Ubuntu Hardware Anzeigen

Hardwaresicht von Ubuntu

aus der Anzeige des Multimeda Audio Controllers unter Ubuntu. Es wird der Watchdog-Status der Hardware angezeigt. Das ist Ubuntu: Installierte Hardware anzeigen - so funktioniert das Ganze

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie Ihre installierte Hardware in Ubuntu anzeigen können. Um weitere Einzelheiten zu Ihren Bauteilen in einer übersichtlichen Schnittstelle anzuzeigen, müssen Sie weitere Programme aufspielen. Öffne ein Endgerät (Strg+Alt+T). Gib den nächsten Auftrag ein, und drücke dann die Eingabetaste. Rufen Sie nach der Installierung das Projekt auf, indem Sie in Ihrer Projektzeile "hardinfo" (ohne Anführungszeichen) eintragen und dann die Eingabetaste betätigen.

Sie haben nun einen kompletten Überblick über Ihre installierten Anlagen. Falls Sie mit Hardware vertraut sind und das Endgerät häufig benutzen, können Sie auch Folgendes tun. Öffnet ein Endgerät. Gib den nachfolgenden Kommando ein und bestätige mit Return. Auf dem Endgerät wird nun eine komplette Auflistung aller Ihrer Bauteile angezeigt.

Der vorliegende Beitrag wurde für die nachfolgenden Versionen von Ubuntu getestet:

Der vorliegende Beitrag wurde für die nachfolgenden Versionen von Ubuntu getestet: Der vorliegende Beitrag ist vor allem für alle Ubuntu-Versionen verfügbar. Um diesen Beitrag zu verstehen, sind die nachfolgenden Abschnitte hilfreich: Oft ist ein Computer einer Blackbox ähnlich: Man hat keine Vorstellung von dem tatsächlichen Inhalts. Wenn Sie beispielsweise herausfinden möchten, welche Art von Netzwerk-Karte in den Computer installiert ist, müssen Sie den Computer abschrauben und sehen, ob Sie ein Etikett mit dem Namen der Hardware finden können.

Aber auch ohne Schraubendreher kann man viele Infos über den Computer und die installierte Hardware einholen. Darin wird die Hardware aufgelistet, für die ein proprietäre, nicht-freiem Fahrer zur Verfugung steht, und es wird angezeigt, ob dieser Fahrer benutzt wird. Die KDE enthält ein Tool, um detaillierte Angaben über die Hardware im Computer zu bekommen.

Die Werkzeuge sind bei KUBUNTO nicht bereits installiert, aber Sie können dies mit dem nachfolgenden Paket[1] tun: Sie kann dann unter "K-Menü -> Applikationen -> Systeme -> Info-Center" abgerufen werden. Auf dieser Seite findest du Infos über den Vektor, die optischen Antriebe und den XServer. Wenn Sie z.B. Xubuntu oder einen Windowmanager verwenden, fehlen Werkzeuge, um die Information über die Hardware anschaulich darzustellen.

Sie können in diesem Falle die Installation von SSysinfo durchführen, um Geräteinformationen anzeigen zu lassen. Danach können Sie es für Ybuntu-Varianten mit einem Applikationsmenü über "System Tools -> Sysinfo" aufzurufen. Die HardInfo gibt auch Auskunft über die Hardware und das Gesamtsystem und ist detaillierter als die Sys-Info. Die CPU-G ist ein Tool, mit dem die vom Prozessor gelieferten Werte wie bei der CPU-Z ausgegeben werden können.

Es werden die Daten der System-Dateien /proc/cpuinfo, /proc/meminfo und der Dateien mit dem Namen mit dem Namen mit dem Namen /sys/devices/virtual/dmi/id/id/ verwendet, aber es wird nicht die Funktionalität des Originaldatensatzes erzielt. Zusätzlich können die bestimmten Daten auch abgespeichert werden. icww stellt recht ausführliche Daten über die Hardware auf der Befehlszeile dar: Der Output kann mit Hilfe einer Redirection-Funktion der Shell abgespeichert werden:

Wenn Sie eine noch detailliertere Darstellung wünschen, können Sie folgendes Progamm installieren[1]: Wenn Sie dieses Progamm im Terminal[3] starten mit: es durchsucht die komplette Hardware und gibt (meist sehr detaillierte) Auskünfte. Wenn Sie nur über ein bestimmtes Laufwerk benachrichtigt werden möchten, können Sie die Anzeige einschränken: Listen Sie alle Optionen auf:. ist ein Befehlszeilenprogramm für die Systeminformation, das midecode verwendet.

Es wurde im IRC-Umfeld (Internet Relay Chat) entwickelt, um bei Computerproblemen Hardwareinformationen rasch und zielgerichtet auszulesen. Vorrichtungen, die über PCI mit dem Computer oder über PCMCIA mit Laptops verbunden sind, können über den Kommando wspci ausgegeben werden. wspci ist in der Regel in der Standard-Installation inbegriffen, kann aber auch über das Package pciutils[1] in Betrieb genommen werden.

Der Output dieses Kommandos kann sehr groß sein. Daher wird empfohlen, die Ausgaben an das Rechercheprogramm griffweiterzugeben. Für sehr neue Hardware kann es nützlich sein, die für die Ausgabedatei /usr/share/misc/pci. ids zu aktualisieren (root-Rechte sind erforderlich). Die aktuellen Fassungen dieser Dateien sind im PCI ID Projektarchiv von Intel verfügbar. [1].

So kann die Ausgabedatei z.B. aussehen: Für sehr neue Hardware kann es nützlich sein, die für die Ausgabedatei verantwortliche Akte mit der Bezeichnung ids zu aktualisieren (dies erfordert auch root-Rechte). Die aktuellen Fassungen dieser Dateien sind im USB-Projekt von Lingua als USB Vendor/Device IDs Liste verfügbar. Manche Daten über Laufwerke können auch mit dem Befehl ssblk: ausgegeben werden:

Die Pseudo-Dateien unter /proc und /sys enthalten weitere Systeminformationen.

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