Systemanbieter Definition

Definition des Systemanbieters

Systemlieferanten setzen sich im Wettstreit durch Durch den Wechsel vom Komponentenlieferanten zum Systemanbieter kann die Konkurrenzfähigkeit von Betrieben erheblich verbessert werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass nach den Ergebnissen einer in den kommenden Tagen zu veröffentlichenden Untersuchung ein zusätzlicher Nutzen für den Verbraucher entsteht. Bei der Vorlage der Konzernbilanz des Continental-Konzerns, Hannover, für das erste Quartal 2003 waren Anlagen für die Automobilbranche in der vergangenen Handelswoche die Sieger.

Das ist für Prof. Christian Homburg keine Überraschung: "Das Problemfeld der fortschreitenden Harmonisierung der Produkte in Bezug auf Qualitäten und Technologien wird sich auf den Märkten für Industriegüter in den kommenden Jahren noch akzentuieren. Mit einer IMU-Studie unter der Federführung von Sven Kühlborn, Senior Consultant bei der Unternehmensberatung Prof. Homburg & Partnerschaft wurden die Erfolge von Systemlieferanten erfasst.

"â??Die allgemeinen MarkterschlieÃ?ungen und unsere Erfahrung aus FachgesprÃ?chen zeigt, dass sich die Neigungen zu einem Systemvorschlag intensivieren werdenâ??, weiÃ? Christian Homburg. In den nächsten Jahren wird sich auch der Dienstleistungsbereich verstärkt auf Systemlösungen zur Abgrenzung im Wettbewerbsumfeld konzentrieren. Unter den Mannheimern versteht man ein Unter-nehmen, das neben dem Produkt und/oder der Dienstleistung auch Anlagen als Systemanbieter vertreibt.

Die Umsätze aus dem Anlagengeschäft des Gesamtumsatzes sind ein Indikator dafür, an welchem Zeitpunkt sich das Systemhaus auf dem Weg vom Produkt zum Systemanbieter befindet. Definitionsgemäß charakterisieren drei Eigenschaften ein System: Es umfasst zumindest zwei Servicekomponenten Die Servicekomponenten können auch im Produkt- oder Servicegeschäft individuell vertrieben werden Die Dienstleistungen vervollständigen sich gegenseitig und werden als geschlossener Problemlöser angeboten.

Dabei wurden im Zuge der Untersuchung "Der gelungene Wechsel zum Systemanbieter" folgende wichtige Hebel identifiziert: die Konzeption des Systemangebotes, der Markenauftritt mit entsprechendem Design des Marketingmixes und die Verzahnung der Unternehmensstrategie. Vor allem die Ausgestaltung des Angebots birgt Risiken, sagt Consultant Sven Kühlborn, denn "vielen Systemlieferanten ist es nicht gelungen, wirklich neue Systemlösungen auf den Weg zu bringen. Einerseits ist es nicht möglich, neue Systemlösungen auf den Weg zu bringen. In der Praxis ist es wichtig.

"IMU-Direktor Homburg ergänzt: "Die Untersuchung belegt, dass diejenigen Systemanbieter Erfolg haben, die durch innovatives Systemportfolio im Verhältnis zu den Einzelkomponenten zusätzlichen Nutzen für die Kundschaft generieren. "Vor allem eignen sich Dienste, um ein Anlagenangebot zu personalisieren und einen Mehrwert zu erwirtschaften. Die Vermarktungsstrategien müssen ebenfalls angepaßt werden: "Das Anlagengeschäft bringt neue Ansprüche an den Marketingmix, dies betrifft vor allem das Vertriebs- und Preismanagement", sagt Christian Homburg.

Diejenigen, die Anlagen vermarkten, müssen das Erzeugnis und den Verbraucher viel besser verstehen als mit einem reinem Bauteilangebot. Die erfolgreichen Systemanbieter hoben sich daher durch die starke Marktorientierung ihrer Außendienstmitarbeiter und den verstärkten Einsetzen von interfunktionalen Vertriebsteams ab. "Die erfolgreichen Systemanbieter wissen um den Vorteil der Anlagen für ihre Kundinnen und Servicekunden sowie um die erhöhte Bereitschaft zur Zahlung und Festlegung ihrer Anlagenpreise auf der Grundlage dieser Informationen", so Sven Kühlborn.

Ein Wechsel zum Systemanbieter muss jedoch sorgfältig abgewogen werden. "â??Unsere Untersuchung zeigt, dass viele Firmen diese Neuorientierung von Struktur, IT, Personalmanagement und Unternehmensverfassung unterschÃ?tzenâ??, betont der Managementberater. "Mehr und mehr Firmen tritt als Systemanbieter auf und nutzt den Terminus als Marketinginstrument", beschreibt Sven Kühlborn und ergänzt: "Es entstehen sehr hoch gesteckte Kundenanforderungen, die das dahinter liegende Gesamtkonzept oft nicht erfüllt.

"Durch ein konsequentes Risikomanagement der Erwartungen der Kunden könnte diesem Problem jedoch begegnet werden. "â??Der gelungene Wechsel zum Systemanbieter, Studium des Institutes fÃ?r marktgerechte Unternehmensleitung (IMU), Mannheim, 25 S., 10 Diagramme, 23 ?, Tel.: 0621/181-1555 oder Internet: I. Gefragt sind neben der aktiven Vermarktung auch die bereicherten innovativen Angebote der Anwender. integrate. for customers. (1+1=3).

werden bestimmt und für die Preisgestaltung verwendet. Die anfallenden Prozesskosten? im Anlagengeschäft werden konsequent überwacht. Dabei werden die Anforderungen an die Systemkunden durch Erfahrungen im Anlagengeschäft aufbereitet. Der kulturelle Wandel im Betrieb ist abgeschlossen:

Auch interessant

Mehr zum Thema