System Monitoring Tools

Tools zur Systemüberwachung

Systemüberwachung: Fünf Fragestellungen zur passenden LÖsung Es ist wirklich schwierig, die richtige Systemüberwachungslösung auszuwählen: Das ist es, was ich oft in Kontakt mit unseren Auftraggebern erhalte, die eine Überwachungslösung vorstellen wollen. Tatsächlich gibt es aber nur wenige wesentliche Fragestellungen, die zur passenden Antwort kommen. Zuallererst muss die erste Aufgabe lauten: "Was will ich tun, welches Projekt will ich umsetzen? Wenn Sie Ihre allgemeinen Bedingungen und Vorstellungen für das Monitoring kennen, können Sie ganz einfach eine Vorauswahl aufstellen.

Allerdings habe ich kein einziges zentralisiertes Monitoring-Tool. Es gibt bereits ein Überwachungssystem, aber ich bin mit den Ausgaben, der Produktqualität, der Funktionalität und dem Betrieb nicht zufrieden. Bei der zweiten Fragestellung muss es heißen: "Welches Geld steht mir für eine Überwachungslösung zur Auswahl? "â??Der Market oder das Web bieten eine vielfÃ?ltige Ã?berwachungsanwendung - von kostenlosen Tools bis hin zu teueren und oft komplizierten kaufmÃ?nnischen Ã?berwachungssystemen.

Der Unterscheid zwischen dem Tetrapak von Eldi und einer Fläschchen für acht EUR ist etwas, das jeder schmecken kann. Wenn Sie einen Tropfen für 30 EUR und einen für 100 EUR einnehmen, werden nur geschulte Geschmacksnerven Abweichungen bemerken. So kann ein Überwachungssystem im Mittelpreissegment mit einem beobachtenden Elefanten oft sehr gut Schritt halten - viele Merkmale sind nicht immer gute und nützliche Merkmale.

Daher schlage ich vor, dass Sie sich etwas Zeit für die Antwort auf die dritte Fragestellung nehmen: "Wie berechnen Sie die Endkosten des Überwachungssystems? Mit zunehmender Zahl der zu überwachenden Verarbeitungseinheiten ist der endgültige Preis des jeweiligen Rechners in der Praxis umso höher. Dies sind die Gesamtkosten der grundlegenden Implementierung, der Anwenderschulung sowie der Abonnement- und Supportgebühren.

Daher sollte sich die Wahl auch auf die konkreten Aufgabenstellungen, die das künftige System erfüllen soll, oder deren Anforderungen stützen. Daher folgt hier ein kleiner Ausflug zu der Fragestellung, welche Aufgabenstellung ich einem Systemmanagement-Tool zuweisen möchte. Verbessern Sie die Gesamtverfügbarkeit der Dienste (auf 99,9%) auf 7/24/365-Basis Jede Aufgabenstellung kann mit einer der derzeit erhältlichen Überwachungslösungen ganz oder teilweise erledigt werden.

Allerdings variieren die Implementierungsgeschwindigkeit des Überwachungssystems und die Ergebnisqualität (je nach Wahl der Lösung). Ebenfalls wichtig: Der zusätzliche Aufgabenbedarf muss im Voraus erkannt werden. Dazu gehören die Aufbewahrung von historischen Überwachungsdaten, die Verwendung dedizierter Remote-Agenten, die Einbindung in Drittsysteme wie Ticket- und/oder Asset-Lösungen und andere Features, die mitunter den entscheidenden "Prüfstein" für eine bestimmte Monitoringlösung darstellen können.

Viertens: "Wie kann ich meine Monitoringlösung mit meinen Angestellten warten? "Komplexere, teurere Überwachungslösungen erfordern in der Praxis in der Regel mehr Zeit für die Umsetzung als reine Werkzeuge. Aber auch das Training im Follow-up ist mit einer leistungsfähigen Gesamtlösung nicht zu vernachlässigen. Nach meiner Kenntnis können 90% der Kundenanforderungen im besten Falle erreicht werden, wenn die Mitarbeitenden intensiv trainiert werden und permanent mit dem System zusammenarbeiten.

Immer wieder tauche ich in Firmen ein, in denen eine moderne Software die Informationstechnologie zwar kontrolliert, aber von niemandem richtig betrieben werden kann. In der mittleren Größenordnung hingegen ist die Umsetzung zeitsparend. Die Schulungsbemühungen sind in der Praxis meist begrenzt, aber ein solches System decken nur etwa 70-80% des Bedarfs ab.

Bei offenen Monitoring-Lösungen ist das Verlustrisiko gering, da Sie die umfassenden Bausteine der Entwickler/Community nutzen können. Der Aufwand einer Einführung ist beherrschbar und ein Training ist in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht erforderlich, da das Know-how während der Umsetzung weitergegeben wird. Erst nach der Installation des Systems, der Einweisung des Personals und der produktiven Nutzung der Gesamtlösung entsteht oft die entscheidende Frage:

Wie soll man mit der Problemlösung umgehen, wenn ein Fehler aufgetreten ist?

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