Telekom Cloud Server

Cloud-Server der Telekom

Anstatt Server oder Anwendungen in den unternehmenseigenen Rechenzentren zu betreiben, stehen diese in der Cloud bedarfsorientiert und flexibel zur Verfügung. Computing Capacity on Demand (ECS) - TelekomCLOUD Mit Elastic Cloud Server bietet Ihnen die Offene Telekom Cloud Virtual Machines (VM) in neun Ausprägungen an. Das Ergebnis sind über 60 Varianten - mit einer Breite von bis zu 36 vCPUs und bis zu 940 GB RAM. In den beiden folgenden Übersichten ist dargestellt, in welchen technischen Daten elastische Cloud Server zur Verfügung stehen.

Jeder dieser Virtual Machines kann bis zu 500 Mal innerhalb einer offenen Telekom Cloud bebucht werden. Durch die unterschiedlichen Varianten (Kombinationen von virtuellem Hardwarezubehör) werden unterschiedliche Einsatzbereiche abgedeckt. Dabei werden die Resourcen für die Varianten durch virtualisierte Hardwarepools zur Verfügung gestellt. Die Basisaromen werden ab Nov. 2017 auch auf KVM als Hypervisoren erhältlich sein. In den vier Basisvarianten gibt es ein Verhältnis von 1:1, 1:2, 1:4 und 1:8 für vCPUs zum RAM.

Der Universal- (s1)-Server mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:4 bietet eine große Anzahl von Standard-Szenarien, während die kosteneffizienteren Compute-I (c1) und Compute-II (c2)-Instanzen mit einer geringeren RAM-Abhängigkeit verwendet werden können. Die ECS mit Basic Flavors verwenden alle Intel Xeon E5-2658A V3 Prozessoren (30MByte Cache, 2x20 GHz). Elastische Cloud-Server ermöglichen eine waagerechte und senkrechte Skaleneinteilung.

Dies bedeutet, dass Sie den Modelltyp einer verbuchten Virtual Machine nach Belieben wechseln können - zum Beispiel um von GB1 auf GB5 zu wechseln - oder die Zahl der Elastic Cloud Server per Autoskalierung entweder in manueller oder regelbasierter Form (über die OpenStack-APIs) erhöhen oder verringern können. Sämtliche Varianten können die Festplattenoptionen SATA, SAS und SSD verwenden. Um einen Elastic Cloud Server zu verwenden, ist immer ein Blockspeicher (Elastic Volum Service) erforderlich, um das Betriebsystem zu bereitstellen.

Zusätzlich zu den Basis-Varianten gibt es in der Offenen Telekom Cloud sechs weitere, auf bestimmte Anwendungsbereiche zugeschnittene Flavor-Klassen: Hohe Leistung (HP), GPU-optimiert (GPU), Festplattenintensiv (DI), großer Speicher (LM) und Arbeitsbereich (WP) sowie frei programmierbare Netzwerke (FPGA). Entsprechende Workspace-Varianten sind nur als vollständiger Workspace-Service verfügbar. Für die Advanced Aromen werden in der Regel Intel® Xeon E5-2690 v3-Prozessoren eingesetzt (30MByte Cache, 2x60 GHz).

Hochleistungsserver richten sich an Hochleistungsszenarien, z.B. für die Partikelphysik, für technische Wissenschaften oder für Simulation/Modellierung. In zwei dieser Varianten wird das Infiniband (16 vCPU mit 128 GB RAM und 256 GB RAM) als Netzwerktechnologie eingesetzt. Mit GPU-optimierten Varianten wird den Basisressourcen ein zusätzlicher interaktiver Grafikchip hinzugefügt. Die Aromen sind besonders geeignet für alle Applikationen, die sowohl für die Verarbeitung von Bildern als auch für bewegte Objekte geeignet sind.

In drei Varianten (8, 16, 32 vCPU) wird GPU-Pass-Through verwendet. Festplattenintensive Varianten fügen lokalen Festplatten zu den Basisressourcen hinzu. Einsatz finden diese Varianten bei der Übertragung und Verarbeitung großer Mengen von Daten, z.B. bei großen Datenanalysen mit dem Schwerpunkt Hadoop/Map Reduce. Große Speicheraromen sprechen In-Memory/SAP HANA-Szenarien an. Für die massiven Speicheraromen werden Intel Xeon Prozessortypen vom Typ E7-8880 verwendet, wobei SR-IOV (Single Root I/O Virtualization) ebenfalls als Standard verwendet wird.

