System Definition Informatik

Computerwissenschaftliche Systemdefinition

In der Systemdefinition wird das System als eine Reihe von externen Funktionen, Datenstrukturen und Zuständen beschrieben. mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[edit source code] In der Informatik wird der Ausdruck Legacy-System verwendet, um eine bestehende, geschichtsträchtige Applikation im Umfeld von Business-Software zu beschreiben. Erbe ist das deutsche Wörterbuch für Erbe, Nachlass, Erbe, Vererbung, auch Erbe. Aus diesen Eigenschaften heraus geht der Austausch solcher Anlagen oft weit über ein gewünschtes Ende der Lebensdauer hinaus. In Aufschwung und Abschwung wird die Repriorisierung oft genutzt, um das hohe Risiko von Fehl- oder Umbaukosten zu vermeiden, die mit einem Austausch einhergehen, zumal der reine Austausch eines Altsystems keine direkte Wertschöpfung mit sich bringt, sondern in der Regel nur Einsparungen bei den zu berechnenden losgelösten Anschaffungs- (Kosten für vorübergehenden oder endgültigen Ausfall) oder Gelegenheitskosten (entgangene Einnahmen durch begrenzte Leistung des Altsystems).

Ein grundlegendes Problemfeld bei der Erneuerung von Altsystemen ist der erhöhte Funktionsspektrum. Selbst wenn es oft zu einem weitreichenden Austausch durch leistungsfähige Standard-Software kommt, bleiben in der Regel zusätzliche Funktionen und Interfaces, die nicht abgedeckt sind. Der Umbau der Anlagen ist oft problematisch, da sie im Laufe ihrer Geschichte nicht einheitlich dargestellt wurden, z.B. mit Requirements, Use Cases, etc.

Die zu tauschenden Anlagen werden extern durch eine zwischengeschaltete Schicht verschiedener Quellsysteme mit einer gemeinsamen Oberfläche "gekapselt". Das ist Michael C. Feathers, Effektive Arbeit mit dem Legacy Code, 2009 (Effektives Arbeit mit dem Legacy Code, 2010).

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In der Informatik wird der Ausdruck Legacy-System verwendet, um eine bestehende, geschichtsträchtige Applikation im Umfeld von Business-Software zu beschreiben. Erbe ist das deutsche Wörterbuch für Erbe, Nachlass, Erbe, Vererbung, auch Erbe. Aus diesen Eigenschaften heraus geht der Austausch solcher Anlagen oft weit über ein gewünschtes Ende der Lebensdauer hinaus. In Aufschwung und Abschwung wird die Repriorisierung oft genutzt, um das hohe Risiko von Fehl- oder Umbaukosten zu vermeiden, die mit einem Austausch einhergehen, zumal der reine Austausch eines Altsystems keine direkte Wertschöpfung mit sich bringt, sondern in der Regel nur Einsparungen bei den zu berechnenden losgelösten Anschaffungs- (Kosten für vorübergehenden oder endgültigen Ausfall) oder Gelegenheitskosten (entgangene Einnahmen durch begrenzte Leistung des Altsystems).

Ein grundlegendes Problemfeld bei der Erneuerung von Altsystemen ist der erhöhte Funktionsspektrum. Selbst wenn es oft zu einem weitreichenden Austausch durch leistungsfähige Standard-Software kommt, bleiben in der Regel zusätzliche Funktionen und Interfaces, die nicht abgedeckt sind. Der Umbau der Anlagen ist oft problematisch, da sie im Laufe ihrer Geschichte nicht einheitlich dargestellt wurden, z.B. mit Requirements, Use Cases, etc.

Die zu tauschenden Anlagen werden extern durch eine zwischengeschaltete Schicht verschiedener Quellsysteme mit einer gemeinsamen Oberfläche "gekapselt". Das ist Michael C. Feathers, Effektive Arbeit mit dem Legacy Code, 2009 (Effektives Arbeit mit dem Legacy Code, 2010).

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