Vor und Nachteile Integration

Vor- und Nachteile der Integration

Alles in allem ist die Integration in der Schule etwas besser als die Trennung. Probleme, denn vor allem billige Wohnungen sind gefragt. Wolfgangs Seifert Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Integration von Migranten, vor allem in den Sparten Ausbildung und Arbeit. In Deutschland erfolgte die Umsetzung einer regen Integrationsstrategie sehr zeitverzögert. Der Fehler bei der Integration ist daher schwierig zu beheben und kann nur mit großem Müheaufwand behoben werden.

Der Beginn der Etappe der aktiven Eingliederungspolitik erfolgte sehr spat, so dass die Auslassungen aus früheren Zeiten nur begrenzt kompensiert werden können.

In der Regel werden die Voraussetzungen für eine gelungene Integration frühzeitig im Leben eines Menschen geschaffen. Fehlentwicklungen in der Frühphase des Lebens sind daher in der Folgezeit schwierig zu beheben und können nur mit großem Müheaufwand korrigiert werden. In den 1960er und 1970er Jahren war das Schulsystem nicht auf den Eintritt von ausländischen Kindern ohne Fremdsprachenkenntnisse vorzubereiten. Für die Integration dieser beiden Länder gab es keine eindeutige Richtung.

Anfang der 70er Jahre war das genaue Gegenteil der Fall: Um die Rückkehrmöglichkeit für fremde Nachwuchskinder zu erhalten, wurde der muttersprachliche Sprachunterricht aufgesetzt. So ist es nicht verwunderlich, dass der Schulerfolg von Kindern, die erst im Schulalter nach Deutschland gekommen sind, niedrig war. Nach wie vor ist es so, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein ausländischer Schulabschluss erworben wird, weitaus geringer ist als bei dem deutscher Schulabschluss.

Dadurch wurde der gesellschaftliche Rang der Einwanderergeneration der Eltern auf ihre eigenen Patenkinder übergehen, was die Integration in die folgenden Generationsstufen verzögert. Obwohl der Prozentsatz der ausländischen Schulabgänger mit mittlerem und höherem Abschluss im Laufe der Zeit zugenommen hat, heißt das nicht, dass sich die Lage verbessert hat, da auch der Prozentsatz der Menschen ohne migrantischen Hintergrund mit entsprechender Qualifikation angestiegen ist, so dass die Unterschiede unverändert sind.

Die eine beschäftigt sich mit den Fehlern von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte. Bei Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte, insbesondere solchen, die erst im Schulalter nach Deutschland kommen, werden diese im Hinblick auf ihr soziales und kulturelles Kapital betrachtet. Letztendlich bedeuten diese Mängel, dass junge Menschen mit migrantischem Hintergrund weniger wahrscheinlich Zwischen- und Höherqualifikationen erwerben, eine geringere Erwerbsquote haben und unverhältnismäßig häufig als Arbeitnehmer arbeiten.

So bleiben z. B. Schülern mit Zuwanderungshintergrund zu wenig Zeit, um Sprachdefizite aufzufangen. Ein hoher ethnischer Anteil innerhalb einer Klasse oder eines Schuljahres kann sich auch negativ auf die Chancen des Übergangs von der Primarschule in die Sekundarschule oder das Oberschulalter auswirkt. Besonders für nicht selbst abgeschlossene Hochschulausbildungen, wie sie vor allem bei Menschen mit Zuwanderungsgeschichte der Fall sind, ist es besonders schwierig, ihre Kleinen bei ihren Heimaufgaben fachkundig zu betreuen (SVR 2010).

Weil die Nachteile der ersten Sozialisation in einer anderen Fremdsprache bei der Leistungsbewertung nicht Berücksichtigung finden, werden oft überdurchschnittliche Werte von Schülern mit migrantischem Hintergrund nicht übertragen. Auch der Übergang von der Grund- zur Hauptschule ist sehr trennscharf, so dass für Migrantenkinder oft kein Hochschulzugang besteht.

Obwohl sich in zahlreichen Pilotprojekten herausgestellt hat, dass sprachliche Barrieren beseitigt werden können, hat bisher kein Land Massnahmen zur flächendeckenden Steigerung der sprachlichen Kompetenz getroffen, so dass Kinder mit Zuwanderungsgeschichte beim Wechsel in die untere Sekundarstufe nicht mehr benachteiligt werden. Das gilt insbesondere für die ausländischen Jugendlichen. Besonders für Ausländer sind die Möglichkeiten, nach dem Besuch der Hauptschule einen Lehrplatz zu bekommen, sehr schlecht.

Waren 2009 laut Mikrozensus 11,3% der Menschen ohne migrantischen Hintergrund im Alter von 25 bis unter 35 Jahren noch nicht beruflich ausgebildet, so waren es 36,1% der Migranten. Es ist wahrscheinlicher, dass sie ohne Berufsabschluss bleiben als die entsprechende Männergruppe.

Auf der anderen Seite sind bei den Männern und bei den Männern die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie ohne Berufsabschluss auskommen. Auffällig ist jedoch, dass auslÃ??ndische Antragsteller mit mittlerem und hohem allgemeinem Bildungsabschluss - im Gegensatz zu ihren inlÃ??ndischen Konkurrenten auf diesem Bildungsniveau - keine besseren Aussichten auf einen Ausbildervertrag haben. Sogar auslÃ??ndische junge Menschen mit gutem Schulabschluss haben eine schlechtere Aussichten auf einen Arbeitsplatz als Dt.

