Unifi Wlan Access point

Vereinheitlichung des Wlan-Zugangspunktes

Guten Tag, ich habe einen Unifi AC Pro, den ich an der Decke oder an der Wand montieren möchte. Der UniFi AC Access Point ist in vier Modellen erhältlich. Unifi AP wird vorzugsweise an der Raumdecke oder an der Wandmontage montiert.

Daß jemand Ihnen sagt, daß die Befestigung an der Wandmontage so viel besser ist als unter der Dachkonstruktion (oder umgekehrt)? Nehmen Sie sich die Zeit, sich die Schaubilder anzusehen, und Sie werden bemerken, dass sich die Strahlungsintensität in der horizontalen Ebene fast kreisförmig um den AP verteilt. Danach wirst du sehen, wie sich die Strahlen ausbreiten.

Gemäß diesem Schema liegt der optimale Anschlagpunkt in der Mitte des Raumes unter der Raumdecke. Durch die höhere Abstrahlung des AP in diese Richtungen erhalten die weiter entfernten Wandungen ebenso viel Strom wie ein Bauteil unmittelbar unterhalb des AP, wobei die Abstrahlung, aber auch der Abstand kleiner ist. Sie haben die von Ihnen benötigten Prüfungen, z.B. mit einem Prüfempfänger, bereits vom Lieferanten durchgeführt und anhand der Abbildungen aufbereitet.

UniFi Access PointsEnterprise APs für mehrere AnwendungenUbiquiti UniFi Access PointsEnterprise APs für mehrere Anwendungen.

Alle Access Points von der Firma Uniquiti UAP oder UAP-AC werden gemeinsam über den UniFi Wireless Kontroller eingerichtet und verwaltet. Nicht nur durch kontinuierliche Weiterentwicklungen werden mit der kostenlosen Steuerungssoftware neue Standards im WLAN-Bereich gesetzt. Für jeden Zweck gibt es bei uns den geeigneten Access Point. Sämtliche Access Points können an einem einzigen Ort, der Steuerung, verwaltet werden.

High Range: UniFi Access Points sind im Wireless LAN mit den neusten MIMO-Technologien ausgestattet. Die UniFi-PAs sind voller Features und eignen sich sowohl für den geschäftlichen als auch für den privaten Gebrauch.

Keine WLAN-Probleme mehr dank USB/UniFi Access Points.

Die Internetverbindung im Hause läuft, das WLAN auch etwas, aber trotzdem sind Sie nicht befriedigt. Bislang hatte ich eine 4040er und eine 1160er FritzReporter im Gebrauch. Im letzten Jahr habe ich die AVM-Hardware wegen meiner WLAN-Anrufprobleme als Test angeschafft und meine bisherige TP-Link-Hardware (Router und Repeater) ausgetauscht. Selbst wenn die BefritzBox die Fehler nicht beheben konnte (aber am Ende war es die Fehler des DNS von Google), behielt ich dieAVM-Geräte.

Oft wird empfohlen, für jeden Access Point (AP) oder für jedes Funkband verschiedene SPIDs zu benutzen. Die Übergabe zwischen den Access Points oder der Kanal/Frequenzbandwechsel soll von der Hardware/Software des Router oder den Access Points des Router selbstständig aufgelöst werden - eine SSID für das Privat- und eine für das Gast-WLAN, unabhängig davon, wie viele Access Points sich im Hause aufhalten und welches Funkband (2,4 GHz oder 5 GHz) genutzt wird.

Grundsätzlich ist eine Wollmilchsau eine Ei-Legende, die eine Fülle von Funktionen übernommen hat (Modem, Firewall, Kreuzschiene, Schalter, DHCP-Server, NAT, WLAN, Telefonsystem, NAS, Druckserver, etc.). Ich bevorzuge es jedoch, so weit wie möglich spezielle Vorrichtungen einzusetzen, die besonders für die ihnen übertragene Aufgabenstellung optimal sind. Deshalb habe ich bereits eine eher reduzierte Version der BefritzBox verwendet, die nur die notwendigsten Hauptaufgaben übernommen hat.

Nachdem ich verschiedene Browsergruppen und YouTube-Videos studiert hatte, in denen die UniFi-Zugangspunkte viel gelobt wurden, beschloss ich, eine UniFi AP AC LR zu kaufen. Geplant war, das WLAN in der FritteBox lediglich zu deaktiveren und in der Folge nur noch das WLAN des UniFi AP zu verwenden oder die Funkreichweite mit weiteren PCs zu erweitern.

Weil ich den AP viel zentral im Hause routerunabhängig platzieren kann, sollte zunächst nur ein Access Point verwendet werden. Wie schon der Titel sagt, sind die Apps von UniFi pure Access Points, die eigentlich nur für diese eine Aufgabenstellung konzipiert und optimal sind. Der AP ist über das Internet unmittelbar mit dem Router/Switch (z.B. mit der FritzBox) verbunden.

