Vorteile Cloud Computing

Vorzüge des Cloud Computing

Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel die Vorteile von Cloud Computing. Die Cloud-Hersteller werben dafür, dass Unternehmen finanziell von Cloud Computing profitieren. Dennoch unterschätzen viele Unternehmen die Rentabilität von Cloud Computing. Aber was ist Cloud Computing? Welche Vorteile hat Cloud Computing?

Vorteile und Schwächen von Cloud Computing

Dies ist ein Tendenz, die sowohl im Privat- als auch im Geschäftsleben immer mehr Unterstützung findet: das Outsourcing von IT-Dienstleistungen wie Datenspeicher, Rechenpower oder Applikationssoftware, so dass man nicht mit der eigenen Hard- und Software auskommt. Worin die Vor- und Nachteile des sogenannten Cloud Computing bestehen, möchte ich Ihnen in diesem Artikel vorstellen.

Auf in die Cloud! Privatpersonen legen ihre Informationen in der Cloud ab, anstatt sich ausschließlich auf ihre physikalischen Datenträger zu stützen. Immer mehr IT-Dienstleistungen, sei es Hard- oder Softwareservice, werden aus Gründen der Kosteneffizienz von Firmen ausgelagert. Das ist Cloud Computing? Cloud Computing bezeichnet im Allgemeinen die Einrichtung und Verwendung von IT-Infrastrukturen wie Speicherplatz, Rechnerleistung oder Computersoftware über das Intranet.

Diese IT-Infrastrukturen sollen über ein Computernetzwerk verfügbar gemacht werden, so dass sie nicht auf dezentralen Computern eingerichtet werden müssen. Daher erfolgen die Erbringung und Inanspruchnahme der entsprechenden IT-Services ausschliesslich über die technischen Interfaces und Prozeduren sowie die Client-Software - oft ist dies nur ein Web-Browser. Ziel des Prinzips des Cloud Computing ist es in erster Linie, teilweise beträchtliche Einsparungen bei Aufwand und Kosten zu erwirtschaften.

Le Cloud-Computing gibt es in den drei Variationen Infrastructure as a Service (IaaaS), Plattform as a Service (PaaS) und SaaS ("Software as a Service"). Unter IaaS versteht man vor allem die Versorgung mit technischen Infrastrukturen wie Rechnerleistung, Netzwerke oder Speicherkapazitäten. Dieser Cloud-Service bietet zu diesem Zweck flexible Programmier- und Programmierumgebungen.

Dabei ist die SaaS-Variante auch als Softwareservice bekannt und repräsentiert die höchste Stufe des Cloud Computing. Dabei handelt es sich um reines Software-Applikationsmodell, das den Anwendern vom entsprechenden Provider als Cloud Services zur Verfuegung steht. Am bekanntesten sind Cloud-Speicherdienste wie Google Drive, Amazon Cloud Drive oder Microsoft Ein-Laufwerk.

Mit diesen Verkäufern können Verbraucher und Geschäftsleute Kapazität auf Speicherservern mieten, um Informationen zu speichern. Als weiteres Beispiel, insbesondere für Cloud Computing in Konzernen, gelten Cloud Service Provider, die Softwareanwendungen auf ihren Rechnern laufen lassen und diese über das Netz für Konzerne auf der ganzen Welt verfügbar machen. Neben der Vermietung und dem Einsatz von Individualsoftware kann eine solche auch die damit verbundene Rechnerkapazität einbeziehen.

Cloud Computing kann auch in Kombination mit einer Entwickungsumgebung Rechenleistung bereitstellen, so dass ein unternehmenseigene Softwareprodukte lokal in der Cloud entwickelt werden können. Der Vorteil von Cloud Computing gegenüber dem Einsatz eigener Hard- und Software besteht für private Anwender vor allem darin, dass sie keine eigenen Hardwareressourcen zur Datenspeicherung oder zur Verwendung der vom Cloud-Service bereitgestellten Applikationssoftware benötigen.

Zudem muss die eigene Hardwarestruktur nicht angepaßt und aktualisiert werden, da die meisten Cloud-Services über einen Internetbrowser oder einen Clienten genutzt werden können. Der weitere Pluspunkt ist die jederzeitige Zugriffsmöglichkeit auf den entsprechenden Cloud-Service mit verschiedenen stationären oder mobilen Endgeräten. Sie können auch Dateien wie Fotos, Dokumente, Musiktitel oder Filme mit anderen teilen, teilen und bearbeiten, indem Sie Zugangsrechte für Personen wie z. B. Personen, Familienmitglieder oder Kollegen einrichten.

Auf Wunsch und mit der entsprechenden Autorisierung können die gesammelten Informationen auch vor Ort abgerufen werden. Der Nachteil der Verwendung von Cloud-Diensten liegt vor allem im Sicherheitsbereich. Mit hohem technischem und wirtschaftlichem Einsatz müssen die Computersysteme von Cloud Service Providern gepflegt und gesichert werden. Eine Ursache dafür sind die immer wieder auftretenden Hackerangriffe auf Servern namhafter Cloud-Anbieter wie Google oder Amazon.

Bei diesen Angriffen geht es oft um persönliche Benutzerdaten und solche, die auf Speicherservern gespeichert sind. Eine weitere Schwachstelle ist der freie Datentransfer - offen vor allem, weil jeder Cloud-Provider darüber in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen informier. Bei der Nutzung von Cloud Services ist es in den meisten FÃ?llen notwendig, Konto- und Login-Informationen wie z. B. Namen, Anschrift, E-Mail, Telefonnummern und Zahlungsdaten anzugeben.

