Unterschied Cloud Server

Differenz Cloud Server

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Cloud-Server und einem dedizierten Server? Netzwerkadministrator, um auf eine vollständig virtualisierte Serverumgebung zuzugreifen. Worin unterscheiden sich die beiden Begriffe?

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Cloud-Server mit und ohne Hyper-Virtualisierung?

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Cloud-Server mit und ohne Hyperfachvirtualisierung? Mit Hilfe der Hubservervirtualisierung kann der Systemverwalter auf eine vollständig virtualisierte Bedienerumgebung ausweichen. Dies hat den Nachteil, dass z.B. Kernel-Kompilationen eine solche Validierung erfordern. In der Regel ist diese Validierung jedoch nicht erforderlich und die schlanke Betriebsystemvirtualisierung (ohne Hypervisor) kann genutzt werden.

Dies hat den Nachteil, dass die Latenzzeiten und Starttermine aufgrund der schlankeren Virtualisierungsebene vergleichsweise besser sind. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welche System-Virtualisierung Sie brauchen, können Sie die vollständige Virtualisierung (Hypervisor) nutzen oder den Publisher Ihrer Scripte fragen, welche der Virtualisierungslösungen geeignet ist.

Die Unterschiede zwischen herkömmlichem und Cloud-Betrieb

Der Webspace mit 1GB Speicherplatz, 10 E-Mail-Adressen, 3 Datenbeständen und 50GB Traffic für 15 Euro pro Tag oder der Dedicated Server mit den dazugehörigen Vorgaben ist dort ab Lager verfügbar. Spezielle Server, wie die Cloud, machen es für unsere Kundschaft überflüssig, ihre eigene Server-Hardware zu erwerben und zu warten.

Der Plattformservice wie GAE lässt sich in transparenter Weise skalieren, und ein IaaS-Anbieter wie Amazon Financial Services oder Cloud Sigma kann innerhalb von wenigen Augenblicken zusätzliche potenzielle Kunden und Storage-Ressourcen hinzufügen. Mit herkömmlichem Webhosting würde die Hardware-Erweiterung mehrere Arbeitsstunden in Anspruch nehmen, wenn das überhaupt möglich ist. Eine weitere Besonderheit ist, dass ein normaler Dedicated Server unabhängig von der Nutzung in Rechnung gestellt wird.

Dabei ist es egal, ob die Hardwareseite immer zu 100% oder zu 0% geladen ist, der Server macht immer das selbe. Bei einer Public Cloud werden nur die verbrauchten Mittel abgerechnet. Der weitere Pluspunkt der Cloud ist die große Zahl von Hilfsmitteln auf Befehlszeilenebene und hilfreichen Hilfsmitteln zur Kontrolle von Ausprägungen.

Beispielsweise ist der Zugang über VNC oder Webkonsole in der Praxis immer enthalten. Serververlagerungen sind passé. Früher mussten Sie den Server alle 2-3 Jahre ersetzen, da die Geräte überholt waren und es Zeit für ein Upgrade war. Man merkt es in der Cloud nicht.

Der Betrieb der Installation ist von der zugrunde liegenden Infrastruktur selbstständig. Benötigen Sie mehr Leistung, drücken Sie den Controller in die gewünschte Position und Sie haben innerhalb von wenigen Augenblicken mehr RAM, CPU oder Speicher zur Verfüg. Gerade für Firmen, die bisher ihre eigene Hardwarenutzung betrieben haben, ist die Kostenersparnis enorm. Für sie ist es wichtig, dass sie ihre eigene Hardwarenutzung nutzen.

Versuchen Sie es doch mal, viele Cloud Hosting-Unternehmen offerieren kostenfreie Testkonten.

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