Unterschied Hardware Software

Differenz Hardware-Software

In diesem Video werden die Begriffe Hard- und Software erklärt. Du hast dich schon immer gefragt, worin der Unterschied zwischen Hard- und Software auf einem Computer besteht! Wahrscheinlich einmal Hardware-SPI und Software-SPI.

Die Hardware muss einwandfrei sein - Software kann fehlerhaft sein.

Die Hardware ist kostspielig im Aufbau, aufwändig im Prozess und muss von vornherein einwandfrei arbeiten. Darüber hinaus wird Hardware heute mehr als ein Trojaner betrachtet, um Software zu verkauf. Auf der anderen Seite inspiriert Software nur in den seltensten Fällen, ist ungegenständlich und hat mehr Konkurrenz. Eine Reportage über die Besonderheiten zwischen Hard- und Software-Start-ups. Ich habe vor einigen Tagen einen eigenen Beitrag auf der Website von dig. kompakten publiziert zum Thema: "Was macht Hardware so viel komplizierter als Software".

Deshalb möchte ich auf dieses Themengebiet näher einsteigen und die Besonderheiten zwischen Hard- und Software-Start-ups aufzeigen. Dabei unterteilen wir uns in die Bereiche Product, Gründerteam, Geschäftsmodelle, Sales, Operations, Finanzierungen und Investor. Das Trennen von Hardware- (HW) und Software- (SW) Fundamenten ist recht simpel. Hardware-Startups haben ein physikalisches Gut, Software-Startups nicht. Darüber hinaus entwickeln Hardware-Start-ups ihre eigenen Systeme in der Nachfolge.

Häufig entwickelst du eine Variante mit der Bezeichnung I. 0 und entscheidest, ob du ein völlig neuartiges Programm auf den Markt bringen willst (z.B. I-Phone 5 und dann I-Phone 6) oder ob du das vorhandene Programm verbessern möchtest (I-Phone 5S). Software-Startups haben es deutlich einfacher. Die Software kann in mehreren Schritten erstellt werden. Sie beginnen mit einem Alphatag, dann gibt es eine Betaversion und dann eine neue Generation von Softwareprodukten. Die meisten Softwareprodukte haben Fehler - die Vollkommenheit ist anders.

Die Software wird ständig und kontinuierlich weiterentwickelt. Die Gründung eines Softwareunternehmens ist kinderleicht. Heute sollten im Gründerteam die Themen Front End, Back End und Machine Learning behandelt werden (Wie findet man einen Mitbegründer für meine Idee?). Bei Hardware-Ideen ist es viel komplizierter, das erste Team zusammenzustellen. Sie benötigen einen Hardware-Ingenieur, um den Prototyp und das Innenleben Ihres Produkts zu bauen.

Es sollten auch ein oder zwei Software-Entwickler anwesend sein: für das Hintergrund (Firmware) und das Front End (meist Apps). Es ist sinnvoll, von vornherein einen Geschäftsmann dabei zu haben, denn die Abläufe für Hardwareunternehmen sind vielschichtig. Das Geschäftsmodell für Softwareunternehmen ist bekannt: Das Geschäftsmodell für Hardware ist weniger vielschichtig und ich habe es hier näher beschrieben: "Was sind die Geschätsmodelle für Hardware?

Zunächst können Sie Hardware mitnehmen. Hardware-as-a-Service ist daher eine gute Methode, um Kosten zu sparen. Analog zu Software-as-a-Service (SaaS) erhält der Lieferant eine Monats- oder Jahresgebühr für die Lieferung der Hardware. Eine weitere Besonderheit sind hardwarefähige Dienste. In diesem Fall ist das endgültige Geschäftsmodell Hardware-as-a-Platform. Hierbei fungiert die Hardware als Trojaner, um die Software zu vertreiben.

Mit der Hardware wird der Zugriff auf den Marketplace ermöglicht, auf dem die Benutzer ihrerseits Applikationen oder Dienste einkaufen. So ist beispielsweise der Octulus Spalt nur kostbar (Hardwarekosten ca. 1000 ), da eine große Anzahl von Applikationen über den eigenen App Store bezogen werden kann. Die Vorteile von Hardwareprodukten liegen im Vertrieb.

Darüber hinaus besteht die Moeglichkeit, Ihr Angebot vor dem Kauf auf den Seiten Indiens und Kickstarters Ihrer Zielgruppen vorzustellen. Auch wenn das Erzeugnis noch nicht existiert, ist es nicht selten, dass mehrere tausend Vorausbestellungen eingehen. Der Vertrieb von Software erfolgt in der Regel über Märkte (z.B. den AppStore) oder über vorhandene Systeme (z.B. Zendesk).

Das gilt für Hard- und Softwareunternehmen. Wenn Sie Software entwickeln, können Sie diese problemlos für Testkunden bereitstellen. Sobald Sie mit Ihrer Software produktiv sind, können Sie sie mit den folgenden Kennziffern sehr gut steuern: Conversion, DAU (Daily Active Users ), Abwanderung, Bindung, CAC (Customer Acquisition Costs), CLTV (Customer Value) und MRR (monthly recurring revenue). Die Hardware hingegen ist sehr aufwendig.

Von einem Endprodukt ist es noch weit her. Der Hardware muss weiterentwickelt werden. Der Hardware muss entworfen werden. Die Software ist am Beginn recht billig zu erstellen. Mit WordPress, Shopify, GitHub und AWS ist die Softwareentwicklung immer billiger geworden. Für die weitere Expansion des Produkts und für das Produktmarketing wird meist Geldmittel (eine Finanzierung) bereitgestellt.

Häufig gilt: Mehr Finanzierung = schnelles Wirtschaftswachstum, da viele Länder dem "winner-takes-it-all"-Prinzip unterliegen. Die Finanzierung von Softwareunternehmen ist recht unkompliziert. In der heutigen Zeit investieren alle in die digitale Welt. Bei Hardware-Unternehmen ist es schwieriger. Obwohl der erste Prototypen billig zu fertigen ist (weniger als 100 für ein Brett, Kabeln und Sensoren), muss man, um einen passenden Produktmarkt zu erhalten, etwas herstellen und vertreiben.

Viele Start-ups brennen gut 2 bis 5 Mio. , bevor sie erstmals ein materielles Erzeugnis an die Kundschaft verkaufen. Spitzen würden HAX, Hardware-Verein und Schraube sein. Warum Hardware starten? Die Hardware ist kostspielig, schwierig und aufwendig. Warum also eine Hardwarefirma gegründet? Nun, auf der einen Seite erreichen Sie ganz andere Zielgruppen als mit dem rein softwarebasierten Ansatz.

Andererseits kann Hardware inspirieren. Bei den Gründern, die Hardware entwerfen, wird oft mit viel mehr Begeisterung gesprochen und gehandelt als bei ihren Softwarekollegen. Darüber hinaus ist Software einem verstärkten Konkurrenzkampf unterworfen, da diejenigen, die nicht besonders rasch sind, verlieren.

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