Aber da ich wegen meiner VoIP-Telefone ohnehin einen PoE-Switch verwende, könnte ich auf den Netzadapter auskommen. Die so genannte UniFi-Steuerung. Das, was zunächst unbequem erscheint, ist in Wirklichkeit der große Pluspunkt des UniFi-Systems. Weil die UniFi-APs nur ein Teil des kompletten UniFi-Systems sind. Ich habe den UniFi-Controller auf meinem Rechner mitgebracht.

Sie können auch den UniFi Cloud Key verwenden, im Grunde genommen einen kleinen Mini-Computer, auf dem diese Datei gespeichert ist. Da mein Rechner sowieso immer in Betrieb ist, ist auch der Kontroller dabei. Nachdem der UniFi-Controller in Betrieb genommen und die Schnittstelle über den Web-Browser (oder die iOS-App) gestartet wurde, wird von der Steuerung die Suche nach UniFi-Geräten im lokalen Netzwerk durchgeführt.

Auch der AP wurde gleich entdeckt und ich konnte ihn integrieren (übernehmen). Durch die schnelle Basiskonfiguration konnte das WLAN optimal ausgenutzt werden. Anschließend musste nur noch das WLAN in der Box ausgeschaltet und der Fritz-Repeater ausgeschaltet werden. Hört sich ganz simpel an. Die Differenz war auf Anhieb erkennbar. Weil ich natürlich die selben SSIDs / Zugangsdaten wie bei der BefritzBox einrichte, sind alle Endgeräte direkt mit dem neuen Netzwerk vernetzt.

Im Überblick der UniFi-Steuerung können Sie auch exakt nachlesen, welches Netzwerk und auf welchem Sender die Endgeräte angeschlossen sind. Außerdem war die Bandbreite viel besser als die der Faltschachtel. Sicherlich liegt das daran, dass die Lage des AP besser war als die der Becher. Während das UniFi-AP erstmals nur auf dem Fußboden im Korridor getestet wurde, war die Deckung im ganzen Hause bereits signifikant besser.

So haben wir jetzt einen Super-WLAN-Empfang im ganzen Hause mit nur einem Access Point! Doch natürlich war vorerst nur das Privatnetz über den neuen Access Point erreichbar. Weil der PoE-Switch, über den der AP mit dem Netzwerk verbunden ist, natürlich nur Zugang zum privaten LAN hat (bei mir 192.168.0. *), aber nicht zum Guest (W) LAN (bei der auf 192.168.179.* festgelegten FritzBox).

Über die BefritzBox können Sie den LAN-Port 4 als Gast-LAN einrichten. So auch das Privatnetzwerk und das Gastnetzwerk. Außerdem müssen Sie im Unifi-Controller das WLAN mit dem entsprechenden IP-Bereich und der dazugehörigen VLAN-ID einrichten und das Gast-WLAN ist mit der selben Leistung wie das Privat-WLAN verfügbar.

Die UniFi-Steuerung mit ihrer geräteübergreifenden Ausstattung hatte mich wirklich überzeugend gemacht und nun kam natürlich die Frage auf, ob die verschlechterte BefritzBox durch ein korrespondierendes UNI-Firewall ausgetauscht werden kann. Zu diesem Zweck bietet UniFi ein sogenanntes Sicherheitsgateway (USG) an. Grundsätzlich kann das Endgerät alles, was von der verschlechterten Box in Bezug auf die geforderte Funktionalität noch vorhanden ist, übernehmen.

Einige Tage nachdem ich den AP in Dienst gestellt hatte, holte mir der DHL Fahrer die UniFi USG. Daher sollte die Faltschachtel ausgetauscht werden. Die WAN-Schnittstelle verbindet sich mit dem Unitymedia-Modem und die LAN-Schnittstelle mit dem SwyxWare. Haben Sie einen DSL-Anschluss und wollen die BefritzBox oder den vom Provider bereitgestellten Kreuzschienenrouter durch das USG ersetzten, dann benötigen Sie ein VDSL-Modem, wie z.B. das DrayTek Vigor 130. In meinem Falle hatte ich von Unitymedia bereits nur ein Cisco-Kabelmodem erhalten, mit dem ich das USG auf direktem Weg verbinden kann.

Das USG muss jedoch natürlich zunächst vom UniFi-Steuergerät übernommen und eingerichtet (provisioniert) werden. Zu diesem Zweck wird das USG zunächst nur über den LAN-Anschluss mit dem Switcher verbunden. Die Steuerung fand das USG auf Anhieb, aber die Integration war nicht so leicht, da sie die IP-Adresse 192.168.1. 1 Preset hatte (Mein Netzwerk ist 192.168.0. 1/24 und kann nicht leicht geändert werden) und die bereits installierte Mikroprogrammaufstellung zu unausgereift für die Steuerung war.

