Vmware Datacenter

Das Rechenzentrum von Vmware

Der Fokus liegt auf einer Komplettlösung als sogenanntes Virtual Datacenter OS. Strukturierung von VMware vSphere: Rechenzentrum, Gruppe, Ressourcen-Pools, Mappe, Folder VMware's Ansatz ist es, die Resourcen virtualisierter Server in logischen Units zu unterteilen. Hierzu gehören Rechenzentren, Clustern, Ressourcenpools und Ordnern. Da diese Behälter als Rahmen für verschiedene Funktionen und Rechte fungieren, sind sie eine unverzichtbare Voraussetzung für das Design von vSphere. Eine der wesentlichen Aufgaben der Servervirtualisierung ist es, die Rechnerleistung und den Arbeitsspeicher eines Rechners auf mehrere virtuelle Computer zu verteilt.

Deshalb bündelt visionapp die Resourcen vieler Rechner zu einem Ressourcenpool, aus dem Applikationen bei Bedarfen zugreifen können. Deshalb verfügt cSphere über mehrere Logikeinheiten, um die Inventarlisten zu unterteilen. Du gruppierst die Projekte in übersichtlichere Unterbereiche. Mit ihnen wird das Finden von VMs, Rechnern, Storage-Systemen und Netzwerken erleichtert.

Der Administrator kann ausgewählten Benutzern und Benutzergruppen Rechte für Objekte in einem Behälter zuweisen. Wenn Sie einen neuen vCenter Server einrichten und mit der Bestandsverwaltung beginnen, ist der erste Arbeitsschritt in der Regel die Einrichtung eines Rechenzentrums ("Rechenzentrum" in der lokalen Version). Er fungiert als Primär- und damit als Elterncontainer für alle Reedereien, einschließlich Hosts, VMs, Clustern oder Ressourcenpools, kann aber bei entsprechendem Platzbedarf selbst in Ordnern eingebunden werden.

Mit VMware können Sie mehrere Datenzentren erstellen, ohne die eigentlichen physischen Datenzentren zuordnen zu müssen. Der Abgleich von Datenzentren mit Netzwerktopologien und Speicherverbindungen ist insofern sinnvoll, als sie den Zusammenhang für VMs zwischen Datenzentren bestimmen und eine Live-Migration von VMs nicht möglich ist (diese Beschränkung gilt nur bei Version 6.0).

Rechenzentren sind nicht nur die Schnittstelle für visionäre Anwendungen, sondern fungieren auch als Namespace für einige der darin enthaltenen Objekte. Somit dürfen innerhalb eines Rechenzentrums keine zwei gleichnamigen digitalen Netzwerke oder Datenspeicher vorhanden sein. Es ist jedoch nicht ratsam, identische Dateinamen in unterschiedlichen Rechenzentren zu verwenden, da sie beim Umzug von VMs zu Nebenwirkungen mit sich bringen können, z.B. wenn sie an ein Netzwerk mit gleichem Namen angeschlossen sind, aber zu einem anderen physischen Teil gehören.

Im Allgemeinen bezeichnet VMware einen Cloud als eine Gruppierung von Hosts mit gemeinsam genutzten Resourcen, die als eine einzige Instanz geführt wird. Wenn Sie einen ESXi-Server zu einem Verbund hinzufügen, wird er mit all seinen Geräten in diesem Verbund zusammengeführt. Weist der Verwalter dem Verbund eine VM zu, empfängt er aus seinem Inventar heraus die erforderlichen Resourcen.

Wichtigste Funktion eines Clustern ist in der Regel die Sicherstellung einer hohen Ausfallsicherheit und dynamischen Lastverteilung. Hierfür sind bei VMware die Unternehmen RA (High Availability) und DRS (Dynamic Resource Scheduler) verantwortlich. Wenn Sie im wSphere Web Client einen neuen Cluster erstellen, sehen Sie in der Regel zwischen HA und DRS eine Option, die standardmäßig ausgeschaltet ist. Die VMs auf einem anderen Clusterknoten werden von HE Automation Systems beim Neustart der VMs selbstständig gestartet, wenn sie aufgrund des Defekts eines Rechners nicht mehr zur Verfügung stehen.

