Unternehmen Cloud Computing

Cloud Computing im Unternehmen

10 Unternehmensvorteile von Cloud Computing Verbesserte Waren und Dienstleistungen: Cloud-Dienste können darin nicht zu schlagen sein und bringen einen entscheidenden Marktvorteil. Darüber hinaus können in der Cloud auch neuartige Technologien wie KI-gestützte Chatroboter besser entwickelt und eingesetzt werden. Darüber hinaus ermöglicht die Cloud die Umsetzung im Internet of Things (IoT)-Bereich. FlexibilitÃ?t: Die Informationstechnologie hilft Unternehmen, rascher, flexibler, fehlerfreier und damit fÃ?

r die Herausforderer des Markts besser gerüstet zu sein.

Obwohl die operative IT vor Ort diesen Vorgängen hinterherlaufen muss, kann sich Cloud Computing auf das tatsächliche Geschäft fokussieren, da sowohl die Pflege als auch die Skalierbarkeit der Cloud-Dienste vom Anbieter selbst bestimmt werden können. Die Kosten für die Dienstleistungen können je nach Vereinbarung vereinbart werden (Pay as you go).

Datenschutz: Obwohl Cloud Computing nie eine 100%ige Ausfallsicherheit gewährleisten kann, gehören die Sicherheitsfunktionen großer Hersteller zu den besten auf dem Weltmarkt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen neigen dazu, das Potenzial zu unterbewerten, direkt einem Cyberangriff zum Opfer zu werden ( "Cyberangriff", ganz zu schweigen von ihrem eigenen menschlichem Versagen), sind aber im Gegensatz zu Cloud-Anbietern in der Regel technologisch deutlich weniger gegen Datenverlust, Misserfolge, beschädigte Systemkonzepte usw. abgesichert und sind in der Position, eine lückenlose Datenrettung zeitnah zu erreichen.

Datenschutzkonformität: Unternehmen sind prinzipiell für die korrekte Bearbeitung von (persönlichen) Angaben im Sinn der DSGVO weiterhin zuständig, auch wenn sie zu diesem Zweck einen Cloud-Service-Provider nutzen. Hierzu zählt vor allem, dass der Cloud-Service selbst alle Anforderungen der DSGVO-Konformität erfüllen kann, dass dies vertragsgemäß wasserdicht ist und dass das Unternehmen dafür Sorge trägt, dass keine Unregelmäßigkeiten im Datendurchsatz auftreten können.

Im Cloud Computing wird der Hardwareaufwand (Rechenzentrum, Serverraum...) zum Teil, bei einer großen Anzahl von Programmen entfallen. So können sich Unternehmen die internen Kosten für die Anschaffung, Installierung, Konfiguration, Pflege und Pflege von Unternehmenssoftware sparen. Cloud-basierte Dienste können auch von jedem Ort aus viel leichter genutzt werden, zum Beispiel über mobile Geräte. Einheitliche Daten: Die Datenkonsistenz ist existentiell bedeutsam, insbesondere bei komplizierten Abläufen in einem Unternehmen.

Bei der dezentralen Ablage, Bearbeitung und Übertragung von Informationen kann die hohe Störanfälligkeit, ohne dass diese Vorgänge optimal aufeinander abgestimmt sind, zu massiven betrieblichen Problemen führen. Im Cloud Computing wird dieses Restrisiko auf ein Mindestmaß beschränkt und ist damit ein wesentlicher Pluspunkt; hier sind die Akten immer gleich, auch wenn über verschiedene Interfaces auf sie zugegriffen wird.

Simplifizierung: Die Benutzerfreundlichkeit vieler Cloud-basierter Applikationen ist weniger kompliziert, da sie in den Vordergrund treten, die nicht direkt für die Applikation benötigt werden. Hervorzuheben ist die Erstellung von Programmen, Applikationen und anderer Programme auf Cloud-basierten Platformen (PaaS). Ohne die Leistung, FlexibilitÃ?t und FlexibilitÃ?t der Cloud ist der damit verbundene Aufwand kaum oder gar nicht realisierbar, zumindest nicht so weit.

Generell gaben gut 96 Prozentpunkte in der Untersuchung an, dass sie mit den Ergebnissen ihrer Cloud-Migration mehrheitlich bis sehr glücklich waren. Zwar sind noch viele vorhandene Rechenzentren aus der Zeit "vor der Cloud" in Betrieb, aber die eine oder andere Haelfte der untersuchten Unternehmen hat bereits vor, in Zukunft Infrastrukturleistungen ausschliesslich aus der Cloud zu beziehen, waehrend nur rund 20 Pro zent das vorhandene Datacenter weiter betreiben wollen.

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