System Management Tools

Tools für das Systemmanagement

Viele übersetzte Beispielsätze mit "System Management Tools" - Deutsch-Englisches Wörterbuch und Suchmaschine für deutsche Übersetzungen. Fünftens: Tips zur Wahl der Systemmanagement-Tools IT-Experten müssen über den Kostenaspekt hinausblicken und bei der Wahl der geeigneten Systemmanagement-Tools für das Rechenzentrum fünf große Bereiche berücksichtigen. Heute können sich Administratoren nicht mehr auf herkömmliche physische Datenserver und alteingesessene Provisionierung zur Verwaltung von Enterprise Computing stützen. Servervirtualisierung und andere Techniken entziehen den zugrunde liegenden Rechnern die Arbeit.

Geschäftskritische Anwendungen können sich auf nahezu jedem beliebigen Rechner und an jedem Ort befinden. Deshalb sind leistungsstarke Tools für die Verwaltung solch komplexer Unternehmenssysteme erforderlich. Die Palette der verfügbaren Systemmanagement-Tools und -Funktionsleisten wächst ständig. Wenn Sie nach den passenden Systemmanagement-Tools suchen, sollten Sie mit einer Merkliste anfangen, die alle benötigten Features enthält.

Es wird einfach alles Ungewöhnliche oder Werkzeuge mit unnötigen Funktionalitäten eliminiert. Natürlich geht es um die unterschiedlichen Server, Speicher, Netzwerke und Endgeräte, die sich im Rechenzentrum aufhalten. Manche Tools nutzen diese Informationen, um Softwareaktualisierungen zu automatisieren und erforderliche Patchs auf das Rechenzentrum anzuwenden. Die nicht genehmigte Unternehmenssoftware wird daran gehindert, produktive Anlagen zu schädigen und zu durchbrechen.

Berichtsfunktionen können verschiedene Problemstellungen zusammengefasst und detailliert Auskunft geben. Dadurch sind die Anlagen auch im ausgeschalteten Zustand sichtbar und überschaubar. Sicherheitsfunktionen können die Datensicherheit im Rechenzentrum erhöhen und verstärken. Auf diese Weise können Sie auch eine große Zahl von Anlagen steuern und das Fehlerrisiko auf ein Minimum reduzieren. Unterstützung für uneinheitliche oder einheitliche Vorrichtungen?

Beachten Sie, dass ein Systemmanagement-Tool in der Lage sein muss, hinter die Szenen der Anlagen zu schauen. Andernfalls können die erforderlichen Informationen nicht gesammelt und die entsprechenden Vorrichtungen nicht überprüft werden. Auch die großen Serverhersteller haben ein umfangreiches Angebot an Systemmanagement-Software. Allerdings sind wir durch die heterogenen Anlagen vor große Probleme gestellt. Es ist möglich, dass ein einziges Werkzeug nicht in der Lage ist, die gleiche Datenmenge von den unterschiedlichen Systemmodellen zu erfassen.

Durch heterogene Tools verlieren Sie oft etwas an Tiefgang, um die Breite der unterstützen Anwendungen zu erhöhen. Die Installation von Softwaremodulen zur Datenerfassung, sogenannten Agenten, kann die Einsatzmöglichkeiten etwas ausweiten. Dieser Arbeitsschritt beinhaltet jedoch das Verlustrisiko, dass die Leistung der Anlagen oder des Netzes beeinträchtigt wird. Das Werkzeug mit allen auf dem Merkzettel stehenden Funktionalitäten muss auch das ganze Leistungsspektrum der im Rechenzentrum vorhandenen Geräte umfassen.

Wenn Sie beispielsweise ein Inventurwerkzeug verwenden, ist es sinnlos, wenn es nur gewisse Testsysteme und keine anderen auflisten kann. Zusätzlich zu den Systemmanagement-Tools der großen Hardwarehersteller gibt es auch viele Dritthersteller auf dem Markt: Caseya, Cyrion, ManageEngine, Hyperic und Microsoft. Darüber hinaus sind diverse Open-Source-Programme einen Besuch wert: Nagios, OpenNMS, Puppet, Spaceswalk, Zenoss Core, Zenoss Core, Sambix und so weiter.

Jedoch kann die Entwicklungszeit mitunter sehr langwierig sein und die Unterstützung für die Tools kann schwierig sein, wenn es überhaupt eine gibt. Großunternehmen verfügen über umfangreiche Management-Suiten, die alle erdenklichen Verwaltungsaufgaben erfüllen. Kleine Firmen dagegen nutzen oft eine Ansammlung von einzelnen Tools, die sich alle im Bereich des Systemmanagements befinden.

Es gibt keine Gewähr dafür, dass die von einem Werkzeug generierten Informationen vollständig mit einem anderen Werkzeug übereinstimmen. Dies hat zur Folge, dass die Einzelwerkzeuge ihre Erkenntnisse nicht über eine einzige Oberfläche effektiv teilen können. Daher müssen sich die Verantwortlichen mit den verschiedenen Werkzeugen auseinandersetzen und diese erlernen.

Daher ist das Risikopotenzial für Managementfehler größer. Wenn Sie nach einem Werkzeug suchen, sollten Sie sich darüber informieren, mit welchen anderen Systemmanagement-Tools in Ihrer Arbeitsumgebung es arbeiten kann. So könnte beispielsweise ein Werkzeug bereits in einer SQL-Datenbank Detailinformationen über die Systemhardware, die verwendete Auswertesoftware und die Projektierung enthalten. Wenn das neue Werkzeug die SQL-Datenbank nicht verarbeiten kann, dann ist es weitaus weniger nützlich.

Jemand musste die Informationen diesem Neuankömmling zuweisen. Alle Systemverwaltungswerkzeuge benötigen Rechnerleistung (Computerressourcen): einen Bediener, Speicher und die Bereitstellung einer Datenbasis. Bei einfachen Anwendungen können die Anforderungen an die minimalen Anforderungen sehr gering sein. Umfangreiche Management-Suiten haben jedoch in der Regel sehr hohen Rechenaufwand. Natürlich wächst diese auch mit der Zahl der gemanagten Unternehmen. Stelle dir vor, dass du die nötigen Mittel für den Augenblick und die Zeit hast.

Demnächst wird das Werkzeug neue Managementmodule aufnehmen, mehr Managementaufgaben übernehmen und eine größere Zahl von Anlagen bewältigen müssen. Darüber hinaus müssen sie in den verwendeten Systemmanagement-Tools geschult werden. Dies betrifft insbesondere große, vielschichtige und sehr vielseitig einsetzbare Management-Suiten. Es ist eine große Aufgabe für jedes Untenehmen, das passende Systemmanagement-Tool auszuwählen.

Vergleiche dann Open-Source-Programme und eigene Tools, die auf der Auswahlliste stehen.

Mehr zum Thema