Vergleich Definition

Definition des Vergleichs

Gegenüberstellung ("Vergleich") Sie können hier Kommentare wie z. B. Applikationsbeispiele oder Notizen zur Verwendung des Begriffs "Vergleich" abgeben und so zur Ergänzung unseres Dictionary beitragen. A. Duden German Universal Dictionary, A.

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Vergleiche

Recht: Schlichtung in einem Rechtsstreit, Abschluss / Genehmigung eines Vergleichs, das Verfahren wurde mit einem Vergleich abgeschlossen. Jemanden/etwas hat einen Vergleich mit jemandem/etwas aus jmd. oder etwas ist so gut wie jemand anderes/etwas anderes, das überhaupt kein Vergleich ist! umg. das ist viel besser/schlechter als.....

Vergleichsvergleiche machen / zeichnen zwischen zwei Dinge vergleichen Im Vergleich zu ihrer Mutter ist sie ziemlich zaghaft. Literaturgeschichte Vergleich1 als literaturwissenschaftliches Stilinstrument "Er hat wie ein Löwe? gekämpft ist ein Vergleich. Das Verfahren vor dem Bezirksgericht wurde mit einem Vergleich beendet.

Welche ist eine Vergleichs-/Vergleichsmethode? Ein Begriff. - Das Vergleichsverfahren

Nachfolgend zunächst eine Definition der Gegenüberstellung, dann mehrere alte Konfigurationen und zuletzt einige Verweise auf Zuordnungen. Durch eine Definition des Begriffes >Vergleich< werden die allen Vergleiche gemeinsamen Merkmale aufgerufen. 1 ] Eine knappe und präzise Definition kommt aus Braunschweig: "Zwei Gegenstände zu unterscheiden bedeutet: sie sorgfältig zu beobachten.... unter besonderer Berücksichtigung ihrer gegenseitigen Beziehung.

"Aus der Definition von Brunswig können wir die wesentlichen Merkmale schlussfolgern. Für einen Vergleich müssen zumindest zwei Gegenstände angegeben werden, da sonst die Anerkennung einer Beziehung (d.h. die Anerkennung von Chancengleichheit oder Ungleichheit) nicht möglich ist. Ohne ein Vergleichsobjekt, das vergleichend wirkt, ist ein Vergleich nicht möglich. Ein Vergleichsobjekt gibt es, weil >Thema< und >Objekt< Relativbegriffe sind.

Wenn man jemanden als Familienvater bestimmt, dann geht man davon aus, dass es auch ein Baby gibt) Das heißt, wenn man etwas als "Objekt" kennzeichnet, dann geht man davon aus, dass es auch ein Thema gibt. Häufig wird eine vierte Vergleichseigenschaft übersehen: Gleichstellung und Ungleichstellung werden immer in einer besonderen Weise anerkannt.

Braunschweig war einer der wenigen Menschen, die diesen Aspekt nicht ausließen. Man vergleicht Gegenstände "aufmerksam.... mit besonderer Rücksicht". Brunswig hat es jedoch unterlassen, zu erforschen, was ein Aspekt tatsächlich ist. Basierend auf der Definition von Brunswig kann der Ausdruck >Vergleich< wie folgt definiert werden: Eine Gegenüberstellung ist eine Aktivität, bei der eine Person mindestens zwei Gegenstände in mindestens einer Beziehung als gleich oder unterschiedlich erachtet.

Bsp. I. (siehe unten): Phil kennt Äpfel und Birnen als gleich breit. Bsp. 2: Phil kennt Äpfel und Birnen als ungleiche Größe. Daher sind für einen Vergleich vier Faktoren erforderlich: Thema, Gegenstand, Beziehung (Gleichheit und Verschiedenheit sind Beziehungen) und Respekt. Zur Vergleichsmethode gibt es viele weitere Festlegungen, die nun dargestellt werden.

Der Hauptkritikpunkt dieser nachfolgenden Begriffsbestimmungen ist, dass sie eines oder mehrere der vier Bestandteile nicht mitberücksichtigen. Eingetragen in: Digital Library Volume 3: History der philosophy, S. 16023. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit hat jede Definition einen eigenen Teil. Ich habe in eckige Halterungen eine kleine Rezension dieser Begriffe aufgenommen.

BEGINN DES ARTIKEL beginn des artikel "Vergleich ist das Finden, Herstellen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden durch Wahrnehmung (siehe d.) von zwei Inhalten. Ausgehend von einer identischen Reagierung des eigenen Egos auf die Reize (siehe d.) stellt das Nachdenken Impressionen, Inhalt als "gleich", "ähnlich" oder als "ungleich", "unterschiedlich" ein (siehe Unterscheidung). Der Vergleich ist sowohl für die Klassifizierung von Eigenschaften als auch für die quantitativen Messungen eine Grundvoraussetzung, er ist eine Kategoriequelle (siehe d.).

Siehe dazu abstrakt, Konzept, Urteilsvermögen. Mit BONET wird definiert: "Unterschiedliche Empfindungen zu erkennen bedeutet, die eigene Konzentration auf verschiedene Empfindungen zu richten. Der Vergleich und die Bezugnahme auf LAROMIGUIÈRE (Leçons de philos.) lässt sich auch auf die Beachtung zurückführen. Vergleich ist nach H. S. REIMARUS "nichts anderes, als zu versuchen, zu nutzen, ob und inwieweit die Verhältnisse untereinander gleich sind oder nicht, und wenn sie nicht gleich sind, ob und inwieweit sie sich gegenseitig ausschließen oder nicht" (Begründung, § 12).

Laut FRIES ist der Vergleich "das Bewusstsein für die Beziehung mehrerer Ideen zueinander" (Syst. d. Logs. ß S. 92). Ausgehend von den Konzepten der Einheit werden die allgemeineren "Vergleichsbegriffe" verwendet (l. c. S. 99). Laut CALKER ist der Vergleich "die simultane Kombination mehrerer Ideen und die Erkenntnis des Gleichartigen und des Identischen im Gleichen" (Denklehre S. 270). Suabedissens sagt: "Der Vergleich ist ein multipliziertes Werk, mit dem Ziel, das Gleiche in mehreren zu erkennen und das, was darin anders ist" (Grdz. d. Wissen von d. Mensch. S. 114).

Das ULRICI bemerkt: "Zwei Punkte zu betrachten bedeutet für das Bewusstsein nur, zu bestimmen, in welchen Zusammenhängen es differenzieren und in welchen Zusammenhängen es gleich sein soll" (Log. S. 137). In der Wikipedia finden Sie den Beitrag "Vergleichen und Schätzen". In der Wikipedia erschienener Beitrag "Vergleichende Methode". Beitrag über die komparative Methodik in der Politikwissenschaft. 1 ] Um z.B. ein Wohnhaus als Wohnort, als Konzept und als Gegenstand zu erkennen, benutze ich Anführungszeichen für das Wohnort (Das Wohnort ist 1 cm lang.), für den Suchbegriff Pfeilen (Der Suchbegriff >Haus< ist etwas Nachdenkliches und hat keine Längenverlängerung), für das Wohnort nichts (Dieses Wohnhaus ist 10 Meter lang); siehe Bochenski, J. Die Stadt...,

Dänemethoden, 1993, S. 60; siehe auch Kap. 2[2] Braunschweig, A., Vergleichen, 1910, S. 62[3] Siehe Meinong, A., Beziehungstheorie, 1971, S. 73; Husserl, E., Arsenmetik, 1970, S. 55; siehe auch Mill, J. St., Systembeschreibung, 1981, S. 70-72.

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