Ticket system Crm

Fahrscheinsystem Crm

in ein zentrales Ticketsystem einfließen (siehe auch: SEM - Service Ecology Model). Mit dem auf dem easysquare-Workflow basierenden CRM-Ticket-System wird die professionelle und zeitnahe Bearbeitung von Kundenanfragen deutlich erleichtert. In dem CRM-System sehen Sie die Tickets pro Kontakt. Für eine noch bessere Planung können Sie Tickets in Ihr Projektmanagement integrieren.

Das Prozessmanagement ermöglicht es Ihnen, Ihre Abläufe zu managen.

Zur Lösung dieses Problems dient ein CRM mit Ticket-System. Das Kundenbeziehungsmanagement stellt dafür unterschiedliche Lösungsansätze zur Verfügung. So werden die Prozesse transparent, können abteilungsübergreifend bewertet und gesteuert werden. So erhält jedes Ticket einen Bearbeitungsstatus und jeder kann den Bearbeitungsstatus auf einen Blick nachvollziehen. Integrieren Sie den Verbraucher in Ihr CRM-Ticketing-System!

Wartungs- und Support-Software - CRM Ticketsystem

Auch nach dem Erwerb oder Abschluss eines Vertrages erwartet der Kunde eine optimale Unterstützung. Dadurch kann Ihr Dienst und Ihr Kundendienst in Realzeit agieren und die Loyalität Ihrer Kundschaft nachhaltig stärken. Setzen Sie Ihre Kompetenz und Ihr Know-how im Serviceteam ein! Bieten Sie schnelle Unterstützung an, egal wo Sie sich befinden! Die bestmögliche Unterstützung ist eine proaktive und proaktive Unterstützung.

Binden Sie den Konsumenten unmittelbar in den Service ein und festigen Sie das Selbstbewusstsein. Auf Kundenanfragen oder Reklamationen kann Ihr Support-Team umgehend antworten. Bieten Sie Ihren Besuchern immer ein rundherum gutes Schlaggefühl! Den besten Kundendienst kennzeichnet die Tatsache, dass der Kundendienst berichtet, ohne dass ein ernsthaftes Fehler auftritt. Mit unserer Kundenservice-Software sind Sie in der Position, Nachträge und Notizen vom Verkauf bereits bei Kauf- oder Vertragsabschluß anlegen zu laßen.

Sie werden vom Kundensupport direkt empfangen, so dass er aktiv mit dem Endkunden Kontakt aufnehmen kann. Verstärken Sie das gegenseitige Interesse Ihrer Kundinnen und Servicekunden auch bei Problemen! Über unsere Support-Software können sich Ihre Kundinnen und Servicekunden über Ihr persönliches Serviceportal anmelden, eigene Abfragen stellen oder den momentanen Bearbeitungsstatus abfragen. Mit aktiver Unterstützung (z.B. durch das Laden von Screenshots, Photos oder anderen Dokumenten) wird der Kunde in den Problemlösungsprozess eingebunden.

Die Einbindung von CRM und Ticket-System erhöht die Informationsfähigkeit und erhöht die Zufriedenheit der Kunden.

Bei der Frage nach unternehmensinternen Verbesserungspotenzialen sind sich alle einig: Interne Abläufe sollten konsistent mit dem Auftraggeber abgestimmt sein. Erwartet wird eine 360-Grad-Sicht auf den Verbraucher - über alle Abteilungen hinweg, von der Marketingabteilung über den Verkauf und die Buchhaltung bis hin zum Kundenservice und der Kundenbetreuung.

In vielen Betrieben ist die Wirklichkeit jedoch anders, sei es in großen Konzerne oder im mittelständischen Bereich. Jeder Bereich verfügt über eigene Anlagen, die auf seine spezifischen Wünsche und Erfordernisse zugeschnitten sind. Diese silobasierte und fragmentierte Datenspeicherung führt unter anderem dazu, dass die Mitarbeitenden nicht in der Lage sind, Informationen bereitzustellen. Je weiter die einzelnen Bereiche und die damit zusammenhängenden Aktivitäten der Kunden auseinander liegen, umso weniger wissen die Mitarbeitenden über die aktuellen Prozesse in dem anderen Bereich.

Dies macht sich insbesondere im B2B-Vertrieb deutlich. Dabei verhandelt der Account Managment mit seinem Auftraggeber über einen längeren Zeitabschnitt - aber die nachgeschalteten Service- und Supportabteilungen sind dann für den störungsfreien Ablauf und den abgestimmten Service zuständig. Während sich der Verkauf an die Geschäftsleitung oder den Abteilungsleiter wendet, steht der Betreuer wiederum in direktem Dialog mit den zuständigen Stellen eines Auftraggebers.

