Telekom Saas

Telecom Saas

Hochbetrieb ? Das CERN nutzt die "Open Telekom Cloud". Öffnen Sie die Telekom Cloud im Detail: PaaS & SaaS. Die junge Ingelheimer Firma saas.

do ist jetzt Teil des TechBoost-Programms der Deutschen Telekom.

Serviceleistungen

Der gesamte Datenaustausch zwischen Hausautomationsanwendungen und Smartphones erfolgt über eine Hochsicherheits-Wolke der Telekom - die Open Telekom Cloud." Unsere Beraterin hat für uns die für uns beste Office 365-Lösung gesucht, wir haben sie verbucht und konnten sie sofort danach einsetzen. Dank Data Orchestration as a Service können wir alle unsere Informationen aus unterschiedlichen Netzwerken in Realzeit synchronisieren."

Wie sieht der Begriff SaaS ("Software as a Service") aus?

Die Média ist nicht geladen werden konnten, entweder weil der Server oder das Netzwerk ausgefallen ist oder weil das Format nicht unterstützt wird. Bei allen Fragestellungen und Problemstellungen steht Ihnen ein speziell zertifiziertes Cloud-Expertenteam zur Seite. Über den E-Mail-Support steht Ihnen unser Kundendienst kostenfrei zur Verfügun. Bei allen Fragestellungen und Problemstellungen steht Ihnen ein speziell zertifiziertes Cloud-Expertenteam zur Seite.

Über den E-Mail-Support steht Ihnen unser Kundendienst kostenfrei zur Verfügun.

Zu den Vorteilen der Cloud der Open Telekom gehören

Cloud-Dienste im Geschäftskundensegment der Deutschen Telekom gibt es auf vielfältige Weise. Auf der Registerkarte "Cloud & IT" bietet der Unternehmensverbund über 20 Dienstleistungen an, die von Applikationen für Teamwork und Security-Aspekte bis hin zur Offenen Telekom Cloud reichen. Letzteres ist der Cloud-Service der Telekom für Unternehmenskunden.

Worin besteht nun der Nutzen des 2016 eingeführten Dienstes? In erster Linie ist die Offene Telekom Cloud eine erweiterbare IaaS-Lösung auf Basis von OSStack. Als Hosting in namhaften Datenzentren auf bundesdeutschem Gebiet bietet es sicheres Computing, Storage, Networking und Security Services in Gestalt einer öffentlichen Cloud nach den strikten lokalen Datenschutzbestimmungen.

Der Kauf eigener Hardwaren für solche Möglichkeiten zahlt sich in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht aus, aber die Nutzung der Offenen Telekom Cloud hingegen schon. Darüber hinaus bietet die Offene Telekom Cloud neben relationalen Datenbankdiensten (RDS) auch die Möglichkeit, Virtual Servers und Rechner mit unterschiedlichen Betriebsystemen zu betreiben. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Dienste der Offenen Telekom Cloud im Detail erläutert:

Entnehmen Nutzer der Offenen Telekom Cloud Rechenpower, so bekommen sie diese in Gestalt von Virtual Machines (VMs), die sich aus einer Intel CPU, RAM und einem Betriebsystem zusammensetzen. Mit Elastic Cloud Server (ECS) bietet Ihnen die Offene Telekom Cloud Virtual Machines (VMs) in neun Ausprägungen an. Dabei werden verschiedene Anwendungsszenarien wie Grafikanwendungen, Virtual Workstation Systeme, Big Data Applikationen, High Performance Szenarien und auch SAP abgedeckt.

Das " High Performance Flavor " wird zum Beispiel für natur- und ingenieurwissenschaftliche Simulationszwecke eingesetzt, wie z.B. im CERN-Vorprojekt für die Helix-Nebelwolke, bei dem 1000 VMs und 500 Terabyte Speicherplatz genutzt werden. Die Auto-Skalierung (AS) verwendet vorgefertigte Richtlinien, um automatisch eine Skalierung der Resourcen vorzunehmen. Das Bildmanagement Service (IMS) stellt sicher, dass die virtuellen Computer mit einem Betriebssystem ausgestattet sind.

In der Standardeinstellung enthält die Offene Telekom Cloud eine Vielzahl von Betriebssystemen als öffentliche Image-Dateien in ihrer Library, darunter Microsoft Windows, Debian, Fedora, Red Hat, Ubuntu, CentOS, Oracle Linux, SUSE und andere. Zusätzlich zu diesen Bildern hat der Anwender die Option, eigene Abbilder von Betriebsystemen oder Anwendungen zu erstellen. Darüber hinaus bietet Telekom OP Cloud auch Bare-Metal (BM)-Server an, die keine Hypervisoren oder Virtualisierungen benötigen.

Basierend auf dieser Grundlage können Benutzer ihre eigenen Aromen basierend auf ihren eigenen Hypervisors und Virtualisierungstechnologien entwerfen. Blank-Metall-Server werden mit bis zu 4 Terabyte RAM geliefert. Im Rahmen der Offenen Telekom Cloud wird Speicherplatz in verschiedenen Formaten angeboten: Einerseits können über den Object Storage Service von OBS große Stückzahlen eingelagert werden. Mit dem Elastic Volumenspeicher (EVS) steht "Blockspeicher" für die Verbindung mit den Elastic Cloud Servern zur Verfügung.

