Virtueller Pc in der Cloud

Der virtuelle PC in der Cloud

Im Artikel werden interessante Lösungen vorgestellt. Clouddesktop der virtuellen Schreibtisch als virtueller Cloud-Arbeitsplatz und Desktops als Service. Ein einfacher Internetzugang reicht aus, um vollständigen und unbeschränkten Zugang zu Ihrem eigenen Schreibtisch mit all Ihren Anwendungen, Branchenanwendungen und Dateien zu haben. Durch den Cloud Schreibtisch haben Sie Ihre komplette Arbeitswelt immer und ewig dabei. Mit einer minimalen Internetzugang ist alles getan, um von jedem Ort und mit jedem Endgerät (Notebook, PC, Tablett, Handy, Smart-Phone, Zero Client) auf Ihren digitalen Schreibtisch, Anwendungen und Dateien zuzugreifen.

Das DaaS ( "Desktop as a Service") lässt sich Ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen und ist für jede Branchenanwendung geeignet. Deine sensiblen Informationen werden in einem Hochsicherheitsrechenzentrum gespeichert. Die virtuellen Desktops laufen in Ihrer privaten Cloud und sind komplett von anderen Systemen der Kunden abgegrenzt. Langjährige, praxiserfahrene Mitarbeiter mit extrem hohem Cloud-Spezialwissen sorgen für die langfristige Sicherung der Servicequalität und Verlässlichkeit.

Es sind alle gebräuchlichen Betriebsysteme, Software und jede Art von Industriesoftware möglich. Komplette VDI-Desktops (Virtual Desktop Infrastructure, Windows 7, 9, 10), Shared Desktop Sessions (RDS) oder Einzelanwendungen (z.B. SAP). Modernste Technologien und über 10 Jahre Berufserfahrung gewährleisten die bestmögliche Einsatzfähigkeit Ihrer Cloud IT. Vorgelagerte, mehrschichtige Firewalls, optional Deep Packet Inspektionstechnik und zweistufige Authentisierung gewährleisten maximale Datensicherheit.

Funktionsweise virtueller PC im Netz

Virtuelle Umgebungen auf dem Desktop-PC waren damals nicht möglich. Trotz aller Sicherheitsaspekte rückt die Virtualität in die Cloud, wo Hardware- und Netzwerkressourcen rasch und unkompliziert vermietet werden können. Die größere Virtualität in der Cloud erfolgt im Kern in Rechenzentren. Virtuelle Umgebungen umfassen nicht mehr nur eine einzelne Maschine oder ein regionales Servernetzwerk, sondern springen in die Cloud.

Dort ist nichts mehr von der aktuellen Technik zu finden. Vom Einzelserver bis zum kompletten Computernetzwerk - fast alles in der Cloud geschieht in Gestalt von virtuellen Systemen, die im Datenzentrum eines Service Providers ablaufen. Auch wenn die Virtualität in der Cloud vielen Old-School-Administratoren nicht bekannt ist, setzt sich der Prozess aufgrund der damit einhergehenden Kosteneinsparungen fort.

In der Cloud können Resourcen einfach und rasch gemietet und bei Bedarfen ausgemustert werden. 1972 präsentierte IBM sein System/370, den ersten Mainframe-Computer, der mehrere hardwaregestützte Virtual Machines mit VM/CMS als Betriebsystem in Betrieb nehmen konnte. Durch den Rückgang der Grossrechner und den Anstieg des PC wurde die Virtualität für lange Zeit unterdrückt.

Die Technologie feierte ein neues Kapitel auf dem PC, um Desktop-Betriebssysteme in intelligenten Computern mitzuführen. First Connectix führte 1997 den Virus PC 1.0 für den Apple ein. Mit der Virtuelle Plattform für x86-Prozessoren, aus der später die Virtuelle Plattform für x86-Prozessoren wurde, löste die Firma einen Virtualisierungsboom aus, der bis heute andauert.

Weil die Firma in kürzester Zeit das Potential der Servervirtualisierung erkannte und nur ein Jahr später GSX Serverbetrieb 1.0 auf den Markt kam, der bereits eine Verwaltungskonsole für mehrere Virtual Machines auf dezentralen Rechnern in einem Netztwerk hatte. Mit jedem Schritt in der Entwicklung von Virtuisierungsumgebungen und Management-Tools wurde das Anwendungsfeld erweitert: Von nun an lag der Fokus nicht mehr auf einem einzelnen Rechner, sondern auf einem Netz von Servern und letztlich ganzen Datenzentren.