Die Offene Telekom Cloud stellt mit dem FPGA-Geschmack einen Server-Typ zur Verfügung, der für besondere Applikationsszenarien mit hardwarebezogener Programmgestaltung enorme Leistungssteigerungen erbringt. Nähere Angaben zu den Workspace-Varianten finden Sie unter Workspace Serviceein unter Services. Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um den Stundentarif der entsprechenden Ausführungsform. Du startest eine General Purpose mit 4 vCPU und 16 GB RAM am I. Jänner um 12 Uhr.

Du startest eine zweite Instanze des selben Types am 4. Februar um 12 Uhr mittags. Die beiden Fälle dauern bis zum 11. Jänner um 12 Uhr mittags und werden dann beendet. Zunächst werden 12 Arbeitsstunden am ersten Tag, 8 x 24 Arbeitsstunden vom zweiten bis neunten Tag und 12 Arbeitsstunden am zehnten Tag berechnet, d.h. insgesamt 216 Arbeitsstunden.

In der zweiten Stufe werden für den Zeitraum vom 11. bis 22. Jänner 12 und für den Zeitraum vom 11. bis 24. Jänner 4 x 24 und für den 16. bis 29. Jänner insgesamt 120 Arbeitsstunden berechnet. Beide Exemplare werden bei der Berechnung als eine einzelne Stelle dargestellt, in diesem Beispiel 336 Std. vom Instanztyp "General Purpose, 4vCPU, 16 GB RAM", da sie vom selben Typen sind.

Diese sind nicht für eine bestimmte Ausprägung definiert, sondern nur für die Instanztypen und werden auch berechnet, wenn die Ausprägung ausgeschaltet ist. Die verfügbare Kontingente entsprechen der Dauer des entsprechenden Monates (Tage x 24 Stunden). Jänner: Sie richten eine General Purpose Instances in der Offenen Telekom Cloud ein und verwenden sie ab dem Stichtag 31. Dezember.

Jänner bestellst du ein reserviertes Paket für diesen Instanztyp, das ab dem 16. Jänner gültig ist. Feber: Um 24 Uhr am Tag des Beginns des 1. Februars wird eine zweite gleichartige Anlage zum Abfangen einer Spitzenlast in Betrieb genommen. Dieser wird mit dem ersten nach exakt 10 Tagen (= 240 Std. x 2) wieder beendet.

Der Neustart der ersten Instanzen erfolgt am Samstag, den sie um 0 Uhr morgens durchführen (192 Stunden). March: Am 31. March wird die aktuelle Installation heruntergefahren. Ein Wechsel zu einer größeren Instanzen ist innerhalb der ersten drei Monaten nicht möglich. Jänner: Sie richten eine General Purpose Instances in der Offenen Telekom Cloud ein und verwenden sie ab dem Stichtag 31. Dezember.

Sie werden ab dem 16. Dezember ein reserviertes Vorab-Paket für diesen Instanztyp anfordern, das ab dem 16. Dezember gültig sein wird. Feber: Um 24 Uhr am Tag des Beginns des 1. Februars wird eine zweite gleichartige Anlage zum Abfangen einer Spitzenlast in Betrieb genommen. Die Erstinstanz wird am kommenden Freitag, den sogenannten Tag der Wiederaufnahme, wieder aufgenommen. March: Am 31. March wird die aktuelle Installation heruntergefahren.

Wenn der Autoskalierer zum Start oder Stopp von Ereignissen verwendet wird, werden diese so berechnet, als wären sie von Hand gestartet worden. Der Verbrauchszähler wird gestoppt, wenn die Ausführungsform nicht mehr aktiviert ist, d.h. mit dem Zustand "Stopped". Am Ende der Reserve-Vorlaufzeit wird Elastic wieder für die Abrechnung verwendet. Wenn der mit der Installation verknüpfte Elastic Volume-Lager ( "EVS") nicht entfernt wird, wird er weiter geladen, wenn die Installation gestoppt wird.

Mehr zum Thema