Sofern die beiden Fachbereiche dicht zusammen stehen und tagtäglich über einen "Korridorfunk" untereinander kommuniziert werden, ist der Tausch keine große Aufgabe. Wenn die Unternehmen jedoch grösser und weiter auseinander liegen, dann sind weder der eine noch der andere Mitarbeitende vollständig unterrichtet und in der Lage, Informationen zu geben - im absoluten Widerspruch zum Auftraggeber, der sich darüber ärgern könnte, warum er seinem Gesprächspartner heute noch einmal das gleiche sagen muss, was er gerade erst gestern mit einem anderen Mitar -beiter im Detail diskutiert hat.

Das Kundenmanagement kennt in der Praxis in der Regel sehr rasch, wenn Supportfälle auftreten, ob alle Prozesse einwandfrei laufen, welche Prozesse von Zeit zu Zeit versagen, wie verlässlich die Prozesse eines Anbieters sind und welche Dienstleister schlechten Support haben. Das sind alle Daten, aber viele Account-Manager haben sie nicht oder nur inkomplett.

Liegt es in der Verantwortung des Verkäufers, diese Daten zu sammeln, der Serviceabteilung, sie zu liefern, oder gibt es grundlegende MÃ??ngel in der inneren Ansprache? Damit alle diese Daten ohne den oben genannten hohen Eigenaufwand verfügbar sind, gibt es eine technologische Lösung: die Anbindung des vom Verkauf eingesetzten CRM-Systems an das Ticket-System der Serviceabteilung.

Die Herangehensweise ist grundsätzlich nicht ungewöhnlich - zwischen Vermarktung und Verkauf zum Beispiel ist der Austausch von Informationen oft bereits praktizierte Selbstverständlichkeit. Das CRM-System gibt z. B. Aufschluss darüber, wann welcher Rundschreiben an den Auftraggeber verschickt wurde, auf welcher Fachmesse der Auftraggeber oder ein potenzieller Auftraggeber geladen wurde und welcher Auftraggeber mit welcher Aktion angesprochen wurde.

Außerdem erfasst das System, ob der Kundin oder dem Kunden auf der Fachmesse war, an welchen Produkten er oder sie sich für ihn interessierte und welche Veranstaltungen für ihn von besonderem Belang sind. Zusätzlich können moderne CRM-Systeme auch zur automatischen Angebotserstellung genutzt werden und das System gibt Aufschluss über weitere Einzelheiten, z.B.: verhandelte Support-Verträge, festgelegte Service Levels wie z. B. die Erreichbarkeit der Service-Abteilung, zugesicherte Antwortzeiten, Zahl der autorisierten Person, die Support-Fälle melden darf, Rückerstattung bei nicht rechtzeitig behobenen Support-Ereignissen, etc.

In manchen Fällen werden die Einzelheiten der Supportverträge und der Servicevereinbarungen (SLAs) bereits jetzt vom CRM an das Ticket-System weitergeleitet. Diese werden in der Regelfall nach Vertragsabschluss zweimal eingegeben, da sie auch im Ticket-System erstellt werden müssen. Erfolgt dagegen die automatische Übertragung der SGADaten zwischen dem CRM und dem Ticket-System, ist sichergestellt, dass der Auftraggeber ab dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und der Vertragsfreigabe die Möglichkeit hat, Eintrittskarten einzurichten und die bestellte Dienstleistung abzurufen.

Aus der Information aus dem Ticket-System ergibt sich für den Vertriebsmitarbeiter: Wer hat wann welches Ticket gebucht? Welches Ticket ist offen, welches ist entscheidend und wie gut ist die eigene Service-Qualität? Ausgestattet mit diesen Daten ist der Sachbearbeiter in der Lage, seinen Auftraggebern stets vollständige und vollständige Auskunft zu geben. Bei aktuellen Supportvorfällen kann der Account-Manager sein Wissen einsetzen, um die Vorgänge aktiv anzugehen.

Bekommt der Verkäufer dann bei einem Kundengespräch weitere Hintergründe zu einem konkreten Ereignis, kann er diese später in seinem CRM-System als Hinweis auf dem Ticket speichern und mit dem Ticket-System absprechen. So sind alle Mitarbeitenden mit kundenseitigem Kontakt und Zugang zum CRM-System immer auf dem neuesten Wissensstand und in der Position, mit den Kantonen fachkundig zu sein.

Letztendlich profitiert davon sowohl der Kunde als auch das eigene Unternehmertum.

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