Das HA stellt einen Agenten auf alle Rechner im Cloud, um bei einem Serverausfall benachrichtigt zu werden. Durch DRS wird der Resourcenverbrauch aktiver virtueller Computer und die Nutzung von Rechnern in einem Verbund verfolgt. Mit Rücksicht auf Richtlinien für die Positionierung von VMs wird das DRS mit der Funktion VMMotion auf andere Teilnehmer im Hostsystem verschoben.

Dem DRS ist das Distributed Power Management (DPM) nahestehend zugeordnet, das Rechner ohne aktivierte virtuelle Maschinen in den Ruhezustand versetzen kann. Dies sind FT (Fault Tolerance), EVC (Enhanced vMotion Compatibility) und vSAN ("Virtual SAN"). Obwohl HA die virtuellen Maschinen eines Rechners nach einem Ausfall auf einem bestimmten Rechner auf einem anderen Rechner wieder hochfährt, geht FT darüber hinaus und garantiert die Zuverlässigkeit.

Bei Ausfall eines Rechners kann FT unmittelbar auf die zweite aktive VM umstellen. Dadurch wird die Verwendung von VMs mit bis zu 4 x VMs mit FT für die Überwindung von VMs mit bis zu 4 x VMs ermöglicht. Der EVC wurde entwickelt, um sicherzustellen, dass VMs zwischen Rechnern mit Hilfe von VMMotion migriert werden können, wenn sie nicht über gleiche Prozessortypen verfügt. Diese Funktion legt den kleinsten Gemeinsamkeitsfaktor zwischen neuen und alten Zentraleinheiten fest, indem sie es den Servern eines Clustern ermöglicht, je nach verwendeter Basislinie die gleiche Funktionalität zu bieten.

Darüber hinaus ist es eine Innovation von Version 4.0, die lokale Speichermedien von ESXi-Hosts in einen gemeinsamen Speichermedium kombiniert (siehe: Serverlaufwerke als gemeinsamen Speichermedium verwenden). Ressourcenpools sind ein weiteres Verfahren zur Segmentierung der von VMware verwalteten Rechnerleistung und des Speichers. So können Sie z. B. einen gewissen Teil der zur Verfügung stehenden Mittel auf einzelne Fachbereiche oder andere Unternehmenseinheiten verteilen.

Der Ressourcenpool teilt entweder die Kapazitäten eines Clustern oder eines Einzelrechners auf und behält so die erforderliche Performance für spezifische Applikationen. Gehört ein Rechner zu einem Verbund, dann kann auf ihm kein Ressourcenpool eingerichtet werden, sondern nur über den umgekehrten Weg der Servergruppe. Poole können auch geschachtelt werden, so dass sie nicht nur Rechenleistung und RAM von einem Server oder Rechner, sondern auch von einem anderen Ressourcenpool beziehen können.

Ressourcenpools verhält sich auf dynamische Weise, so dass sie die für sie reservierten Ressourcen nicht dauerhaft sperren. Sie können stattdessen von anderen Systemlasten verwendet werden, wenn die Ressourcenpool-Anwendungen nicht die damit verbundene Performance erfordern. Rechner und Clustern werden nicht starr partitioniert, so dass Rechnerleistung und RAM während der Lebensdauer ihrer VMs aus Ressourcenpools hinzukommen oder entfernt werden können.

Außerdem ermöglichen Mappen die Zuweisung von Rechten an alle in ihnen enthaltenen Tabellen. Der Haupteinschränkung dieser Containerart ist, dass sie nur Objekte desselben Types enthalten darf. Wenn Sie daher einen neuen Folder im wSphere Web Client erstellen, müssen Sie zwischen den 4 Arten Gastgeber und Server, Netzwerk, Storage, VM und Templates wählen.

Wenn Sie sie unmittelbar unter einem VMware Server erstellen, dürfen sie nur Rechenzentren mitführen. Wenn Sie einen Folder unter einem Rechenzentrum erstellen, haben Sie die Möglichkeit, zwischen den 4 oben erwähnten Arten zu wählen. Der übergeordnete Mappe hat in diesem Falle wieder die Regelung, dass sie nur gleichartige Gegenstände beinhalten darf.

Somit ist die Wahl zwischen den 4 Mappentypen nicht erforderlich, wenn der Elterncontainer eines neuen Mappen auch ein Mappentyp ist.

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