika mit der gleichen denotativen Bedeutsamkeit nicht den hohen Ansprüchen der strikten Synonymität entsprechen: Bei den meisten Alltagssituationen reicht das weniger strenge Auswahlkriterium der Substituierbarkeit rescue veritat in typischer Weise aus, um ein lexikalisches Zeichenpaar als Synonym zu identifizieren: 2. (a) Wiederum verwendet er nicht das genitive ?? (b) Wiederum verwendet er den wasfall nicht.

Bei Aristoteles am Anfang seiner Kategorie ist dies "die" Art der Synonymisierung. Synonymität existiert nicht nur zwischen gleichartigen Lexika: Proper names, insbesondere Product names, können sich zu Oberbegriffen und damit zu Sinnbildern für Product names weiterentwickeln, zum Beispiel Tempos für Papiertaschentücher. Man unterscheidet synonyme und nicht-synonyme Zusammenhänge.

Im synonymen Kontext können trotz Inhalt und stilistischen Feinheiten Worte einer Gruppe von Synonymen miteinander getauscht werden, z.B. "Lachen" gegen "Wiehern" oder "Fotografieren" gegen "Schießen/Schnappen". Im synonymen Kontext werden die Inhaltsunterschiede nicht auf den neuesten Stand gebracht, so dass die Basis für die Auswechselbarkeit geschaffen wird. Es ist zu beachten, dass die connotative Differenzen die Synonymitätsgrundlage nicht beeinträchtigen können, solange sie die indotative Gemeinsamkeit nicht verdecken.

Im nicht-synonymen Zusammenhang sind die selben Worte jedoch nicht untereinander vertauschbar, da ihre spezifischen Bestandteile auf den neuesten Stand gebracht und markiert werden. Von " augenblicklichen Antonymen " könnte man gar reden, denn in diesem Zusammenhang werden die Unterscheidungsmerkmale zur dominanten Semantik, so dass die tatsächlichen Synergien nicht untereinander vertauschbar sind, sondern z.B. im Gegensatz dazu: "Dann mache ich Fotos. Gebietsduplikate werden auch als Spezialfall der Synonymisierung genannt.

Unter Pseudonymen wie Cover-, Tarn- oder Künstlernetze versteht man gleichbedeutende Markennamen. Abkürzte Zeichen, wie z.B. die Zahl "1" im vorstehenden Beispiel, können als synonym erachtet werden. Der synonymiale Zusammenhang ist in der Wortschatzlehre oder Lexikographie von Bedeutung. Klassik in der Doktrin des Wortfeldes, nun auch unter dem Terminus Synset lesbar (siehe unter Wortfeld).

Synchronisationswörterbücher sind Dictionaries mit einem begrenzten Informationsangebot. Die aussagekräftigen und verwandten Worte werden für das jeweilige Keyword gegeben. Weil es kaum Synonyme gibt, neigen die meisten Dictionaries dieser Art dazu, bedeutungsvolle Worte zu verwenden. Die Nutzer dieser Dictionaries müssen daher über eine hohe sprachliche Kompetenz auf diesem Gebiet verfügen, um das für einen konkreten Zusammenhang geeignete Synonym auswählbare.

Es gibt zwei Typen von Synonymwörterbüchern: Unterschiedliche Synonyme geben die Werte von polysemartigen Wortschöpfungen an und weisen die bedeutungsvollen Worte der entsprechenden Lektüre zu (Beispiel: verworren (Person) - verworren; unklar (Dinge) - Chaos, gemischt, wie Kohl und Rüben); eine eindeutige Synonymie des Deutschen heisst Schülerstududen. Kumulierte Synonyme weisen diesem lexemähnliche lexikalische Vorzeichen zu, ohne zwischen den einzelnen Ausdrücken zu unterscheiden; ein kumuliertes Synonym ist Duden Volume 7, die Worte, die sich auf Bedeutung und Thema beziehen.

Synonymwörterbücher werden oft benutzt, um zu viele Wortwiederholungen in einem Wort zu verhindern. Die Cambridge University Press, Cambridge 2003, ISBN 0-521-78067-5 D. Cambridge University Press, Cambridge 1987, ISBN 0-521-25678-X. Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0 John Lyons: Linguistische Semantik. Universität Cambridge Press, Cambridge 1995, ISBN 0-521-43877-2. 312 Kloudová: Synonymität und Anonymität.

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Wenn man davon ausgeht, dass Ziffern bis zu und mit 12 ausgeschrieben werden sollen, weichen beide Begriffe in einem Wort durch den grammatikalischen und damit möglicherweise durch das Stilebeniveau ab. Die Oxford University Press, Oxford 2004, ISBN 0-19-926306-X, S. 155. Hochsprung ? Winfried Ulrich: Dictionary of basic linguistic terms.

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