Die Steuerung wollte die Software auf den neuesten Stand bringen, aber ohne Integration war dies nicht möglich. Allerdings ist die Integration über die Steuerung aufgrund der "falschen" IP-Adresse immer noch fehlgeschlagen. Dazu musste ich zunächst auf meinem Rechner (auf dem der Universalcontroller läuft) vorübergehend eine weitere IP-Adresse aus dem Netzwerk 192.168.1. 1/24 aufbauen, so dass der Rechner auch über diese zweite IP-Adresse erreicht werden konnte.

So funktionierte die Integration umgehend und ich konnte die Konfigurierung der USG fertigstellen. Alles, was ich tun musste, war, die örtliche IP-Adresse anzupassen und vor allem den WAN-Port zu projektieren, da ich dank meiner Business-Verbindung über einen festen IP-Adressraum verfüge. Anschließend kann das WAN-Kabel von der Fabrikschachtel auf die USG umgestellt und die Fabrikschachtel abgeschaltet werden.

Nachdem ich das USG (und das Unidymedia Cisco Modem) neu gestartet hatte, funktionierte die Verbindung umgehend und ich war wieder da. So wurde die Fabrikschachtel ausgetauscht. Dies alles ist mit dem UniFi-Controller möglich. AP und USG sind nun seit fast zweiwöchig in Betrieb und alles verläuft einwandfrei. Nicht dass ich mit den Netzgears unzufrieden gewesen wäre, aber das VLAN-Setup ist etwas schwerfällig und bedauerlicherweise nicht immer von selbst verständlich (Tagged, Untagged, Ignored, etc.) und arbeitet daher nicht immer wie erwünscht.

Weil es ein paar wenige Netzwerkgeräte gibt, die ich im Gast-LAN haben möchte, so dass sie vom Privatnetzwerk abgetrennt sind. Unglücklicherweise funktionierte die Schleife durch das VLAN nicht immer und die Endgeräte erhielten entweder keine IP-Adresse oder hatten keinen Zugang zum Intranet. Im Netzwerk sind hier immer ca. 30 bis 40 Endgeräte angeschlossen.

WLAN verbindet vor allem mobile Endgeräte, d.h. Smart-Phones und Tablet-PCs. Soweit möglich, bemühe ich mich immer, alle Endgeräte per Verkabelung und nicht per WLAN zu verbinden, was sicherlich auch auf die unzureichende Verlässlichkeit des WLAN s in der Praxis zurückzuführen ist. Beispielsweise werden Apple Fernseher, Feuerschutzgeräte usw. nicht über WLAN, sondern über LAN verbunden.

Hier habe ich einige Netzwerkkabel gelegt, aber als wir das Ferienhaus vor zehn Jahren kauften, habe ich nicht in jeder Kurve eine Netzwerksteckdose mitgenommen. Das UniFi-Gerät macht einen sehr guten Gesamteindruck und ist sehr gut aufbereitet. Sämtliche Vorrichtungen verfügen über ein stabiles Edelstahlgehäuse, nur das Gerätegehäuse des UniFi-AP ist aufgrund der eingebauten Antennensysteme aus Plastik gefertigt.

Natürlich kann der UniFi-Controller seinen großen Nutzen erst jetzt voll ausschöpfen, denn nur noch UniFi-Geräte sind im Gebrauch. Die UniFi-Anlage ist beliebig erweiterbar und natürlich für viel grössere Räume gedacht, als ich sie hier verwende. Dazu selektiere ich den Anschluss und lege das passende WLAN fest.

Mit jeder Veränderung, die ich an der Steuerung durchführe, werden alle betreffenden Endgeräte vollautomatisch nachgerüstet und sind so immer auf dem neuesten technischen Wissensstand. Insgesamt bin ich mit meiner vollständigen Umrüstung auf das UniFi-System sehr glücklich. Dabei sind die Endgeräte wirklich nicht kostspielig für die angebotene Performance. Letzte Wochen habe ich auch einen zweiten Access Point - jetzt ein UniFi AP-AC-Pro - in Dienst gestellt.

UniFi-APs können von der Firma UniFiquiti entweder unter der Dachkonstruktion oder an der Wandmontage montiert werden. Im UniFi-Forum habe ich jedoch einen Beitrag über das Antennenabstrahlverhalten gesehen, bei dem die Montage an der Deckenkonstruktion als günstiger erachtet wird. Der Roamingbetrieb, d.h. die Übergabe zwischen den beiden Access Points, funktioniert völlig problemlos.

Dies hätte auch den nachteiligen Effekt, dass sich alle Teilnehmer den selben Channel, also auch die benötigte Bandweite, gemeinsam nutzen muessten. Zwischen den beiden Apps schalten alle Vorrichtungen hin und her, heiter und fast unbeachtet.

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