Die Mehrfachspeicherung von Informationen ermöglicht eine besonders gute Verfügbarkeit der Informationen und verhindert Datenverluste. Darüber hinaus ermöglicht die Redundanz des Speichers eine besonders gute Ein- und Ausgangsleistung. Die Datenübermittlung ist kürzer als bei der Objektspeicherung. Der festplattenbasierte Volumen-Backup-Service (VBS) der Offenen Telekom Cloud ermöglicht es, die gesammelten Informationen regelmässig und automatisch im Zentralsystem myWorkplace der Telekom zu speichern.

Im Rahmen der Offenen Telekom Wolke werden redundant, d.h. mehrere Exemplare der in mehreren Datenzentren gleichzeitig verfügbaren Informationen verwendet. Dazu wird der so genannte CSBS (Cloud Server Backup Service) eingesetzt, der die Administration "mit einem Klick" ermöglicht. Bereits mit dem Scalable File Service, der ebenfalls kürzlich eingeführt wurde, erweitert das Unternehmen EVS und Object Storage die EVS (OBS) um einen Netzwerk-Dateidienst.

Das softwaredefinierte Netzwerk wird innerhalb der Offenen Telekom Cloud eingesetzt. Durch die Netzwerkisolierung werden die Netzwerkressourcen der einzelnen Benutzer von denen der anderen Benutzer völlig abkoppelt. Allerdings können die Resourcen in der Offenen Telekom Cloud nur dann zugewiesen und gemanagt werden, wenn eine Virtuelle Privat Cloud eingerichtet ist. Bei einer solchen Virtuellen Privaten Cloud wird ein interner IP-Adressbereich der Offenen Telekom Cloud belegt, auf den nur der jeweilige Benutzer zugreifen kann.

So wird die Virtuelle Private Wolke für den Benutzer zu einer kleinen eigenen Wolke. Die Elastic & Unified Load Balancer überwachen die Belastung der angeschlossenen Rechner und verteilen die ankommenden Anforderungen automatisiert und gleichmässig bis Layer 7 auf die virtuelle Keller. Sie ist ein unentbehrlicher Teil der Autoskalierung, da sie Einzelausfälle verhindert, eine ausgeglichene Performance gewährleistet und die Toleranz gegenüber Betriebsstörungen steigert.

Bei der Erstellung eines Virtual Server können Benutzer in den Netzeinstellungen auswählen, ob eine Elastic IP (EIP)-Adresse zugewiesen werden soll. Dieser kann von der Offenen Telekom Cloud selbstständig zugewiesen oder vom Benutzer bestimmt werden. Mit Direct Connect kann ein eigener Kommunikationsweg zu und von den Resourcen der Cloud der Open Telekom aufgesetzt werden.

Für die Arbeit mit Behältern und damit die Verwaltung von Clustern, Bildern, Vorlagen und containerfähigen Anwendungen sowie den operativen Ablauf der Anwendungen stellt die Offene Telekom Wolke mit der CCE (Cloud Container Engine) eine graphische Benutzungsoberfläche bereit. Durch den Relationalen Datenbankdienst (RDS) können Datenbestände in der Offenen Telekom Wolke beliebig genutzt werden.

Das RDS verfügt über eine Auto-Backup-Funktion und eine Vielzahl von Management-Tools, die die Performance der Anwendung analysiert und bei Bedarf optimiert. Es ist geeignet für den Betrieb als Cache-Server, für Echtzeit-Analysen, Hochgeschwindigkeitstransaktionen oder für die Nachrichtenwarteschlange. Der Arbeitsbereichsservice erstellt Cloud-basierte Desktops, die auf zuvor festgelegten Workspace-Varianten basieren.

Darüber hinaus können kundeneigene Betriebssystem-Lizenzen genutzt werden - so kann der Benutzer seine gewohnte Benutzeroberfläche aufrechterhalten. Darüber hinaus stellt der Workspace-Dienst einen Zugriffsclient zur Verfügung, der einen einfachen Zugang zur virtuellen Computer erlaubt, ohne dass sich der Endbenutzer an der Offenen Telekom Cloud anmeldet.

Die noch sehr junge Dienstleistung im Bereich Datenspeicher stellt die Einbindung unterschiedlicher Quellen durch die Konsolidierung in einer Datenbasis und einem Datenbankmodell sicher. Das Datenlager kann auch zur Bewertung großer Datensätze eingesetzt werden. Mit der SaaS-Lösung MapReduce, die für die Analysierung großer Mengen von Daten eingesetzt wird, stehen die Analyse- und Datenmanagement-Tools Hase, Bienenstock, Funke, Radoop, Loader und Zooarbeiter zur Verfügung.

Anregung SaaS: Die Cloud der Offenen Telekom kann auch als Grundlage für die Erstellung eigener Applikationen dienen. Diese können nach Abschluss der Qualitätskontrolle auch über die Offene Telekom Cloud angeboten werden - das Unter-nehmen erscheint dann als Kooperationspartner der Telekom auf dem ONT. Alle diese Dienste und Dienstleistungen sind durch Anti-DDoS, Cloud Eye und Identity & Access Managment in vielerlei Hinsicht geschützt.

Die Vielfalt ist so groß, dass ein eigener Beitrag über die Sicherheitsmaßnahmen der Offenen Telekom Cloud notwendig ist. Kurz gesagt, es handelt sich bei dem Unternehmen um eine Infrastructure as a Service Lösung, die für ein Höchstmaß an flexibler und effizienter Nutzung von skalierbaren Cloud-Ressourcen ohne Vertragslaufzeit steht. Weil die Cloud der Offenen Telekom auf OpenStack aufbaut, besteht keine Gefahr der Anbieterbindung für die Nutzer.

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