Virtueller Desktop

Der virtuelle Desktop

Bei einem virtuellen Desktop handelt es sich um einen internetbasierten gehosteten Desktop-Service. Das Desktop-Betriebssystem und die Daten werden in einem Rechenzentrum gespeichert. Eine virtuelle Arbeitsoberfläche kann entweder auf einer einzelnen Maschine oder in einer virtuellen Arbeitsumgebung virtualisiert werden. Bislang wurden zusätzliche Programme zur Darstellung virtueller Desktops benötigt.

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Unter einem virtuellen Desktop versteht man einen Desktop, der mit Unterstützung der Computersoftware grösser ist als der Anzeigebildschirm. Erreicht werden kann dies entweder durch Vergrößern der waagerechten oder senkrechten Größe des Arbeitsbereichs, wobei der Sichtbereich ( "Bildausschnitt") des großen Logikbereichs hin und her bewegt werden kann, oder durch die Verwendung mehrerer ähnlicher Desktop-Rechner, die hin und her geschaltet werden können.

Vor allem bei Teilnotebooks ist die Installation eines großen digitalen Desktop oft der einzig mögliche Weg, um die Auflösungsanforderungen an den Monitor zu erfüllen[1][2]. Wenn es mehrere Desktop-Rechner gibt, können Applikationsfenster auf die einzelnen Desktop-Rechner verteilt werden, die größtenteils mit Zahlen oder Bezeichnungen versehen werden können, was die Klarheit in einigen Fällen erheblich verbessert.

Hochsprung ? Meredith Ringel: Wenn ein einziger nicht ausreicht: Eine Analyse von Virtual Desktop Nutzungsstrategien und deren Auswirkungen auf das Design. Stand Stanford 2003. Springen Sie auf ? Wenn einer nicht ausreicht: Eine Analyse von Virtual Desktop Nutzungsstrategien und deren Auswirkungen auf das Design (Meredith Ringel). Zurückgeholt am I. Oktober 2014. Rufen Sie ? Virtuelle Desktops auf.

Zurückgeholt am 11. Oktober 2014. Springen Sie auf ? Linux Desktop: Vituelle Desktop-Rechner. Zurückgeholt am I. Oktober 2014. Springen Sie auf die Website von ? Tätigkeiten, Bindestrich, oberes Bedienfeld.... was ist das? Zurückgeholt am 18. Juni 2015. GNOME, KDE und Unity: Virtual Desktop unter ? aufrufen. Zurückgeladen am 11. Oktober 2014. Jump up Windows 10 stellt Ihnen die Möglichkeit von virtuellen Desktop-Rechnern zur Verfügung.

Zurückgeholt am I. Oktober 2014.

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Unter einem virtuellen Desktop versteht man einen Desktop, der mit Unterstützung der Computersoftware grösser ist als der Anzeigebildschirm. Erreicht werden kann dies entweder durch Vergrößern der waagerechten oder senkrechten Größe des Arbeitsbereichs, wobei der Sichtbereich ( "Bildausschnitt") des großen Logikbereichs hin und her bewegt werden kann, oder durch die Verwendung mehrerer ähnlicher Desktop-Rechner, die hin und her geschaltet werden können.

Vor allem bei Teilnotebooks ist die Installation eines großen digitalen Desktop oft der einzig mögliche Weg, um die Auflösungsanforderungen an den Monitor zu erfüllen[1][2]. Wenn es mehrere Desktop-Rechner gibt, können Applikationsfenster auf die einzelnen Desktop-Rechner verteilt werden, die größtenteils mit Zahlen oder Bezeichnungen versehen werden können, was die Klarheit in einigen Fällen erheblich verbessert.

Hochsprung ? Meredith Ringel: Wenn ein einziger nicht ausreicht: Eine Analyse von Virtual Desktop Nutzungsstrategien und deren Auswirkungen auf das Design. Stand Stanford 2003. Springen Sie auf ? Wenn einer nicht ausreicht: Eine Analyse von Virtual Desktop Nutzungsstrategien und deren Auswirkungen auf das Design (Meredith Ringel). Zurückgeholt am I. Oktober 2014. Rufen Sie ? Virtuelle Desktops auf.

Zurückgeholt am 11. Oktober 2014. Springen Sie auf ? Linux Desktop: Vituelle Desktop-Rechner. Zurückgeholt am I. Oktober 2014. Springen Sie auf die Website von ? Tätigkeiten, Bindestrich, oberes Bedienfeld.... was ist das? Zurückgeholt am 18. Juni 2015. Springen Sie auf GNOME, KDE und Unity: Virtual Desktop unter ? auf. Zurückgeladen am 11. Oktober 2014. Jump up Windows 10 stellt Ihnen die Möglichkeit von virtuellen Desktop-Rechnern zur Verfügung.

Zurückgeholt am I. Oktober 2014.

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