Natürlich werden diese Informationen aufbewahrt, für die Erbringung der Dienstleistung genutzt und teilweise - je nach Provider und Datenschutzbestimmungen - auch weitergeleitet. Bei Cloud-Speicherdiensten gilt dies auch für die in der Cloud abgelegten Nutzer. Dies erfolgt nach den Nutzungsbestimmungen der meisten Cloud-Provider im Sinne der anwendbaren Datenschutz-Richtlinien - dies gilt jedoch insbesondere dann, wenn EU-Bürger auf Cloud-Dienste zurückgreifen, die ihren Unternehmenssitz und Serversitz in außereuropäischen Ländern haben.

Die Ausgestaltung der Datenschutzbestimmungen der verschiedenen Cloud-Speicherdienste ist im Artikel Cloud-Anbieter beschrieben: Vorteile der Inanspruchnahme von Cloud Services für Firmen sind unter anderem die Ersparnis von zum Teil hohen Investitionskosten für Services, die unkompliziert von fremden Anbietern in der Cloud gemietet werden können. Dies bedeutet auch, dass keine längerfristige Investitionsbereitschaft erforderlich ist, da die Aufwendungen für alle erforderlichen Leistungen, wie z.B. die Inanspruchnahme von Hard- und Software, in der Regelfall monatsweise in Rechnung gestellt werden und damit leicht zu kalkulieren sind.

Darüber hinaus sind die Mietpreise für eine Cloud-Lösung in der Regel deutlich niedriger als die Anschaffungskosten für die Hard- und Software, die für die Bereitstellung des Dienstes erforderlich sind. Gerade die Notwendigkeit regelmäßiger Aktualisierungen der Geräte, um auf dem neuesten technischen Niveau zu sein, ist ebenfalls ein wesentlicher Kostentreiber, der bei der Verwendung eines Cloud-Dienstes nicht anfällt und an den entsprechenden Provider übertragen wird.

Die Kostenersparnis für IT-Profis, die die gesamte Bandbreite der Wartung und Reparatur der Infra-struktur bewältigen müssen, da dieses Material vom Cloud-Provider bereitgestellt wird, ist ein weiteres Plus. Einen weiteren Pluspunkt für die Betriebe stellt die gute Anpassungsfähigkeit der entsprechenden Dienstleistungen dar. Speicherplatzbedarf, Rechnerleistung und Softwarepaket können so exakt ausgewählt und den aktuellen Anforderungen entsprechend angepaßt werden.

Schließlich kann auch der Sicherheitsfaktor als Pluspunkt erwähnt werden. Die Zugriffsmöglichkeit der Beschäftigten eines Betriebes auf die Resourcen wird durch eine Administration des Cloud-Providers reguliert. Nachteilig für den Betrieb ist z.B. die Unabhängigkeit vom Lieferanten, der sich nicht genügend um die Abnehmer kümmern kann, nicht genügend Kapazität zur Verfügung stellen kann oder aufgrund von Insolvenzen ausfallsicher wird.

Das hätte natürlich einen negativen Einfluss auf alle Leistungen, die ein Anbieter bei dem betreffenden Cloud-Service-Provider verbucht und möglicherweise bereits abgerechnet hat. Beim Einsatz eines Cloud-Providers in einem Untenehmen entsteht auch die Fragestellung, was auf lange Sicht am besten für den sicheren und sicheren Betrieb sensibler, unternehmensbezogener Informationen geeignet ist. Gleiches trifft auf die eigene IT-Kompetenz zu: Hat man keine oder nur wenige Experten im Haus, die mit der Technologie auf der Hard- und Softwareseite vertraut sind, ist man stark von der Performance des Cloud-Anbieters abhängt.

Auch bei einer 400-MBit-Leitung gewährleistet die große Übertragungsbandbreite nicht, dass die Anbindung immer sicher arbeitet - und eine Internetanbindung ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für Cloud Computing. Ein weiteres Risiko ist die Verwendung von Datenspeichermedien in anderen EU-Ländern. Der weitere nachteilige Aspekt kann sein, dass vorhandene Arbeitsabläufe im Betrieb an die vom Cloud-Anbieter bereitgestellte Softwarelösung angepasst werden müssen, wenn die eigene oder bisher verwendete und nicht angebotene Unternehmenssoftware nicht zum Einsatz kommt.

Cloud Computing ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche private Nutzer verwenden Cloud-Services von Google, Amazon oder Microsoft und Firmen wie Cloud-Services für Themen wie CRM, CMS, Projektleitung, Security oder Data Storage sind sehr gefragt. Wer als Einzelperson oder als Unternehmensverantwortlicher ein ausgewogenes Verhältnis zwischen diesen Vor- und Nachteilen finden kann, dem empfehle ich Cloud Computing eine sehr gute Wahl.

Manche Benachteiligungen können geringfügig sein, vor allem im Verhältnis zum Gesamtgewicht einiger Vorteile und den damit einhergehenden Vorteilen. Letztlich muss natürlich jeder selbst bestimmen, ob und inwieweit es sinnvoll ist, sich auf eine Cloud-Lösung zu verlassen. Wie finden Sie Cloud Computing? Verwenden Sie bereits Cloud-Lösungen?

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