Bis heute wird diese Tendenz durch steigende Energiepreise und die Forderung nach einer besseren Nutzung ungenutzter Resourcen auf betriebenen Rechnern bestimmt. Vergrößerung des Pfades mit den Servern: Laut IaaS-Anbietern gehören solche Investments für mittelständische Unternehmen bald der Vergangenheit an, wenn sie ihre Informationstechnologie als Dienstleistung in die Cloud outsign. Cloud Computing trägt wenig dazu bei, die vorhandenen Konzepte der Virtualität zu verändern.

Cloud-Provider bieten jedoch die Fähigkeit, in ihrem Rechenzentrum potenzielle Kunden zu betreuen. Ein großer Vorteil gegenüber Virtual Private Server, die seit langem von Hosting-Unternehmen angeboten werden, ist die bedarfsgerechte, freihändigere Verbuchung von Rechnerleistung und Netzwerkverkehr. Per Klick ordert der Anwender die benötigte Rechnerleistung, richtet ein virtuelles System ein oder erweitert eine Virtual Machine um weitere Speicher.

Diesen Dienst bezeichnet man als Infrastructure as a Servic ("Infrastruktur als Service", IaaS). Im Jahr 2008 war Amazon das erste Unternehmen, das dieses Produkt auf den Markt brachte. Für die Auftragsabwicklung und Abstimmung muss Amazon ohnehin eigene Datenzentren betreiben und offeriert die Nutzung der Computer mit Elastic Computing Cloud (kurz: Amazon EC2). Bei Systemen, die auf der Basis von Xen auf seriösen Virtualisierungsservern betrieben werden, können die Kunden selbst mit Linux oder Windows ausgestattet werden.

Allerdings werden IP-Adressen, Lastausgleich und eingehender Netzwerkverkehr individuell berechnet, was die Kostenberechnung von Amazon EC2 aufwühlt. Amazon hat unterdessen mit einem Preiskalkulator auf die Kritiken reagiert und gewinnt neue Kunden mit Mikroinstanzen, die ein Jahr lang kostenlos sind. Vergrößerung der Hauptkonsolen der IBM 370/165: Dieser Mainframe von 1972 konnte bereits hardwaregestützte Virtual Machines in Betrieb nehmen und das Virtual Memory Management zum ersten Mal nutzen.

Der Lobgesang auf die Wolke ist heutzutage ruhiger. Die Skandale um die Spywareprogramme des US-Geheimdienstes und des US-Geheimdienstes haben den Cloud-Boom stark gebremst. Zweifelhaft ist, ob es eine gute Sache ist, sensible Informationen in der Cloud zu hinterlegen. Auch für Dienstleister in Deutschland wie QSC, Lufthansa Systems Cloud Lounge und Neonex mit lokalen Datenzentren sowie Verträge nach deutschem Recht ergeben sich durch die Sicherheitsbedenken neue Möglichkeiten.

Eine weitere Problematik ist die Verbindung zur Cloud: Auch hier gibt es keine hundertprozentige Verfügbarkeit, und selbst große Datenzentren sind nicht ausfallsicher. Bei Cloud-Anbietern sind die Servicemodelle, die weitgehend auf Virtualität basieren, in drei Stufen untergliedert. Infrastruktur as a Service (IaaS): Der Auftraggeber erhält nur die grundlegenden Resourcen wie Rechnerleistung, Speicherkapazität und Netzwerkkapazität im Datenzentrum des Providers.

Er hat jedoch keinen Einfluß auf die eigentliche Geräteausstattung im Datenzentrum. Das Kürzel IaaS wird oft gleichbedeutend mit Cloud-Virtualisierung benutzt. Plattform als Service (PaaS): Anstatt sich auf Betriebssystem- und Netzwerkinfrastrukturen zu verlassen, können sich Kunden bei PaaS auf ihre Applikationen konzentrieren. Auf seinen vollständig konfigurierten Virtualisierungssystemen bietet der Cloud-Provider eine Reihe von Entwicklungstools an.

SaaS ( "Software as a Service"): Der Cloud-Provider ermöglicht den Zugang zu einer einzigen Applikation und gibt ihnen nur die Möglichkeit, die Speicherung von Informationen und einige Parameter zu kontrollieren. Ebenen in der Cloud vergrößern: Services werden nach einem Schichtmodell in IaaS, PaaS und SaaS untergliedert. Die Verwendung von virtuellen Instanz ist vor allem im Infrastructure as a Service (IaaS) weit verbreitet.

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