Zudem fallen auslÃ??ndische Jugendlichen, die einen Lehrplatz finden, viel hÃ?ufiger aus als aus Deutschland. Bei vielen Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte verbleibt nur noch das Transformationssystem, z.B. arbeitsvorbereitende Vorkehrungen. Die Übergangsregelung sollte junge Menschen, die bereit für eine Berufsausbildung sind, nicht bis zur Berufsausbildung vorführen. Besonders die ausländischen Mitarbeiter waren von diesem strukturellen Wandel stark unterworfen.

Infolgedessen ging die Nachfrage nach Geringqualifizierten stark zurück, und besonders die ausländischen Arbeitnehmer mit einem niedrigen Qualifikationsniveau waren stark von der Arbeitslosenquote beeinträchtigt. Während die Auslandsbevölkerung zwischen 1973 und 2009 von fast 4 Mio. auf 7,2 Mio. anstieg, ging die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Personen von fast 2,5 Mio. auf fast 1,9 Mio. zurück.

Darin spiegelt sich zum einen der Wandel vom ausschließlich auf Erwerbsarbeit ausgelegten Status der Gastarbeiter zum Status der ansässigen Bevölkerungen wider, zum anderen aber auch die Problematik der Auslandsbevölkerung auf dem Weltmarkt. Der Erwerbsbevölkerung der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist signifikant geringer als in der Personengruppe ohne Migrantenhintergrund. Dies ist zum Teil auf die unterschiedlichen Qualifikationen zurückzuführen, aber es ist zu erkennen, dass auch in der Mittel- und Oberqualifizierungsgruppe die Erwerbsquote der migrantisch eingestellten Grundgesamtheit geringer ist als in den jeweiligen vergleichenden Gruppen.

Obwohl Menschen ohne migrantischen Hintergrund und mit einem hohen Qualifikationsniveau ein sehr geringes Arbeitslosigkeitsrisiko haben, ist es auch für Menschen mit migrantischem Hintergrund geringer als für Menschen mit niedrigem Qualifikationsniveau, aber wesentlich größer als für Menschen ohne migrantischen Hintergrund und entsprechende Abschlüsse (Seifert 2007). In der ungünstigen Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die eine bessere Ausbildung erworben haben, dürften unter anderem auf Qualifikationstransferprobleme zurückgeführt werden.

Darüber hinaus müssen neben der formalen Anrechnung auch die korrespondierenden Abschlüsse auf dem Freiverkehr anerkannt werden, d.h. die Unternehmer müssen darauf vorbereitet sein, Arbeitskräfte mit diesen Abschlüssen zu beschäftigen (Beauftragter der Bundesministerin für Zuwanderung, Fluechtlinge und Integration 2007). Im Großen und Ganzen sind jedoch bei der Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte beträchtliche Mängel zu verzeichnen, die nicht nur auf ihr geringeres Qualifikationsniveau, sondern auch auf strukturelle Hemmnisse auf dem Arbeits- und Bildungswesen zurückzuführen sind.

Angesichts der wahrnehmbaren Mängel bei der Integration in den Arbeitsmarkt ist es kaum überraschend, dass das Armut-Risiko von Migranten größer ist als das der gesamten Erwerbsbevölkerung. Menschen, deren privates Netto-Haushaltseinkommen (äquivalenzgewichtet) weniger als 60% des durchschnittlichen Einkommens (Median) beträgt, sind von Armut bedroht. Im Jahr 2009 lebte mehr als ein Drittel der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in einem von Armut bedrohten Haus.

Dies gilt nur für 11,7% der Menschen ohne migrantischen Hintergrund. Ausländer erhalten weitaus mehr Leistung nach dem Mindestsozialversicherungssystem (SGB II, SGB XII und Asylbewerberleistungsgesetz) als Deutsche, von denen nur 8,4% Mindestsozialversicherungsleistungen erhalten (Beauftragter der Regierung für Zuwanderung, Flucht und Integration 2009: 87 ff).

Bei der gesellschaftlichen Eingliederung ist die Datensituation recht schlecht. Über zwei Dritteln (69%) der Menschen mit Migrationshintergrund[1] gaben an, dass sie sich in Deutschland wohlgefühlt haben. 58% wollen auch, dass ihre Kleinen in Deutschland mitwachsen. Fast drei Viertel der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wollen die gemeinsamen Interessen Deutschlands mit denen ihres Heimatlandes aufgreifen.

Ungefähr zwei Dritteln fühlt sich in Deutschland eingebunden und nur 14% in Deutschland. Darüber hinaus haben mehr als die Haelfte der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte viele aus Deutschland. Bei der einen Seite gibt die andere Seite an, dass sie nicht den Anschein erweckt, dass alle Menschen, egal welcher Abstammung, die gleiche Chance auf dem Arbeitsleben und im Arbeitsleben haben.

Bei Menschen mit migrationsbedingtem Hintergrund hat die Religionen eine hohe Priorität. Das betrifft vor allem Menschen moslemischen Glaubens. Im Besonderen ist dies der Fall. Die Muslime mit migrantischem Hintergrund geben an, dass sie jeden Tag beteten und 70% feiern religiöse Festivals und Feiern.

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